
Bereist 4 Wochen nach dem Speedway WM-Qualifikationslauf
stand schon wieder ein Rennen im slowenischen Krsko auf dem Plan. Im
WM-Modus gingen die Piloten in 20 Heats um das Goldene Band an den Start
und deren 8 besten Piloten durften sich noch einmal durch 2 Semifinals
und ein Finale den Franca Babica Pokal ins Visier nehmen. Mit Thomas
Stange und Manuel Hauzinger waren auch 2 deutschsprachige Vertreter mit
von der Partie, doch hatten beide keine Chance gegen das slowenische
Tollhaus und die polnischen Akteure anzukommen. Während der Schwarzwälder
in 4 Outings in die Punkteränge einfuhr, konnte der Österreicher
nur im Lauf gegen Stange mit einem Laufsieg punkten. |
Hauzinger punktete gegen Stange |
Im 12. Heat konnte sich Stange gegen die starken
Brüder aus Polen behaupten und sicherte sich 2 seiner insgesamt 4 Zähler. |
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Robert und Krzysztof Kasprzak |
Die Stimmung war gigantisch, vor allem wenn die
slowenischen Fahrer auf dem Oval standen. Izak Santej nutzte die Rückendeckung
des Publikums und sicherte sich durch 5 Laufsiege ganz klar den Tagessieg
um das goldene Band. Während der Pole Tomasz Rempala mit 13 Zählern
Rang 2 belegte, mussten Krzysztof Kasprzak PL, Jernej Kolenko SLO und
Denis Stojs SLO im Stechen um den 3. Platz antreten und fuhren in der
genannten Reihenfolge ins Ziel. Die besten 8 Akteure dieser Wertung qualifizierten
sich umgehend für
eines der beiden Semifinals zum Sonderlauf des Franca Babica Pokals.
Die Hausherren Stojs und Santej schieden hier überraschend gegen
die Kasprzak-Brüder
Krzysztof und Robert |
aus. Doch auch die
letzte slowenische Hoffnung Kolenko kam im 2. Semifinale nicht über
einen 4. Rang heraus, nachdem dieses Halbfinale ein zweites Mal gestartet
werden musste. Kolenko schubste in der Startkurve Rempala vom Bike und
beide rutschten über die Bahn. Der nachfolgende Stefani verhakte
sich mit dem Fuss an eines der Bikes und flog ebenfalls. Der verbogene
Stahlschuh des Ungar wurde ausgetauscht, die Bikes wieder gerichtet und
alle 4 durften wieder ans Band. Der Russe Darkin sicherte sich mit dem
Sieg den Einzug ins Finale, ebenso wie auch Rempala, während Stefani
und Kolenko ausschieden. |
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Krzysztof Kasprzak (rot) gewann am Ende dieses Finale
vor Rempala (gelb), Darkin (weiß) und seinem jüngeren Bruder Robert (blau). |
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Semifinale 1 |
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| Farbe | # |
Name | Nat | Platz |
10 |
Robert Kasprzak | 1. |
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5 |
Denis Stojs | 3. |
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4 |
Krzysztof Kasprzak | 2. |
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1 |
Izak Santej | 4. |
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Semifinale
2 |
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14 |
Stefani Attila | 3. |
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11 |
Sergej Darkin | 1. |
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9 |
Jernej Kolenko | 4. |
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15 |
Tomasz Rempala | 2. |
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Finale |
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4 |
Krzysztof Kasprzak | 1. |
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10 |
Robert Kasprzak | 4. |
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11 |
Sergej Darkin | 3. |
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15 |
Tomasz Rempala | 2. |
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