Was für ein Tag: Werder Bremen schoß sich gegen
Bayern München vorzeitig zum 4. Mal zum deutscher Fussball Meister und
während
dieses Ereignis auch in Moorwinkelsdamm nicht unerwähnt blieb und
in der Bremer Innenstadt ausgiebig gefeiert wurde, gab es im (von Bremen
aus gesehen) 80 km entfernten Speedway-Stadion in Moorwinkelsdamm tolle
und packende Fights zu sehen. Tomasz Bajerski durfte sich am Ende der
Veranstaltung freuen, denn schaffte er zum 3. Mal in Folge den Titel "Master
of Speedway".
Doch machte auch ein Youngster, der sich durch die Qualifikation erst
im A-Feld wiederfand, von sich reden: Gemeint ist René Schäfer,
der es sogar bis ins Superfinale schaffte. |
Mr. Hattrick - Tomasz Bajerski |
Kurzfristig musste Rennleiter
Heinrich Wilhelms für den noch verletzten Rafal Okoniewski einen
neuen Mann organisieren. Dies fand er in Piotr Dym, der allerdings nicht
weiter für eine Überraschung
sorgen |
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Jörg im Gespräch mit Matten, der ihm nach dem Rennen in Wolfslake wieder einen Motor |
konnte. Nach
2 Punkten im letzten Vorlauf war für ihn das Rennen zu Ende und
er führte
die Riege derjenigen an, die sich nicht für eines der beiden Semifinals
qualifizieren konnten. Mit ebenfalls 2 Zählern blieben auch der
tschechische Teeny Lubos Tomicek sowisowie Jörg Pingel auf der Strecke. "Ich
fand zu keiner Zeit der Läufe eine Linie, auf der ich fahren konnte",
gestand der 33-Jährige
Pingel nach Rennende. So enttäuschend wie im diesem Jahr, war er
in Moowidamm noch nicht unterwegs. Das Schlusslicht bildete dann aber
Shane Colvin, der für den verletzten Chris Collins einsprang. Für
den Waliser stellte die Bahnlänge ein riesiges Oval dar, da die
Bahnen, auf den er auf der Insel unterwegs ist, wesentlich kleiner sind.
So kam er auch zu keinem Punkt und fuhr stets mit der roten Laterne ins
Ziel. |
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Shane Colvin Platz 12 - 0 Punkte |
Jörg Pingel Platz 11 - 2 Punkte |
Lubos Tomicek Platz 10 - 2 Punkte |
Piotr Dym Platz 9 2 Punkte |
| Mama Gaby Schäfer ging fast fest |
Masterfeld neben Henk Bos qualifizierte,
fuhr gleich im 3. Heat nicht nur einen Laufsieg, sondern auch die schnellste
Zeit bis dahin. Er war somit schneller als Bajerski, Karlsson und Barth
unterwegs gewesen. Aus den weiteren 2 Einsätzen zauberte er dann
noch 4 Zähler, die schon
eine wahnsinnige Ausbeute waren, aber eigentlich hätte es auch
mindestens einer mehr sein können, so gut, wie er drauf war.
Er bekam es noch 2 Mal mit Karlsson zu tun, den er vor allem im
letzten Lauf bis zum Ausgang der Zielkurve der letzten Runde vorführte
und nur durch einen Fahrfehler 1 Zähler an Karlsson abgegeben musste.
Barth wurde in diesem Heat mit seinem 3 Rang nur zum Statisten
und staunte nicht schlecht
über die "Respektlosigkeit" vor den Meistern. |
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| Neffe Milan drückte |
nach einer Nullrunde quasi einen Zähler
geschenkt, als Dym vor ihm liegend ausgefallen war, doch führte
er im letzten Durchgang die Konkurrenz an. Smith musste er aber Platz
machen und brachte somit noch 2 Laufpunkte mit ins Ziel, die aber seine
Letzten sein sollten. Im Semifinale kam er nicht mehr an gegen Bajerski,
Barth und Kröger, die in dieser Reihenfolge
den Lauf beendeten und sich auch im Finale wiedertrafen.
Die qualifizierten Fahrer nahmen also Platz am Startband und es wurde mächtig eng auf den ersten Metern. Bajerskis Sohn loste dem Titelverteidiger die rote Helmfarbe und startete somit von ganz innen. Neben ihm stellten sich dann Barth, Smith, Kröger, Schäfer und Karlsson. |
Barth schien den Start fast verschlafen zu haben,
während es für Schäfer und Kröger mächtig eng wurde, da Karlsson von
aussen und Smith von der Mitte den Weg zu machten. Doch ging alles gut
und während Barth sich auf die Verfolgung machte und Platz für Platz
gut machte, schien keiner mehr am Hattrick Bajerskis zu zweifeln. Karlsson
wurde somit "Vize" vor Barth, Smith, Kröger und Schäfer, der für ordentlich
Stimmung sorgte und am Ende mit dem 5. Rang belohnt wurde. |
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Andy Smith - 4.Platz 10 Punkte |
René Schäfer - 5.Platz 8 Punkte |
Matten Kröger - 6.Platz 7 Punkte |
| # | Fahrer | 1 | 2 | 3 | Pkt | 4 | 5 | 6 | Pkt | 7 | 8 | 9 | Pkt | 10 | 11 | Pkt | 12 | Pkt | Platz | |
| 6 | Tomasz Bajerski | ![]() |
3 | 3 | 3 | 6 | 3 | 9 | 3 | 12 | 5 | 17 | 1. | |||||||
| 5 | Peter Karlsson | ![]() |
2 | 2 | 3 | 5 | 3 | 8 | 3 | 11 | 4 | 15 | 2. | |||||||
| 1 | Robert Barth | ![]() |
3 | 3 | 3 | 6 | 1 | 7 | 2 | 9 | 3 | 12 | 3. | |||||||
| 4 | Andy Smith | ![]() |
1 | 1 | 2 | 3 | 3 | 6 | 2 | 8 | 2 | 10 | 4. | |||||||
| 11 | René Schäfer | ![]() |
3 | 3 | 2 | 5 | 3 | 2 | 1 | 8 | 0 | 8 | 5. | |||||||
| 3 | Matten Kröger | ![]() |
2 | 2 | 2 | 4 | 1 | 5 | 1 | 6 | 1 | 7 | 6. | |||||||
| 8 | Stephan Katt | ![]() |
0 | 0 | 1 | 1 | 2 | 3 | 0 | 3 | 3 | 7. | ||||||||
| 12 | Henk Bos | |
1 | 1 | 1 | 2 | 1 | 3 | 0 | 3 | 3 | 8. | ||||||||
| 2 | Piotr Dym | ![]() |
0 | 0 | A | 0 | 2 | 2 | 2 | 2 | 9. | |||||||||
| 7 | Lubos Tomicek | ![]() |
1 | 1 | 1 | 2 | 0 | 2 | 2 | 2 | 10. | |||||||||
| 10 | Jörg Pingel | ![]() |
2 | 2 | 0 | 2 | 0 | 2 | 2 | 2 | 11. | |||||||||
| 9 | Shane Colvin | ![]() |
0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 12. |
2. Peter Karlsson (15) - 1. Tomasz Bajerski (17) - 3. Robert Barth (12)
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Strack - Pape - Eijbergen |
Von Jan Pape zu Tobias Busch und Co |