Speedway Junioren DM in Teterow,
02.10.2004

Vor dem Rennen:

24 junge Wilde trafen sich in Teterow zum Junioren DM-Finale. Aufgrund des kuriosen Rennausganges beim letzten Lauf der Gruppe Nord in Güstrow entschloss man sich, statt die je 8+1 Besten aus dem Norden und Süden auf 24 Fahrer aufzustocken und im GP System zur Tat zu schreiten. Leider musste der Titelverteidiger Martin Smolinski aufgrund seiner Schulterverletzung, die er sich eine Woche zuvor in Pardubice zugezogen hat, absagen und es fehlte schon einmal ein grosser Mitfavorit.
Seine Startnummer übernahm Tobias Kroner, und somit erhielt auch Danny Knakowski einen Startplatz. Danny war allerdings auch noch angeschlagen: Sein Sprunggelenksbruch, den er sich 4 Wochen zuvor in Stralsund zugezogen hatte und einen 10 tätigen Krankenhausaufenthalt inkl. OP mit sich zog, stütze er mit einem Spezialschuh, doch war er bei seinem ersten Start nach dem Crash noch nicht der Alte.
Zum Schluss rückte dann auch noch Hans-Jörg Müller in die Top 8 auf, da Marcel Limberger gar nicht erst zum Rennen erschien und für Hans-Jörgs eigentlichem Startplatz konnte man kurzfristig Ricardo Hermann aktivieren.

Herzlichen Glückwunsch dem Sieger

Mit einem nicht alltäglichen Geburtstagsgeschenk konnte Matze Schultz seiner Mama zum 46. eine ganz besondere Freude machen. Natürlich freute er sich über seinen Titelgewinn auch in seiner bekannten Wheelie-Manier und bot so den (leider zu wenigen) Zuschauern am Oval auch noch wieder was fürs Auge.

Das Renngeschehen

Michael Diener siegte im Auftaktheat, der schon nach 3 Runden gewertet wurde. Knakowski überzog in der Zielkurve der 3. Runde und kam zu Sturz worauf die Rennleitung auf einen Restart verzichtete. Somit waren er und auch Max Dilger, der sich zum Ziel gesetzt hat, das Viertelfinale zu erreichen, einen Runde weiter.
Ohne besonderen Vorkommnisse sicherte sich anschliessend Matze Bartz einen Start-Ziel-Sieg und auch Marcel Wilk konnte mit Rang 2 das nächste Ticket sichern. Der Start zum 3. Heat wurde dann allerdings abgebrochen, da Tobias Busch ins Band fuhr. Ohne ihn ging es in den Restart, den Richard Speiser vor Stefan

Kurz klar für sich entscheiden konnte. Der deutsche Meister der J-lizenz Sönke Petersen beendete mit seinem Sieg über Frank Facher den 1. Durchgang, und während die zuvor auf Rang 3 und 4 gewerteten Fahrer sich auf ihren letzte Chance vorbereiteten, konnte diese jungen Burschen noch etwas verschnaufen.

Heat 1
9 Ricardo Hermann 3.
16 Michael Diener 1.
17 Max Dilger 2.
24 Danny Knakowski S
Heat 2
10 Marcel Wilk 2.
15 Christoph Demmel 3.
18 Alexander Lieschke 4.
23 Matze Bartz 1.
Heat 3
11 Richard Speiser 1.
14 Tobias Busch T
19 Stefan Kurz 2.
22 Denis Wienke 3.
Heat 4
12 Sönke Petersen 1.
13 Pauli Bauer 4.
20 Henning Loof 3.
21 Frank Facher 2.

Für Hermann und Denis Wienke war nach dem ersten Hoffnungslauf dann aber schon Schluss mit dieser DM, während sich Pauli Bauer und auch Alexander Lieschke, der sich mit Steffen Mell eine erfahrene Betreuung an seine Seite holte, in den nächsten Eliminator retteten.
Busch erwischte im 2. Hoffnungslauf keinen guten Start und musste sich erst nach vorne arbeiten - am Ende wurde er mit einem Sieg belohnt. Tapfer kämpfte aber auch noch Christoph Demmel, der zunächst führte und in der Startkurve der letzten Runde im Clinch mit Henning Loof um den mittlerweile 2. Rang sein Bike überzog und stürzte. "Knacker", der dadurch auch einen Platz gewinnen konnte, war aber somit ebenfalls aus dem Rennen, wie der arg enttäuschte Christoph.
Mit den Heats 7 und 8 trafen die Sieger und Zweitplatzierten der erste Runde aufeinander und wieder konnten sich Diener und Bartz klar durchsetzten. Hinter Diener schaffte es auch Facher erneut, während sich Speiser und Wilk und Rang 3 stritten. Der Barth-Schützling gewann dieses Duell um Rang 3, doch musste auch er in den nächsten KO-Lauf.
Auch im 8. Heat ging es um jeden Meter. Hinter Bartz konnte sich zunächst Petersen die 2. Position sichern, doch griff Dilger unermüdlich an. Auf der Zielgeraden Ende der 1. Runde erwischte der Schwarzwälder beim Versuch Petersen zu überholen, einen Aufsteiger und fiel wieder zurück. Nach dem Neuaufbau des nächsten Angriffes wurde er dann aber mit Rang 2 belohnt und schickte Petersen sowie Kurz, der keinen Einfluss auf die vorderen Plätze hatte, ebenfalls in den Sonderlauf.

Heat 5 - Hoffnungslauf 1
  Ricardo Hermann 4.
  Denis Wienke 3.
  Alexander Lieschke 2.
  Pauli Bauer 1.
Heat 6 - Hoffnungslauf 2
  Christoph Demmel S
  Henning Loof 2.
  Danny Knakowski 3.
  Tobias Busch 1.
Heat 7
  Michael Diener 1.
  Richard Speiser 3.
  Marcel Wilk 4.
  Frank Facher 2.
 
Heat 8
  Matze Bartz 1.
  Sönke Petersen 3.
  Max Dilger 2.
  Stefan Kurz 4.
Heat 9
Heat 10

Mit dem 9. Heat kamen dann die vermeintlichen Favoriten erstmals ans Band und fanden in Tobias Kroner ihren ersten Laufsieger. Der bei uns Fotografen als stilistisch bester Akteur gehandelte Kroner setzte sich
gleich mit einem Start-Ziel-Sieg in Szene, während sich Matze Schultz mit Hans-Jörg Müller um Rang 2 duellierte. Schultz gewann am Ende dieses Match und so mussten Müller als auch Tommy Stange mit den Plätzen 3 und 4 Vorlieb nehmen.
Der 10. Heat lebte zunächst vom Zweikampf von Michael Hertrich und René Schäfer. An der Spitze bekam Christian Hefenbrock allerdings nichts davon mit. René und Michi fuhren in einer Art "Duplo-Steck-System " durch die 3. Kurve, nicht mal ein Blatt Papier hätte dazwischen gepasst. René kam als Sieger aus diesem ersten Kontakt heraus, doch liess Michi nicht locker. 3 Ecken später schaffte es Michi dann, an René vorbeizuziehen, der daraufhin anscheinend erschrocken stürzte. Nach dem Abbruch nahm man René dafür aus dem Rennen, der mächtig sauer auf die Folgen des Sturzes reagierte. Im Rerun setzte sich dann Hefe erneut an die Spitze, doch wollte sich Michi auch hier nicht dem 2. Rang zufrieden geben. Mit dem Drang nach vorne gelang ihm der Führung und der Sieg des 10. Laufes vor Hefe und Kevin Wölbert, der achtbar mithielt.

Die letzte Chance konnten daraufhin 4 weitere Akteure begraben. Während Bauer und Speiser sich wieder ins Spiel brachten, musste Kurz einpacken. Henning Loof, der in der Startkurve beim ersten Versuch stürzte und disqualifiziert wurde, blieb somit ebenfalls unter seinen Möglichkeiten. Aus dem anderen Hoffnungslauf gingen Petersen und Busch als Qualifizierte über die Ziellinie, wobei hingegen Wilk und Lieschke ausschieden.

1. Start Heat 11
Loof stürzt auf der Aussenbahn

Heat 12
Sönke und Tobi kommen eine Runde weiter

Heat 9
1 Tobias Kroner 1.
4 Matze Schultz 2.
5 Thomas Stange 4.
8 Hans Jörg Müller 3.
Heat 10
2 Christian Hefenbrock 2.
3 Michael Hertrich 1.
6 Kevin Wölbert 3.
7 René Schäfer S
Heat 11 - Hoffnungslauf 3
  Richard Speiser 2.
  Stefan Kurz 3.
  Pauli Bauer 1.
  Henning Loof S
Heat 12 - Hoffnungslauf 4
  Sönke Petersen 1.
  Marcel Wilk 3.
  Tobias Busch 2.
  Alexander Lieschke 4.

Sweet Sixteen

Mit 62,66 sec und 72,16 Km/h legte Tobi Kroner zum Auftakt der Sweet 16 den schnellsten Lauf des Tages hin. Der Emsländer bezwang dabei Schäfer und Diener, während Busch einen Ausfall zu verzeichnen hatte. Fast eine Sekunde langsamer war im Anschluss Hefenbrock, der allerdings klar und deutlich vor Bartz die Ziellinie erreichte. Eng wurde es aber noch auf dem 3. Rang: zunächst lag Müller auf diesem Platz, doch kam Speiser ihm im ersten Drittel der Renndistanz immer näher und überholte ihn. Müller blieb allerdings am Ball und pirschte sich im Schlussspurt wieder heran. Nur Zentimeter fehlten am Ende, um den 3. Rang auch in die Wertung zu bringen, was nun Speiser vorbehalten war.
Petersen kam im 15. Heat in der Startkurve zu Fall, als er aussen an Schultz und Wölbert vorbeiziehen wollte. Referee Bernd Sagert ließ diesmal alle 4 Akteure wieder ans Band und Schultz sicherte sich souverän den Sieg vor Wölbert, während Sönke im Kampf um Rang 3 Facher besiegen konnte.
Auch im 16. Lauf gab es einen Fight, und zwar den von Dilger und Stange um den 2. Rang. Hertrich machte derweil seine Meter an der Spitze, während Bauer am Ende des Feldes schließlich ausfiel. Über 2 Runden währte der Kampf, bei dem sich am Ende Tommy auf eben dem 2. Rang behaupten konnte.

Heat 13

Heat 14

Heat 15
Heat 16
Schnellster Mann in der Arena

Heat 13
  Tobias Kroner 1.
  René Schäfer 2.
  Michael Diener 3.
  Tobias Busch 4.
Heat 14
  Christian Hefenbrock 1.
  Hans Jörg Müller 4.
  Matze Bartz 2.
  Richard Speiser 3.
Heat 15
  Matze Schultz 1.
  Kevin Wölbert 2.
  Frank Facher 4.
  Sönke Petersen 3.
Heat 16
  Michael Hertrich 1.
  Thomas Stange 2.
  Max Dilger 3.
  Pauli Bauer 4.

Das nächste Ausscheiden auf den Plätzen 13 -16 stand auf dem Plan. Diesem Ausscheiden von der Schippe springen konnten noch einmal Petersen und Diener, sowie Dilger und Busch. Für Bauer und Müller, der sein Ticket nach verlorenem Kampf Diener überlassen musste, endete die Jun-DM 2004 nach Lauf 17. Und auch Speiser und Facher durften zusammenpacken. Speiser machte es aber noch bis zur Ziellinie spannend, doch blieb Zweikampfsieger Busch wenige Zentimeter länger im Rennen.

Das Viertelfinale folgte im Anschluss und hier ging es bereits um das direkte Einziehen in die Semifinals. Der erste Lauf dieser Runde war spannend ohne Ende und hatte schmerzhafte Folgen für Kroner: Stange zog von der gelben Startposition von aussen an Kroner, Bartz und Schultz vorbei an die Spitze. Kroner folgte seinem Diedenbergen-Clubkameraden, während sich Schultz lieber auf Rang 3 zurückhielt. Die Angriffe, die er von Kroner an Stange beobachten konnte, kamen ihm schon komisch vor und "Ich habe lieber Piano gemacht", so Matze nach diesem Lauf. Ausgangs der letzten Ecke kam der führende Tommy auf die Linie von Tobi, der einen leichten Aufsteiger hatte und nicht mehr wusste, wohin. "Da habe ich das Bike weggeschmissen, wo sollte ich auch hin?", so Tobi, der furchterregend in die Bande einschlug.
Zum Glück blieb er (wohl bis auf ein paar Prellungen) unverletzt, doch wurmte ihn nun, dass zum einen sein schnelleres Bike einem Totalschaden ähnlich sah und zum anderen, dass er in die letzte Hoffnungsrunde musste. Matze kam so gesehen noch einmal mit einem blauen Auge davon, da er am zurückprallenden Motorrad vorbei kam und durch den gewonnen Platz direkt ins Semifinale neben Tommy einziehen durfte.

Schäfer erwischte anschliessend den besten Start doch fing ihn alsbald Hefenbrock ab. Auch Hertrich blieb wieder im Kampfeifer und konnte René in der letzten Runde den 2. Rang abnehmen und somit ebenfalls wie Hefe direkt ins Halbfinale ziehen.


Letzte Checks bei Matze und Hefe


Faire Geste von Matze, der Tobi nach dem Crash "huckepack" nahm

Heat 17 - Hoffnungslauf 5
  Michael Diener 2.
  Sönke Petersen 1.
  Hans Jörg Müller 3.
  Pauli Bauer 4.
Heat 18 - Hoffnungslauf 6
  Richard Speiser 3.
  Max Dilger 1.
  Tobias Busch 2.
  Frank Facher 4.
Heat 19
  Tobias Kroner S
  Matze Schultz 2.
  Matze Bartz 3.
  Thomas Stange 1.
Heat 20
  Christian Hefenbrock 1.
  Michel Hertrich 2.
  René Schäfer 3.
  Kevin Wölbert 4.

Mit nur 2 Fahrern ging das Rennen 21 über die Bühne und somit fanden sich Bartz und Wölbert direkt im Halbfinale wieder. Was war mit den anderen beiden? Petersen, der nach seinem letzten Laufsieg in Heat 17 nach der Zieldurchfahrt den linken Arm hielt, befand sich in diesem Moment auf dem Weg ins Krankenhaus: Der Sturz, den er im 15. erlitt, verursachte solche Schmerzen, dass man ihn zur Vorsicht zum Röntgen schickte.
Nach Rennende war er wieder im Fahrerlager und konnte, trotz der verpassten Chance ins Halbfinale einzuziehen, schon wieder lachen. "Es ist eine Muskelzerrung" so Sönke.
Tobi Busch hingegen, der noch mit am Band stand, katapultierte sich ebenfalls aus dem Rennen nach einem Sturz in der 2. Ecke. "Mir tut der A... weh", so Tobi, als er den Weg zurück ins Fahrerlager suchte. Somit schied auch er schmerzhaft und unfreiwillig aus.

Mit 4 Akteuren wurde dann das Pendant zum 1. Hoffnungslauf dieser Runde gestartet: Hier setzten sich Kroner und Diener, der wie Dilger nun schon seinen 5. Einsatz hatte, durch. Tobi schien soweit okay zu sein und fuhr wieder wie ein junger Gott und auch Diener wusste zu überzeugen. Max, der sein Ziel, das Viertelfinale zu erreichen, schaffte war dennoch unzufrieden. Nicht wegen der Platzierung an sich, sondern eher wegen der Tatsache, dass er bei 5 Starts 4x von weiss ins Rennen gehen musste, und er in diesem Heat 22-Starterfeld aufgrund dieses Startgates keine Chance hatte. Immerhin besiegte er aber noch Schäfer, was ihm im Endeffekt einen Platz unter den Top 10 bescherte.

Bei den Semifinals ging es nun zur Sache; jetzt kam es drauf an und im ersten Semi (das vermeindlich leichtere) katapultierte sich Stange mit einem Bandstart und deren Disqualifikation aus den Medaillenrängen. Ärgerlich, denn wäre ein Platz auf 1 oder 2 allemal für den Schwarzwälder drin gewesen. So konnten sich Hertrich und ganz zur Freude der teterower Fans auch Michael Diener für den Endlauf qualifizieren."Diener darf man hier im Osten nicht unterschätzen, hier fährt er immer gut", so die einheitlichen Kommentare einiger Mecklenburg-Kenner.
Beim 2. Halbfinale kam man sich schon fast vor wie im Endlauf, denn war das Feld top besetzt. Wie Diener wusste sich auch Wölbert bis hier hin durchzuschlagen, doch schlug Kevin in der 2. Runde die Kette vom Ritzel an den Po, was er später immer noch zu spürte.
Kroner, der zunächst den Start gewann, musste dann zunächst Hefenbrock Platz machen, doch ging Hefe auch nicht als Sieger über die Ziellinie. Dieses Part übernahm nämlich Hertrich, der sich ganz langsam von hinten anschlich und sich erst Tobi und dann auch Hefe schnappte. Für Michi und Hefe hiess es: Finale - für Tobi hingegen das Aus nach einem grossartigen Rennen.


"Ich bin okay" - Tobi nach dem Crash

Max erreichte sein Ziel

Fuhr sensationell - Michael Diener


oben: Semi 1 - Das Aus für Tommy Stange nach seinem Fehlstart

rechts: Auch Tobi Kroner schied aus, nachdem er Hefe und auch Michi Hertrich ziehen lassen muste.

Heat 21 - Hoffnungslauf 7
  Matze Bartz 1.
  Kevin Wölbert 2.
  Sönke Petersen N
  Tobias Busch S
Heat 22 - Hoffnungslauf 8
  René Schäfer 4.
  Tobias Kroner 1.
  Max Dilger 3.
  Michael Diener 2.
Heat 23 - Semi 1
  Michael Hertrich 1.
  Matze Bartz 3.
  Thomas Stange T
  Michael Diener 2.
Heat 24 - Semi 2
  Tobias Kroner 3.
  Matze Schultz 1.
  Kevin Wölbert A
  Christian Hefenbrock 2.

Von 2 Süddeutschen und 6 Norddeutschen schafften je die Hälfte den Sprung aus dem Semifinale ins Finale. Eine Vorherrschaft der Gastgeber? Wohl kaum, denn fehlte zum einen ja auch der Titelverteidiger und zum anderen brachte der Austragungsmodus diese Konstellation mit sich. Wer weiss, wie das Rennen und die Platzierungen im "normalen" Fall ausgegangen wären.
Heat 25 - Finale
dfg Michael Hertrich 3.
  Christian Hefenbrock 2.
  Matze Schultz 1.
  Michael Diener 4.

Die Leistungen der Finalisten sind damit aber bestimmt nicht angegriffen,. Im Gegenteil: Matze siegte verdient und bewies auch in Kroners Sturzheat Köpfchen, fuhr stets auf Sicherheit und im entscheidenden Moment taktisch clever. Vizemeister Hefenbrock, schien etwas enttäuscht zu sein, doch war er der zweitbeste Fahrer im Ring, was ihm die Silbermedaille einbrachte. Obwohl Michi einen perfekten Start hinlegen konnte, konnte er weder Matze noch Hefe halten und fiel auf Rang 3 zurück. Darüber freute er sich dennoch riesig. Ein Kompliment ist aber auch an Michael Diener für die tolle Leistung zu überbringen, der als einziger 7x Mal in die Arena trat und mit Rang 4 belohnt wurde.

Die Platzierung im Einzelnen