Sandbahnrennen in Werlte,
31.07.2004

Hui - das war wieder ein Rennen, was auf dem Hümmlingring in Werlte auf die Bahn gezaubert wurde. Ein volles Haus, optimales Rennwetter, tolle Rennläufe und souveräne Sieger sprachen für die Veranstaltung. Ein Manko war allerdings die Musik, für die der Veranstalter nichts konnte und erst mit Beginn der Wheelieshow so richtig in Fahrt kam. Demnach hinkte etwas der Vergleich vom Stadionsprecher Klaus Witt, der Werlte als "das deutsche Marmande" immer wieder betitelte. Doch wer schon einmal in Marmande war, weiss, dass der laute Sound und die harten Beats einen Teil der Atmosphäre ausmachen. (In dieser Richtung sollte also einmal was passieren - und das nicht nur in Werlte!!!)

Rennleiter Josef Hukelmann war am Ende der Veranstaltung dennoch mehr als erfreut über den Ausgang des Rennens und das, obwohl er kurzfristig noch einige Änderungen in den Startaufstellungen hinnehmen musste. Das fast endlos erscheinende Feuerwerk um Mitternacht brachte den letzten Höhepunkt dieses Rennens, was bereits am Nachmittag mit den Schülerklassen den Anfang fand.

Ein Feuerwerk vom Feinsten

Erfolgreiche Hülse und Katti

Jannik de Jong im freien Training

Bahnrekord für Robert

NBM-Lauf

Bernd und Patrick Diener

Platz 2 für Theo

Robert is back

Die Ortema-Boys Stephan Katt und Christian Hülshorst waren das Non plus Ultra in den Klassen I-Solo Gruppe A und B. Beide siegten in all ihren Läufen und standen mit Maximum auf dem obersten Podest. Logisch, dass sich beide am Ende dann auch im DEKA-Handicap-Finale wieder trafen. Apropos DEKA-Handicap Finale: Vorjahressieger Jannik de Jong, der in Werlte seinen ersten Einsatz in der I-Lizenz haben sollte, vergeigte schlicht weg seinen Trainingslauf in der Gruppe B und qualifizierte sich nur als 2. Reservist. Das ärgerte ihn mächtig und so hatte er nicht den Hauch einer Chance, diesen Erfolg zu wiederholen.

Um den Nachwuchs aus den Niederlanden braucht man aber nicht Bange sein, denn konnte nach 2002 mit Nynke de Jong und Dirk Fabriek und 2003 mit eben Jannik nun wiederum ein junger Niederländer die zahlreichen holländischen Fans begeistern. B-Lizenz Sieger René van Weele macht sich nach den Siegen in Schwarme und Werlte nun also auf, in die Fussstapfen der bereits internationalen Youngster zu treten. (Über seine Rennen und den Kollegen gibt es später mehr)

Zurück Katti und Hülse: Beide liessen sich auch für die Wheelieshow was Besonderes einfallen und erhielten per Applaus der Fans ihre Wertung. Katti, der in diesem Jahr verkleidet auf einem wahren "Feuerstuhl" unterwegs war, wurde zum Sieger gekürt, während Hülse als Dolly Buster ebenfalls eine Auswahl seiner Wheeliekünste präsentierte. Robert Barth, der nach seiner Handverletzung sein erstes Rennwochenende wieder bestritt, und Matten Kröger zeigten ebenfalls ihr Können, doch konnten sie die Performances der Ortema-Boys nicht toppen.

Allerdings gingen die beiden nicht leer aus, denn siegte Robert nach der schnellsten Trainingszeit auch im Bahnrekord, bei dem er, sowie Stephan, Matten und Maik Groen nur 0,41 sec auseinander lagen. Matten sicherte sich derweil den Sieg im NBM-Lauf vor Katti, Enrico Janoschka, Hülse und Jörg Tebbe. Clubfahrer Bernd Diener konnte sich aufgrund eines Kettenrisses im Pflichttraining nicht für diesen Sonderlauf qualifizieren und musste auf weitere Zähler verzichten.
Nach dem Rennen resümierte Stephan allerdings, dass ihn dieser 2. Platz etwas gewurmt hatte. Dass er schnell unterwegs war, belegten auch seine Siegergeschwindigkeiten von über 101 Km/h (übrigens als einziger Akteur). "Ich hatte den 4. Startplatz und stand genau neben dem Startmarschall. Als das grüne Licht anging, blieb dieser aber stehen und ich konnte nicht nach innen aufs Band sehen. So hatte ich mich an Mattens Vorderrad orientiert, und als sich dieses bewegte, bin ich los gefahren", so Katti als Erklärung seines Unmutes.

In den 3 Outings der Vorrunde und dem Finale ging Catman als Sieger hervor und konnte seinen Erfolg noch gar nicht sofort fassen. Bereits mit 5 Punkten Abstand folgte dann Theo Pijper als Zweitplatzierter vor dem punktgleichen Kröger, der allerdings aufgrund der schlechteren Final-platzierung auf Rang 3 zurück fiel. Für Theo war es der erste Podestplatz überhaupt, seit dem er in Werlte an den Start geht und somit auch sein erstes DEKA-Finale, während Matten zu den Dauerbrennern auf diesem Oval gehört.

Ein 2. Platz im Finale langte für Bernd nicht mehr für einen Podestplatz. Durch einen "nur" 4. Platz im letzten Vorlauf verlor er wichtige Punkte und scheiterte so gesehen nur knapp am Podest. Zdenek Schneiderwind war dann der erste Verfolger, der es nicht mehr in den zweistelligen Punktebereich schaffte und mit 9 Punkten einen Zähler mehr schreiben konnte als Sirg Schützbach und Robert Barth, die je 8 Punkte auf dem Konto hatten. Während Sirg kontinuierlich in den Punkterängen der Vorrunde zu finden war, hatte sich Robert doch im 1. Heat etwas erschrocken, als er auf dem letzten Platz ins Ziel kam.

Ich habe mir Robert nach dem 1. Lauf geschnappt und konnte folgendes erfahren: "Das ist jetzt dein 2. Rennen nach deinem Sturz. Gestern Abend in Landshut ging es noch ganz gut, doch hier... das war eben nix im ersten Lauf. Lag es an der Bahn oder an der langen Pause? Robert: "Das ist aufgrund dessen, dass ich 9 Wochen Pause gehabt habe. Alle haben jetzt wohl gedacht, dass er im Training die schnellste Zeit fährt und auch das Rennen gewinnt. Und was ist da jetzt los? Alleine um die Bahn fahren und dann im Pulk mitfahren, dass sind 2 Paar verschiedene Stiefel. Nur wenn ich alleine fahre, kann ich den Weg bestimmen und machen was ich will, aber wenn ich im Pulk mitfahre, dann muss ich auch ganz anders festhalten. Und ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich bin jetzt etwas erschrocken, denn ich habe einen guten Start gemacht aber dann hatte ich in der Kurve hinein so viele Fahrer neben mir, dass ich freiwillig gleich etwas langsamer gemacht habe."
"Und du hast Dreck gekriegt ausgangs der Kurve" Robert: "Ja, das war eben der Folgefehler der Geschichte, dass ich nicht gescheit in die Ecke gefahren bin. Mir fehlt es jetzt halt noch etwas an Praxis. Ich ziehe jetzt die anderen 2 Läufe noch durch und dann versuchen wir es nächste Woche wieder. Wir werden uns dann peu à peu schon steigern - hoffen wir mal. Mir war eigentlich klar, dass alle gedacht haben, dass der Barth hier heute einen Sieg fährt, aber ich bin Realist und weiss, was ich kann momentan und was ich schon mal gekonnt habe und wenn ich da wieder hinkomme, bin ich zufrieden. Bis Pfarrkirchen habe ich ja noch etwas Zeit."

Das Finale der Top 7 verpassten Enrico Janoschka und Jörg Tebbe mit je 5 Punkten. Stéphane Tresarrieu, der für den verhinderten Joe Screen nach Werlte reiste, kam nur auf 3 Zähler, während Maik Groen, bei einer Disqualifikation wegen Durchfahrens des Innenfeldes und Uppie Bos bei seinem Comeback nur 2 Punkte einfuhren.

Auch Uppie holte ich mir als Gesprächspartner und fragte ihn etwas aus: "Uppie, das ist jetzt dein erstes Rennen nach deiner schweren Verletzung. Einen Lauf hast du jetzt gefahren, wie geht es dir jetzt? - Uppie: "Schlecht - habe viel Schmerzen. Einen Lauf versuche ich jetzt noch und wenn es dann nicht geht, dann mache ich schluss." - "Also lieber mit Kopf fahren, als auf Biegen und Brechen?" - Uppie: "Ja" - "Der Sturz ist jetzt 6 Wochen her, hast du damit gerechnet, dass du überhaupt so schnell wieder Motorrad fahren kannst?" - Uppie: "Nein, aber ich wollte sowieso wieder Motorradfahren, um wieder in die Rennen zu kommen. Das ist hier heute für mich ein Training, aber ich habe nicht gedacht, dass es soviel Schmerzen bereitet. Die Bahn ist tief und vielleicht auch nicht die Richtige, um wieder anzufangen, aber ich habe es versucht." - "Aber Pfarrkirchen bist du wieder dabei?" - Uppie: "Ja"

Uppie gab nach dem 2. Vorlauf tatsächlich auf, doch war es für ihn wichtig, überhaupt wieder ans Band zu fahren. Ohne Punkte belegten Csaba Hell, der kurzfristig den Startplatz von Gerd Riss übernahm, Dirk Fabriek und Reservist Kalle König, der für Uppie ins Rennen ging und sich hier einen tollen Fight mit Hell lieferte, die letzten Plätze.

Die Top 3 dieser Gruppe A-Konkurrenz Katti, Theo und Matten qualifizierten sich also für das grosse Finale über 6 Runden und wurden von Hülse als Sieger der Gruppe B an der hinteren Startmaschine komplettiert.

Diesmal kein Finale für Ricky

Uppie is back

Dirk Fabriek und Freundin Ilona Wolgen

Gruppe B

Hülse siegte verdient

Fight mit Mandi Knappe

2 Rennen an einem Tag für Benny

Schon lange hat man kein so perfektes Rennen des Lüdinghausers mehr gesehen, doch war Hülse nicht zu schlagen. Er hatte seine Mitstreiter fest im Griff und feierte mit seinem Kumpel Katti diesen Erfolg auch noch nach Rennende. Den 2. Platz sicherte sich am Ende Ralf Strack, der sich von Lauf zu Lauf steigern konnte und dank des besseren Abschneidens im letzten Lauf vor dem punktgleichen Manfred Knappe diesen Platz festigte. Knappe, der nach dem Freitagsrennen in Landshut über Werlte in der Nacht noch auf dem Weg nach Willing zum 3. Rennen an diesem Wochenende machte, wurde im übrigen wieder vom Eisspeedwaypiloten Stefan Pletschacher als Mechaniker begleitet. (Doch verriet der deutsche Eisspeedway Vizemeister, dass es das letzte Rennen gewesen sei, wo er auf der anderen Seite der Bahn steht. Sein eigenes Vorbereitungs-programm steht bei dem Ruhpoldinger nämlich jetzt auf dem Plan.)

Hinter Knappe fuhr sich Patrick wie sein Vater in der Gruppe A auf den 4. Rang und schlidderte somit ebenfalls knapp am Podest vorbei. Schon mit grösserem Abstand aus Punktesicht kam erst Erik Eijbergen in die Wertung vor Benjamin Hegener und Nynke de Jong. Nynke legte aber einen Pflichttrainingslauf hin, den man schon lange nicht mehr von ihr gesehen hatte. Insgesamt fuhr sie die sechstschnellste Zeit aller internationalen Piloten, doch konnte sie in den Wertungsläufen leider nicht mit dieser Form weitermachen.

Auf den letzten Drücker schaffte es Benny Hegener so gerade eben noch zum Startbandtraining, denn kam er aus Diedenbergen, wo er noch am Vormittag mit dem AC Landshut ein Ligarennen bestreiten musste. Wie stressig dieser Tag für ihn war, erzählte er mir in einer der Bahndienstpausen. "Benny, du hast hier jetzt dein 2. Rennen innerhalb von ein paar Stunden, denn bist du in schon in Diedenbergen ein Ligarennen gefahren. Wie fühlst du dich jetzt?"

Benny: "Ich bin sehr müde, weil wir heute Nacht um 3 losgefahren sind, aber ich konnte ein paar Stunden im Auto schlafen. Wir haben ein gutes Rennen gefahren und sind 2. geworden. Ich hoffe, dass ich jetzt hier auch was hinkriege."
"Die Fahrt von Diedenbergen hier her hat jetzt 4 Stunden gedauert, kommst du jetzt eigentlich etwas zur Ruhe, oder stehst du immer noch unter voller Anspannung?" - Benny: "Ich sehe das ganz locker. Ich habe mir auch auf der Fahrt gesagt, entweder schaffen wir das oder wir schaffen es nicht. Hinfahren tun wir aber auf jeden Fall, denn entgehen lassen wollte ich mir dieses Rennen nicht."
"Warum?" - Benny: "Es ist eines von den besten Rennen: Flutlichtanlage ist 100%ig, Bahn ist gut und auch das Umfeld, die Zuschauer sind reichlich dabei - es ist einfach 100%ig hier."

Ein tolles Lob an den Veranstalter durch Benny, dem aber die Müdigkeit zum Schluss anzusehen war. Er sprach aber das aus, was viele seiner Kollegen und auch Fans dachten. Doch nun weiter im Programm: Um das DEKA-Finale zu starten fehlen uns noch die 3 Sieger aus der B-Lizenz, die in der 1. Reihe Aufstellung nehmen durften. Wie eingangs schon erwähnt qualifizierte sich René van Weele mit dem Sieg als erstes dafür. Aber auch Sven Lohmeier, dem der NBM-Sieg jetzt schon nicht mehr zu nehmen ist, und auch Kay Scheibe durften mit den Rängen 2 und 3 an ihrem ersten Handicaprace teilnehmen.

B-Lizenz Solo

Eigentlich hatte Kay seinen Start in Werlte schon abgesagt, denn streikte sein Auto, doch mit der Fahrgemeinschaft durch Gespannpiloten Arne Jasper traf auch er in Werlte ein. Mit seinen 36 Jahren könnte er sogar der Vater vom 16-Jährigen Youngster van Weele sein, doch verfügt der Niederländer über mehr Unbefangenheit in Sachen Rennen und so fuhr René in der Vorrunde zu 3 Laufsiegen. Kay, der seinen ersten Lauf gewann stand ihm mit nur 2 Punkten nach, ehe Sven mit 11 Punkten und ohne Laufsieg folgte.

Ein ganz neuer Name und auch ein neues Gesicht in Person von Dannen Pugh aus England schaffte mit 10 Vorlaufpunkten den 4. Vorlaufplatz. Er profierte, auch wenn nicht im direkten Duell, aber vom Ausfallpech von Enrico Sonnenberg und vom Sturz von Ronny Stüdemann. Enrico riss im 2. Durchgang an 2. Stelle liegend die Kette und musste auf der Gegengeraden warten, bis der Lauf zu Ende war, ehe er sein Motorrad und sich aus dieser misslichen Lage entfernen konnte. Eine ähnliche Situation erlebte auch Ronny, der nach einem Laufsieg und einem 2. Rang im 3. Wertungsblock in der Startkurve wegrutschte und erst in der folgenden Runde ins Innenfeld schieben konnte.
Ob Schiedsrichter Ludger Spils, der im übrigen auf dem Weg nach Werlte einen Verkehrsunfall hatte, aber zum Glück unverletzt blieb, während sein Auto jetzt ein Totalschaden ist, diese gefährliche Lage nicht erkannte, sei dahin gestellt. Am Ende ging es aber alles gut und Ronny hatte die Finalteilnahme trotzdem in der Tasche. Enrico erntete übrigens im letzten Lauf noch 3 Punkte und stand ebenfalls im Endlauf.

Zum ersten Mal in dieser Saison ging auch Jens Buchberger mit einer Tageslizenz wieder aufs Rennoval. Ein Hausbrand zu Beginn der Saison zwang den Hemmoorer dazu, die Rennen in diesem Jahr hinten ran zu stellen. Doch das Renen in Werlte wollte er sich auf keinen Fall entgehen lassen und mit den Worten: "Vielleicht schaffe ich es ja, mich für das Feld zu qualifizieren", ging er ohne grosse Ansprüche zunächst ins Training und dann in die Läufe. Da er nicht wusste, wo er steht, blieb er auch hier ohne Erwartungen und holte 6 Vorlaufpunkte und fand sich tatsächlich im Endlauf dieser Klasse wieder.

Mitfavorit Markus Eibl konnte nur auf dem 1. Reserveplatz landen. Im 1. Zeittraining fuhr er ins Band und wurde ausgeschlossen. Die 2. zwei Runden konnte er dann zwar über die Distanz bringen, doch hatte er zunächst Probleme, ehe er wieder Anschluss fand. Seien Zeit reicht allerdings nicht mehr fürs feste Feld und so wurde er ohne Einsatz zum Zuschauen verdammt.

Heat 2

Die Gäste aus England
Dannen Pugh - John Hartley - John Cox

Bike richten bei Stüdemann war angesagt

Kein Einsatz für Eibl

Die Kumpel Jens und Sven wieder vereint - Jens hat nix verlernt
"Crashpilot" Ludger Spils

Mit reichlich Frust im Bauch zeigte Enrico im Finale, dass er es bei seinem 2. Rennen nach dem Unfall wieder kann und siegte vor Sven, der sich damit den 2. Rang sicherte. René blieb zwar trotz heftigster Angriffsversuche auf dem 3. Rang, doch war sein Tagessieg ungefährdet. Der Brite Pugh kam mit dem 4. Rang im Finale auf Rang 5 der Wertung und verdrängte damit Stüdy und Jens, die auf Platz 6 und 7 ins Ziel kamen.

DEKA-Finale

René, Sven und Kay nahmen in der 1. Startreihe nun auch Aufstellung und man war gespannt auf die letzten 6 Runden des Tages. Sven bog als erster in die Startkurve und behauptete diese Position über 2 Runden lang. Katti fuhr sich schnell an die 3. Position, machte aber weiterhin Druck und befand sich ab der 3. Runde in Front. Der Sieg dieses Finals konnte nur noch durch einen Ausfall gestoppt werden, während Sven nun nach und nach auch von Theo, Matten und Hülse eingeholt wurde. Auch den Attacken von René konnte er nicht bis zum Ziel Stand halten und kam letztendlich auf dem 6. Rang vor Kay ins Ziel. Egal - dabei sein war alles!!!

Doch egal, wie der Einlauf der B-Lizenzfahrer nun auch ausging, es freuten sich alle über diesen Lauf, diesees Rennen und die Veranstaltung und feierten einen Katt, der einen glanzvollen Renntag mit dem Gewinn des meterhohen "Supercups" krönte.

Ergebnisse

Bahnrekord, NBM und Wheelieking

# Name sec Km/h
1 Robert Barth 18.58 104,82
5 Stephan Katt 18,61 104.65
6 Matten Kröger 18,73 103,65
13 Maik Groen 18,89 103,10
# Name Pkt
6 Matten Kröger 5
5 Stephan Katt 4
3 Enrico Janoschka 3
11 Christian Hülshorst 2
7 Jörg Tebbe 1
19 Patrick Diener 0
8 Benjamin Hegener 0
16 Nynke de Jong T
# Name Dezibel
5 Stephan Katt 118,2
11 Christian Hülshorst 96,5
1 Robert Barth 94,2
6 Matten Kröger 92,5

I-Solo Gruppe A

# Name Nat 1 2 3 4 5 6
Pkt
Fin
Pkt Platz
5 Stephan Katt Deutschland 5   5 5 5  
15
5
20 1.
18 Theo Pijper 4     5   3
12
3
15 2.
6 Matten Kröger Deutschland   5 3 3   5
13
2
15 3.
17 Bernd Diener Deutschland   4   3   2
9
4
13 4.
12 Zdenek Schneiderwind Tschechische Republik 0     4 4  
8
1
9 5.
20 Sirg Schützbach Deutschland   3   2 3  
8
0
8 6.
1 Robert Barth Deutschland 0   4     4
8
0
8 7.
3 Enrico Janoschka Deutschland 2   1   2  
5
5 8.
7 Jörg Tebbe Deutschland 3   2     0
5
5 9.
14 Stéphane Tresarrieu Frankreich 1     1 1  
3
3 10.
13 Maik Groen   1   D   1
2
2 11.
9 Uppie Bos   2   0 N  
2
2 12.
2 Csaba Hell Ungarn   0 0   0  
0
0 13.
4 Dirk Fabriek   0 0     0
0
0 14.
21 Kalle König Deutschland          0  
0
0 15.

I-Solo Gruppe B

# Name Nat 1 2 3 Pkt Platz
11 Christian Hülshorst Deutschland 5 5 5 15 1.
36 Ralf Strack Deutschland 2 3 4 9 2.
10 Manfred Knappe Deutschland 4 4 1 9 3.
19 Patrick Diener Deutschland 3 2 2 7 4.
35 Erik Eijbergen 1 0 3 4 5.
8 Benny Hegener Deutschland A 1 A 1 6.
16 Nynke de Jong 0 0 0 0 7.

B-Lizenz Solo

# Name 1 2 3 4 5 6 Pkt Fin Pkt Platz
57 René van Weele 5     5 5 5 15 3 18 1.
34 Sven Lohmeier 3   4   4   11 4 15 2.
53 Kay Scheibe   5   4   4 13 1 14 3.
32 Enrico Sonnenberg 4   A     3 7 5 12 4.
65 Dannen Pugh 2     3   5 10 2 12 5.
33 Ronny Stüdemann   5 4   S   9 0 9 6.
35 Jens Buchberger   1 3     2 6 0 6 7.
61 John Cox   3   1   1 5   5 8.
36 Ulrich Büschke 1   S   3   4   4 9.
42 Jens Klein   0   2 2   4   4 10.
37 Marc Hansen   2 2     0 4   4 11.
50 Volker Maaßen 0     0 1   1   1 12.
39 Norbert Renkel 0   1     0 1   1 13.
66 Thomas Lata   0   0 0   0   0 14.

DEKA-Finale

# Name Nat Platz
5 Stephan Katt Deutschland 1.
18 Theo Pijper 2.
6 Matten Kröger Deutschland 3.
11 Chrsitan Hülshorst Deutschland 4.
57 René van Weele 5.
34 Sven Lohmeier Deutschland 6.
53 Kay Scheibe 7.

Stephan Katt und die anderen Sieger

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