Hui - das war wieder ein Rennen, was auf dem Hümmlingring
in Werlte auf die Bahn gezaubert wurde. Ein volles Haus, optimales Rennwetter,
tolle Rennläufe und souveräne Sieger sprachen für die
Veranstaltung. Ein Manko war allerdings die Musik, für die der Veranstalter
nichts konnte und erst mit Beginn der Wheelieshow so richtig in
Fahrt kam. Demnach hinkte etwas der Vergleich vom Stadionsprecher Klaus
Witt, der Werlte als "das
deutsche Marmande" immer
wieder betitelte. Doch wer schon einmal in Marmande war, weiss, dass
der laute Sound und die harten Beats einen Teil der Atmosphäre ausmachen.
(In dieser Richtung sollte also einmal was passieren - und das nicht
nur in Werlte!!!)
Rennleiter Josef Hukelmann war am Ende der Veranstaltung dennoch mehr als erfreut über den Ausgang des Rennens und das, obwohl er kurzfristig noch einige Änderungen in den Startaufstellungen hinnehmen musste. Das fast endlos erscheinende Feuerwerk um Mitternacht brachte den letzten Höhepunkt dieses Rennens, was bereits am Nachmittag mit den Schülerklassen den Anfang fand. |
Ein Feuerwerk vom Feinsten |
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Erfolgreiche Hülse und Katti Jannik de Jong im freien Training Bahnrekord für Robert NBM-Lauf Bernd und Patrick Diener Platz 2 für Theo Robert is back |
Die Ortema-Boys Stephan Katt und Christian Hülshorst
waren das Non plus Ultra in den Klassen I-Solo Gruppe A und B. Beide
siegten in all ihren Läufen und standen mit Maximum auf dem obersten
Podest. Logisch, dass sich beide am Ende dann auch im DEKA-Handicap-Finale
wieder trafen. Apropos DEKA-Handicap Finale: Vorjahressieger Jannik de
Jong, der in Werlte seinen ersten Einsatz in der I-Lizenz haben sollte,
vergeigte schlicht weg seinen Trainingslauf in der Gruppe B und qualifizierte
sich nur als 2. Reservist. Das ärgerte ihn mächtig und so hatte
er nicht den Hauch einer Chance, diesen Erfolg zu wiederholen.
Um den Nachwuchs aus den Niederlanden braucht man aber nicht Bange sein, denn konnte nach 2002 mit Nynke de Jong und Dirk Fabriek und 2003 mit eben Jannik nun wiederum ein junger Niederländer die zahlreichen holländischen Fans begeistern. B-Lizenz Sieger René van Weele macht sich nach den Siegen in Schwarme und Werlte nun also auf, in die Fussstapfen der bereits internationalen Youngster zu treten. (Über seine Rennen und den Kollegen gibt es später mehr) Zurück Katti und Hülse: Beide liessen sich auch für die Wheelieshow was Besonderes einfallen und erhielten per Applaus der Fans ihre Wertung. Katti, der in diesem Jahr verkleidet auf einem wahren "Feuerstuhl" unterwegs war, wurde zum Sieger gekürt, während Hülse als Dolly Buster ebenfalls eine Auswahl seiner Wheeliekünste präsentierte. Robert Barth, der nach seiner Handverletzung sein erstes Rennwochenende wieder bestritt, und Matten Kröger zeigten ebenfalls ihr Können, doch konnten sie die Performances der Ortema-Boys nicht toppen.
Allerdings gingen die beiden nicht leer aus, denn siegte Robert nach der
schnellsten Trainingszeit auch im Bahnrekord, bei dem er, sowie Stephan,
Matten und Maik Groen nur 0,41 sec auseinander lagen. Matten sicherte
sich derweil den Sieg im NBM-Lauf vor Katti, Enrico Janoschka, Hülse und
Jörg
Tebbe. Clubfahrer Bernd Diener konnte sich aufgrund eines Kettenrisses
im Pflichttraining nicht für diesen Sonderlauf qualifizieren und musste
auf weitere Zähler verzichten. In den 3 Outings der Vorrunde und dem Finale ging Catman als Sieger hervor und konnte seinen Erfolg noch gar nicht sofort fassen. Bereits mit 5 Punkten Abstand folgte dann Theo Pijper als Zweitplatzierter vor dem punktgleichen Kröger, der allerdings aufgrund der schlechteren Final-platzierung auf Rang 3 zurück fiel. Für Theo war es der erste Podestplatz überhaupt, seit dem er in Werlte an den Start geht und somit auch sein erstes DEKA-Finale, während Matten zu den Dauerbrennern auf diesem Oval gehört. Ein 2. Platz im Finale langte für Bernd nicht mehr für einen Podestplatz. Durch einen "nur" 4. Platz im letzten Vorlauf verlor er wichtige Punkte und scheiterte so gesehen nur knapp am Podest. Zdenek Schneiderwind war dann der erste Verfolger, der es nicht mehr in den zweistelligen Punktebereich schaffte und mit 9 Punkten einen Zähler mehr schreiben konnte als Sirg Schützbach und Robert Barth, die je 8 Punkte auf dem Konto hatten. Während Sirg kontinuierlich in den Punkterängen der Vorrunde zu finden war, hatte sich Robert doch im 1. Heat etwas erschrocken, als er auf dem letzten Platz ins Ziel kam. |
Ich habe mir Robert nach
dem 1. Lauf geschnappt und konnte folgendes erfahren: "Das
ist jetzt dein 2. Rennen nach deinem Sturz. Gestern Abend in Landshut
ging es noch ganz gut, doch hier... das war eben nix im ersten Lauf.
Lag es an der Bahn oder an der langen Pause? Robert: "Das ist
aufgrund dessen, dass ich 9 Wochen Pause gehabt habe. Alle haben jetzt
wohl gedacht, dass er im Training die schnellste Zeit fährt und
auch das Rennen gewinnt. Und was ist da jetzt los? Alleine um die Bahn
fahren und dann im Pulk mitfahren, dass sind 2 Paar verschiedene Stiefel.
Nur wenn ich alleine fahre, kann ich den Weg bestimmen und machen was
ich will, aber wenn ich im Pulk mitfahre, dann muss ich auch ganz anders
festhalten. Und ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich bin jetzt etwas
erschrocken, denn ich habe einen guten Start gemacht aber dann hatte
ich in der Kurve hinein so viele Fahrer neben mir, dass ich freiwillig
gleich etwas langsamer gemacht habe." "Und du hast Dreck gekriegt ausgangs der Kurve" Robert: "Ja, das war eben der Folgefehler der Geschichte, dass ich nicht gescheit in die Ecke gefahren bin. Mir fehlt es jetzt halt noch etwas an Praxis. Ich ziehe jetzt die anderen 2 Läufe noch durch und dann versuchen wir es nächste Woche wieder. Wir werden uns dann peu à peu schon steigern - hoffen wir mal. Mir war eigentlich klar, dass alle gedacht haben, dass der Barth hier heute einen Sieg fährt, aber ich bin Realist und weiss, was ich kann momentan und was ich schon mal gekonnt habe und wenn ich da wieder hinkomme, bin ich zufrieden. Bis Pfarrkirchen habe ich ja noch etwas Zeit." |
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Das Finale der Top 7 verpassten Enrico Janoschka
und Jörg Tebbe mit je
5 Punkten. Stéphane Tresarrieu, der für den verhinderten Joe Screen nach
Werlte reiste, kam nur auf 3 Zähler, während Maik Groen, bei
einer Disqualifikation wegen Durchfahrens des Innenfeldes und Uppie Bos
bei seinem Comeback nur 2 Punkte einfuhren.
Auch Uppie holte ich mir als Gesprächspartner und fragte ihn etwas aus: "Uppie, das ist jetzt dein erstes Rennen nach deiner schweren Verletzung. Einen Lauf hast du jetzt gefahren, wie geht es dir jetzt? - Uppie: "Schlecht - habe viel Schmerzen. Einen Lauf versuche ich jetzt noch und wenn es dann nicht geht, dann mache ich schluss." - "Also lieber mit Kopf fahren, als auf Biegen und Brechen?" - Uppie: "Ja" - "Der Sturz ist jetzt 6 Wochen her, hast du damit gerechnet, dass du überhaupt so schnell wieder Motorrad fahren kannst?" - Uppie: "Nein, aber ich wollte sowieso wieder Motorradfahren, um wieder in die Rennen zu kommen. Das ist hier heute für mich ein Training, aber ich habe nicht gedacht, dass es soviel Schmerzen bereitet. Die Bahn ist tief und vielleicht auch nicht die Richtige, um wieder anzufangen, aber ich habe es versucht." - "Aber Pfarrkirchen bist du wieder dabei?" - Uppie: "Ja" Uppie gab nach dem 2. Vorlauf tatsächlich auf, doch war es für ihn wichtig, überhaupt wieder ans Band zu fahren. Ohne Punkte belegten Csaba Hell, der kurzfristig den Startplatz von Gerd Riss übernahm, Dirk Fabriek und Reservist Kalle König, der für Uppie ins Rennen ging und sich hier einen tollen Fight mit Hell lieferte, die letzten Plätze. Die Top 3 dieser Gruppe A-Konkurrenz Katti, Theo und Matten qualifizierten sich also für das grosse Finale über 6 Runden und wurden von Hülse als Sieger der Gruppe B an der hinteren Startmaschine komplettiert. |
Diesmal kein Finale für Ricky Uppie is back Dirk Fabriek und Freundin Ilona Wolgen |
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Hülse siegte verdient Fight mit Mandi Knappe 2 Rennen an einem Tag für Benny |
Schon lange hat man kein so perfektes Rennen des
Lüdinghausers
mehr gesehen, doch war Hülse nicht zu schlagen. Er hatte seine Mitstreiter
fest im Griff und feierte mit seinem Kumpel Katti diesen Erfolg auch
noch nach Rennende. Den 2. Platz sicherte sich am Ende Ralf Strack, der
sich von Lauf zu Lauf steigern konnte und dank des besseren Abschneidens
im letzten Lauf vor dem punktgleichen Manfred Knappe diesen Platz festigte.
Knappe, der nach dem Freitagsrennen in Landshut über Werlte in der
Nacht noch auf dem Weg nach Willing zum 3. Rennen an diesem Wochenende
machte, wurde im
übrigen wieder vom Eisspeedwaypiloten Stefan Pletschacher als Mechaniker
begleitet. (Doch verriet der deutsche Eisspeedway Vizemeister, dass es
das letzte Rennen gewesen sei, wo er auf der anderen Seite der Bahn steht.
Sein eigenes Vorbereitungs-programm steht bei dem Ruhpoldinger nämlich
jetzt auf dem Plan.)
Hinter Knappe fuhr sich Patrick wie sein Vater in der Gruppe A auf den 4. Rang und schlidderte somit ebenfalls knapp am Podest vorbei. Schon mit grösserem Abstand aus Punktesicht kam erst Erik Eijbergen in die Wertung vor Benjamin Hegener und Nynke de Jong. Nynke legte aber einen Pflichttrainingslauf hin, den man schon lange nicht mehr von ihr gesehen hatte. Insgesamt fuhr sie die sechstschnellste Zeit aller internationalen Piloten, doch konnte sie in den Wertungsläufen leider nicht mit dieser Form weitermachen. Auf den letzten Drücker schaffte es Benny Hegener so gerade eben noch zum Startbandtraining, denn kam er aus Diedenbergen, wo er noch am Vormittag mit dem AC Landshut ein Ligarennen bestreiten musste. Wie stressig dieser Tag für ihn war, erzählte er mir in einer der Bahndienstpausen. "Benny, du hast hier jetzt dein 2. Rennen innerhalb von ein paar Stunden, denn bist du in schon in Diedenbergen ein Ligarennen gefahren. Wie fühlst du dich jetzt?" |
Benny: "Ich bin
sehr müde, weil
wir heute Nacht um 3 losgefahren sind, aber ich konnte ein paar Stunden
im Auto schlafen. Wir haben ein gutes Rennen gefahren und sind 2. geworden.
Ich hoffe, dass ich jetzt hier auch was hinkriege." "Die Fahrt von Diedenbergen hier her hat jetzt 4 Stunden gedauert, kommst du jetzt eigentlich etwas zur Ruhe, oder stehst du immer noch unter voller Anspannung?" - Benny: "Ich sehe das ganz locker. Ich habe mir auch auf der Fahrt gesagt, entweder schaffen wir das oder wir schaffen es nicht. Hinfahren tun wir aber auf jeden Fall, denn entgehen lassen wollte ich mir dieses Rennen nicht." "Warum?" - Benny: "Es ist eines von den besten Rennen: Flutlichtanlage ist 100%ig, Bahn ist gut und auch das Umfeld, die Zuschauer sind reichlich dabei - es ist einfach 100%ig hier." Ein tolles Lob an den Veranstalter durch Benny, dem aber die Müdigkeit zum Schluss anzusehen war. Er sprach aber das aus, was viele seiner Kollegen und auch Fans dachten. Doch nun weiter im Programm: Um das DEKA-Finale zu starten fehlen uns noch die 3 Sieger aus der B-Lizenz, die in der 1. Reihe Aufstellung nehmen durften. Wie eingangs schon erwähnt qualifizierte sich René van Weele mit dem Sieg als erstes dafür. Aber auch Sven Lohmeier, dem der NBM-Sieg jetzt schon nicht mehr zu nehmen ist, und auch Kay Scheibe durften mit den Rängen 2 und 3 an ihrem ersten Handicaprace teilnehmen. |
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B-Lizenz SoloEigentlich hatte Kay seinen Start in Werlte schon abgesagt, denn streikte sein Auto, doch mit der Fahrgemeinschaft durch Gespannpiloten Arne Jasper traf auch er in Werlte ein. Mit seinen 36 Jahren könnte er sogar der Vater vom 16-Jährigen Youngster van Weele sein, doch verfügt der Niederländer über mehr Unbefangenheit in Sachen Rennen und so fuhr René in der Vorrunde zu 3 Laufsiegen. Kay, der seinen ersten Lauf gewann stand ihm mit nur 2 Punkten nach, ehe Sven mit 11 Punkten und ohne Laufsieg folgte. Ein
ganz neuer Name und auch ein neues Gesicht in Person von Dannen Pugh
aus England schaffte mit 10 Vorlaufpunkten den 4. Vorlaufplatz. Er profierte,
auch wenn nicht im direkten Duell, aber vom Ausfallpech von Enrico
Sonnenberg und vom Sturz von Ronny Stüdemann. Enrico riss im 2.
Durchgang an 2. Stelle liegend die Kette und musste auf der Gegengeraden
warten, bis der Lauf zu Ende war, ehe er sein Motorrad und sich aus
dieser misslichen Lage entfernen konnte. Eine ähnliche Situation
erlebte auch Ronny, der nach einem Laufsieg und einem 2. Rang im 3.
Wertungsblock in der Startkurve wegrutschte und erst in der folgenden
Runde ins Innenfeld schieben konnte. Zum ersten Mal in dieser Saison ging auch Jens Buchberger mit einer Tageslizenz wieder aufs Rennoval. Ein Hausbrand zu Beginn der Saison zwang den Hemmoorer dazu, die Rennen in diesem Jahr hinten ran zu stellen. Doch das Renen in Werlte wollte er sich auf keinen Fall entgehen lassen und mit den Worten: "Vielleicht schaffe ich es ja, mich für das Feld zu qualifizieren", ging er ohne grosse Ansprüche zunächst ins Training und dann in die Läufe. Da er nicht wusste, wo er steht, blieb er auch hier ohne Erwartungen und holte 6 Vorlaufpunkte und fand sich tatsächlich im Endlauf dieser Klasse wieder. Mitfavorit Markus Eibl konnte nur auf dem 1. Reserveplatz landen. Im 1. Zeittraining fuhr er ins Band und wurde ausgeschlossen. Die 2. zwei Runden konnte er dann zwar über die Distanz bringen, doch hatte er zunächst Probleme, ehe er wieder Anschluss fand. Seien Zeit reicht allerdings nicht mehr fürs feste Feld und so wurde er ohne Einsatz zum Zuschauen verdammt. |
Heat 2 Die Gäste aus England Bike richten bei Stüdemann war angesagt Kein Einsatz für Eibl |
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Die Kumpel Jens und Sven wieder vereint - Jens hat nix verlernt |
"Crashpilot" Ludger Spils |
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| # | Name | Nat | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | Pkt |
Fin |
Pkt | Platz |
| 5 | Stephan Katt | ![]() |
5 | 5 | 5 | 5 | 15 |
5 |
20 | 1. | ||
| 18 | Theo Pijper | ![]() |
4 | 5 | 3 | 12 |
3 |
15 | 2. | |||
| 6 | Matten Kröger | ![]() |
5 | 3 | 3 | 5 | 13 |
2 |
15 | 3. | ||
| 17 | Bernd Diener | ![]() |
4 | 3 | 2 | 9 |
4 |
13 | 4. | |||
| 12 | Zdenek Schneiderwind | ![]() |
0 | 4 | 4 | 8 |
1 |
9 | 5. | |||
| 20 | Sirg Schützbach | ![]() |
3 | 2 | 3 | 8 |
0 |
8 | 6. | |||
| 1 | Robert Barth | ![]() |
0 | 4 | 4 | 8 |
0 |
8 | 7. | |||
| 3 | Enrico Janoschka | ![]() |
2 | 1 | 2 | 5 |
5 | 8. | ||||
| 7 | Jörg Tebbe | ![]() |
3 | 2 | 0 | 5 |
5 | 9. | ||||
| 14 | Stéphane Tresarrieu | ![]() |
1 | 1 | 1 | 3 |
3 | 10. | ||||
| 13 | Maik Groen | ![]() |
1 | D | 1 | 2 |
2 | 11. | ||||
| 9 | Uppie Bos | ![]() |
2 | 0 | N | 2 |
2 | 12. | ||||
| 2 | Csaba Hell | ![]() |
0 | 0 | 0 | 0 |
0 | 13. | ||||
| 4 | Dirk Fabriek | ![]() |
0 | 0 | 0 | 0 |
0 | 14. | ||||
| 21 | Kalle König | |
0 | 0 |
0 | 15. |
| # | Name | Nat | 1 | 2 | 3 | Pkt | Platz |
| 11 | Christian Hülshorst | ![]() |
5 | 5 | 5 | 15 | 1. |
| 36 | Ralf Strack | ![]() |
2 | 3 | 4 | 9 | 2. |
| 10 | Manfred Knappe | ![]() |
4 | 4 | 1 | 9 | 3. |
| 19 | Patrick Diener | ![]() |
3 | 2 | 2 | 7 | 4. |
| 35 | Erik Eijbergen | ![]() |
1 | 0 | 3 | 4 | 5. |
| 8 | Benny Hegener | ![]() |
A | 1 | A | 1 | 6. |
| 16 | Nynke de Jong | ![]() |
0 | 0 | 0 | 0 | 7. |
| # | Name | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | Pkt | Fin | Pkt | Platz |
| 57 | René van Weele | 5 | 5 | 5 | 5 | 15 | 3 | 18 | 1. | ||
| 34 | Sven Lohmeier | 3 | 4 | 4 | 11 | 4 | 15 | 2. | |||
| 53 | Kay Scheibe | 5 | 4 | 4 | 13 | 1 | 14 | 3. | |||
| 32 | Enrico Sonnenberg | 4 | A | 3 | 7 | 5 | 12 | 4. | |||
| 65 | Dannen Pugh | 2 | 3 | 5 | 10 | 2 | 12 | 5. | |||
| 33 | Ronny Stüdemann | 5 | 4 | S | 9 | 0 | 9 | 6. | |||
| 35 | Jens Buchberger | 1 | 3 | 2 | 6 | 0 | 6 | 7. | |||
| 61 | John Cox | 3 | 1 | 1 | 5 | 5 | 8. | ||||
| 36 | Ulrich Büschke | 1 | S | 3 | 4 | 4 | 9. | ||||
| 42 | Jens Klein | 0 | 2 | 2 | 4 | 4 | 10. | ||||
| 37 | Marc Hansen | 2 | 2 | 0 | 4 | 4 | 11. | ||||
| 50 | Volker Maaßen | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 12. | ||||
| 39 | Norbert Renkel | 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | 13. | ||||
| 66 | Thomas Lata | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 14. |
| # | Name | Nat | Platz |
| 5 | Stephan Katt | ![]() |
1. |
| 18 | Theo Pijper | ![]() |
2. |
| 6 | Matten Kröger | ![]() |
3. |
| 11 | Chrsitan Hülshorst | ![]() |
4. |
| 57 | René van Weele | ![]() |
5. |
| 34 | Sven Lohmeier | ![]() |
6. |
| 53 | Kay Scheibe | ![]() |
7. |
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