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Harry fuhr den Wagen vor |
Cindarellas gläserne Pantoffel |
"Sarah Connor" des Schwarzwaldes |
Das Konzept, Speedway und Grasbahn an einem Wochenende
zu verbinden, ging schon im letzten Jahr auf und so konnte Rennleiter
Frank Ziegler in diesem Jahr mit dem Finale der Junioren DM sogar noch
einen drauf setzten. Und wie man das schon vom letzten Jahr her kannte,
gab es nicht nur Motorengeräusche
zu hören. Mit der Premiere von Rüdiger Stadel als Stadionsprecher
in Zusammenarbeit mit der erfahrenen Andrea Gärtner gab es auch
was auf die Ohren. Dieser offene Moderations-Schlagabtausch kam sehr
gut an und auch die rockige Musik im Hintergrund tat ihr übriges. Natürlich
hatte Ziegler auch was fürs Auge organisiert, was so manche Männerherzen
höher schlagen liess. Allerdings trübte ein langer Regenschauer etwas die Euphorie und die Fahrer hatten ab dem 13. Lauf ihre Mühe mit dem Untergrund. Unerschrocken waren aber die Startergirls, die sich trotzdem durch den Regen tanzten. Am Ende gab es dennoch wieder Sonnenschein, und zwar in den Gesichtern der Sieger. Allen Voran Max Dilger, der als Lokalmatador auf den Rückhalt der Fans zählen konnte. |
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Der Schwarzwald ins seiner Pracht |
Erfrischung am See |
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Schirmherrschaft mit Ladies |
Feuerspucken im Dunkeln |
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Grosses Lob an Rüdiger und Andrea |
Der Regen konnten ihnen nichts anhaben |
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Platz 1 - Christian Hefenbrock Christian Hefenbrock kam sah und siegte!! Und das, obwohl der Tausendsassa in Sachen Speedwayligen (Polen, Dänemark, Schweden, Deutschland) sich nach dem Training noch nicht mit der Bahn angefreundet hatte. Dennoch zog er von Laufsieg zu Laufsieg und wurde nur im letzten Vorlauf von Kevin Wölbert geschlagen . Mit 14 Punkten zog er als Punktbester ins Finale und nahm sich die rote Innenbahn als Startplatz, die ihm mit einem Start-Ziel-Sieg zu seinem 2. Junioren Meistertitel nach 2001 verhalf. |
Platz 2 - Kevin Wölbert 2 Wochen ist es gerade her, da sicherte sich Kevin Wölbert den deutschen Meister-Titel in der J-Lizenz. Die Bahn in Berghaupten war für ihn, wie für die meisten norddeutschen Fahrer, Neuland und er begann mit einer Nullrunde. Doch 3 anschliessende Heatgewinne und ein 2. Rang reichten für den 16-Jährigen aus, um nach der Vorrunde Rang 4 zu behaupten. Dieser 4. Rang bescherrte ihm das Finale, und obwohl er von ungünstigsten gelben Aussenbahn ins Rennen ging, konnte er sich die Vizemeisterschaft sichern. Er scheute sich auch nicht davor, sogar den führenden Hefenbrock anzugreifen, doch langte es zum vermeintlichen Doppelschlag in Sachen deutsche Meisterschaft am Ende nicht aus. "Ich gönne Chrischi den Titel so sehr, er hat verdient gewonnen", so Wölbert kurz vor der Siegerehrung |
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Platz 3 - Max Dilger Mit seiner wohl bisher stärksten Saisonleistung kam Lokalmatador Max Dilger als Vorrundensieger der Gruppe Süd nach Berghaupten und zählte zu den Geheimfavoriten. Und schon im Training zeigte er, dass er auf den Punkt perfekt vorbereitet ist. Ein Laufsieg zum Auftakt bestätigte seine Form, doch zeigte er im 2. Heat Nerven, als er sich nur am Ende des Feldes befand. Nur aufgrund von Sichtproblemen bei Sönke Petersen konnte er sich Rang 3 in diesem Durchgang sichern. Schnell wurde dieser Lauf aber abgehakt und er konnte in den letzten 3 Läufen 8 von 9 möglichen Punkten ins Ziel bringen. Die Sensation war perfekt: Zumindest einer der beiden Lokalmatadoren neben Tommy Stange konnte sich ins Finale fahren, nachdem er sich den 3. Vorlaufplatz sicherte. Rang 3 war es auch am Ende, den er sich nach einem beherzten Angriff auf den zunächst auf Rang 3 fahrenden René Schäfer verdient hatte. |
Platz 4 - René Schäfer Ähnlich souverän wie Hefenbrock kam Schäfer aus seinen 5 Läufen. Nur gegen Hefe gleich im 1. Heat und Wölbert in Lauf 5 musste er sich geschlagen geben. Im 13. Lauf stürzte er ausgangs der 1. Ecke, doch liess ihn Referee Joachim Ohmer bei nun einsetzendem Regen wieder mit ans Band und er holte sich auch hier, wie schon einen Lauf zuvor, einen Laufsieg. 13 Punkte hatte er nach Abschluss der Vorrunde auf dem Papier stehen und war somit Vorlaufzweiter. Doch nachdem er von der blauen Bahn in die Finalrunden ging, konnte er die Angriffe von Dilger nur bis zum Ende der 3. Runde abwehren. Somit verpasste er das Podest nur äusserst knapp, obwohl er zu den besten des Abends zählte. |
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Platz 5 - Sönke Petersen Ähnlich wie die von Wölbert ist auch die Vorgeschichte von Sönke Petersen. Bei der DM der J-Lizenz wurde er Vizemeister und auch er war das erste Mal im Schwarzwald unterwegs. Und es hätte noch weiteren Parallelen gegeben, wenn er die schon angesprochenen Sichtprobleme nicht gehabt hätte. Nach einem 2. Rang im 1. Durchgang lag er erneut auf dem 2. Platz, als er in der 2. Runde auszufallen drohte. Noch war zunächst nicht klar, was geschehen war, vor allem, weil er die Fahrt wieder aufnahm. Erst im Anschluss erfuhr man, dass er nichts mehr gesehen hatte und deshalb das Gas zurück nehmen musste. Besonders ärgerlich war für ihn, dass er den späteren Finalisten Schäfer und Dilger die Punkte so hergeben musste. Er haute zwar anschliessend noch 2 Laufsiege und einen 3. Rang ins Ziel, doch verpasste er mit 9 Punkten den Einzug der besten 4 in den Finallauf. Übrigens hätten ihm die 2 Punkte zwar den Gleichstand zu Wölbert gebracht, aber aufgrund der Majorität gegenüber Wölbert trotzdem nur den 5. Rang in der Endwertung. |
Platz 6 - Tobias Busch Nach dem schweren Schicksalsschlag, den Tobias Busch durch den plötzlichen Tod seines Vaters Mario einstecken musste, entschloss er sich, trotzdem weiterzufahren. "Ich habe jetzt einen sehr guten Schutzengel da oben", so Tobi vor dem Rennen. "Ich weiss genau, was Papa in dieser oder jenen Situation gesagt hätte". Seine Tapferkeit ist bemerkenswert und auch das, was er im Rennen zeigte. Ohne Startbandtraining ging er in die Rennen und holte gleich einen Laufsieg. Auf Rang 4 liegend kämpfte er sich im folgenden Heat auf Rang 3 nach vorne - und das mit einem Plattfuss!!! Im 3. Durchgang kam er schlecht aus den Bändern und musste sich wieder von 4 auf 3 kämpfen, während er im 4. Durchgang die Führung an Schäfer abgeben musste. Am Ende lag er wie Petersen mit 9 Punkten in der Wertung und belegte damit den 6. Gesamtrang. |
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Platz 7 - Alexander Lieschke In einer Fahrgemeinschaft mit Busch reiste Alex Lieschke in den Süden und musste aufgrund dessen auf sein 2. Bike verzichten. Das wäre ihm fast zum Verhängnis geworden, da ihm im 2. Lauf der Hinterrahmen brach. Doch stellte ihm Tobi sein 2. Bike zur Verfügung und der Luckauer konnte auch seine restlichen Läufe fahren. Doch zuvor schien das Aus schon im 1. Durchgang zu kommen, nachdem er sich mit Hans-Jörg Müller ausgangs der 1. Ecke verhakte und stürzte. |
Doch sowohl er als auch Müller blieben unverletzt und
konnten zum Rerun antreten, den Lieschke dann prompt gewann. Nach weiteren
2 zweiten Plätzen und 1 dritten Rang schrieb er 8 Punkte und belegte
Rang 7. |
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Platz 8 - Richard Speiser Mit einer guten durchschnittlichen Leistung kam Richard Speiser aus diesem DM-Finale. Er tummelte sich immer zwischen Rang 2 und 3 und konnte wie Lieschke am Ende 8 auf seinem Konto verbuchen. Da er aber über keinen Laufsieg zurückblicken konnte, musste er sich der Majorität beugen und sich hinter Lieschke einreihen. (Einen Auftritt hatte Speiser aber noch nach Rennende, als er mit einem Kumpel eine Erfrischung im See am Fahrerlager nehmen wollte. Man (das Team Stefan Kurz) klaute ihnen die Kleidung und beide schwammen, wie Gott sie schuf, ans andere Ende des Ufers um sich ein "Adamskostüm" in Form eines kleines Blätterastes zu holen. Im Spotlight schwammen sie zurück und ernteten grossen Applaus und erhielten auch ihre Kleidung wieder.) |
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Platz 9 - Michael Hertrich Auf dem Material seines Mechanikers Stefan Bachhuber ging Michael Hertrich ins Rennen. Mit einer Nullrunde begann er, doch liess er einen Laufsieg folgen. Er führte auch das Fahrerfeld im 3. Durchgang an, doch musste er sich pro Runde einen Platz nach hinten durchreichen lassen. Am Ende war es wieder Rang 4 in diesem Lauf, doch mit 2 weiteren zweiten Plätzen hielt er noch Schadensbegrenzung. 7 Punkte brachten ihm am Ende auf den 9. Rang. |
Platz 10 - Tommy Stange Den wohl weitesten Anreiseweg hatte ausgerechnet der Lokalmatador Tommy Stange, der erst am Morgen des Renntages aus England kam. Er bekam für das DM-Finale keine Freigabe und musste nicht nur auf Schlaf sondern auch auf seinen Bruder und 2. Mechaniker Stefan in Berghaupten verzichten, dem aufgrund von Pass-Problemen die Ausreise aus England verweigert wurde. Trotzdem ging er motiviert ins Rennen und konnte aus 3 Läufen 7 Punkte verbuchen. Im 4. Heat lag er erneut an 2. Stelle, als ihm das Hinterrad ausbrach und er das Motorrad nicht mehr unter Kontrolle bekam. Mit einem üblen Rodeoritt schoss er von der Speedwaybahn hinaus auf die Grasbahn, wo er erst 4 Meter vor der Planke zum Liegen kam. Er prellte sich hierbei die Schulter, doch ging er trotzdem in den letzten Lauf. Dieser Lauf endete dann erneut mit einem Sturz, nachdem er über eine Runde im Blindflug um die Bahn fuhr. Somit wurde es nur der 10. Rang. |
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Platz 11 - Hans Jörg Müller Nach dem Auftaktcrash mit Lieschke konnte Hans Jörg Müller im Rerun einen 2. Rang ins Ziel fahren. Auch ein Laufsieg im folgenden Heat machten seine Titelambitionen nicht geringer, doch der Ausfall im 3. Durchgang brachte die negative Wende in sein Rennen. Bereits in der 2. Runde steckte er in diesem Heat auf und konnte nur noch im 13. Lauf einen einzigen Punkt auf sein Konto schreiben. Insgesamt machten das nur 6 Zähler aus, die ihn auf Rang 11 platzierten. |
Platz 12 - Michael Diener Als DM-Vierter vom Vorjahr kam Michael Diener, der allerdings nichts mit Patrick und Bernd Diener zu tun hat, nach Berghaupten. Seinen stärksten Auftritt hatte er beim vorletzten Einsatz, als er einen 2. Platz ins Ziel bringen konnte. Ansonsten kam er 3 Mal auf Rang 3 und einmal mit der roten Laterne ins Ziel. Magere 5 Punkte bedeuteten am Ende Platz 12. |
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Platz 13 - Stefan Kurz Mit einem Nuller kam Stefan Kurz aus dem 2. heat, doch bis zum 3. Durchgang steigerte er sich immer mehr und konnte nach einem nun sogar 2 Punkte verbuchen. Allerdings baute er anschliessend wieder ab und musste sich bei seinem letzten Einsatz auch noch von 3 auf 4 verdrängen lassen. Somit waren es nur 4 Punkte, die der Olchinger einfahren konnte. |
Platz 14 - Erik Pudel Der wohl jüngste DM-Teilnehmer Erik Pudel konnte bei dieser DM wirklich viel Erfahrungen sammeln. Und er hinterliess schon einmal einen guten Eindruck, denn konnte er sich immerhin 2 seiner insgesamt 3 Punkte aus Überholmanöver sichern. Zum einen liess er dabei Sebastian Mack und zum anderen Stefan Kurz hinter sich. Auch wenn er in diesem Feld noch nicht so mithalten konnte, wird man aber mit Sicherheit noch viel von ihm sehen und hören. |
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Platz 15 - Sebastian Mack Als Reservist sollte Sebastian Mack dem Fahrerfeld zur Verfügung stehen, doch da Danny Knakowski, der seinerseits schon für Matze Schultz ins Renne kommen sollte, nicht in Berghaupten erschien, kam Mack gleich von Anfang an fest ins Feld. 2x musste er sich zu Beginn von 3 auf 4 verweisen lassen, ehe er im 3. Durchgang auf Rang 2 fahrend einen Ausfall hatte. Seine ersten Zähler erschob er sich dann, da Tobias Kroner einen Ausfall hatte, während er im letzten Vorlauf regulär fahrend seinen 2. Zähler ins Ziel brachte. |
Platz 16 - Tobias Kroner Würde es einen Pechvogelpokal geben, hätte Tobias Kroner mit Sicherheit den grössten Anspruch darauf gehabt. Als einer der vielen vermeintlichen Titelanwärter ging er sang und klanglos unter. Doch muss man auch erwähnen, dass er nur einen einzigen Lauf über 4 Runden beenden konnte. "Sie geht einfach aus", so Tobi mega enttäuscht, der bei beiden Maschinen den gleichen Fehler vermutete aber ihn am Rennabend nicht mehr finden konnte. Nachdem er also 1 Punkt aus dem 1. Heat und 3 Ausfälle kassierte, verzichtete er auf den letzten Lauf, dessen Startplatz Christoph Demmel für ihn am Ende mit 1 Punkte auffüllte. |
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2. Kevin Wölbert |
1. Christian Hefenbrock |
3. Max Dilger |
Aber es gab nicht nur die Rennen des Junioren Finals
- auch das Paarfahren und die Rennen der Schülerklassen wurden wieder einmal ausgetragen. In der Schülerklasse C gab es dabei am Nachmittag aber schon einen bösen aber einzigen heftigen Crash mit Kai Huckenbeck, Friedrich Ruf und Marcel van Düllen. Es war der 2. Lauf, als Kai auf der Gegengeraden mit dem Hinterrad ins Grüne kam, wieder zurück auf die Bahn schoss und sich hier mit dem neben ihm fahrenden Ruf verhakte und sich mit ihm überschlug. Van Düllen konnte nicht mehr ausweichen und fuhr |
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über dieses Knäuel aus Mensch und
Maschine rüber. Ihm passierte
ausser einem grossen Schrecken nichts, doch
brach sich Ruf 3 Finger und den Mittelhandknochen der rechten Hand und
Huckenbeck zog sich schwere Prellungen an beiden Armen und Hüfte
zu.
Gute Besserung noch einmal von dieser Stelle |
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![]() Bester Einzelakteur: Antonin Svab |
8 Fahrer verschiedenster Nationen wurden in 4 Teams
zusammengestellt und so gingen Frank Facher mit Stéphane Tresarrieu,
Antonin Svab mit Patrick Diener, Christian Hülshorst mit Sirg Schützbach
und Jörg Tebbe mit Christophe
Dubernard ins diesen Best Pairs Wettkampf. Den Mannschaftssieg holten
sich die Ortema-Fuchs-Boys Hülse und Sirg mit 12 Punkten vor Svab
und Diener, obwohl Svab die einzigen Punkte in Form von 3 Laufsiegen
für das
Team einfuhr. Patrick liess sich noch am Donnerstag eine Schraube aus
dem Oberschenkel entfernen und probierte zumindest zu fahren. Doch leider
siegten die Schmerzen und Patrick hielt sich offen, ob er am Sonntag
die kompletten Rennen auf der Grasbahn in Angriff nehmen wird. (Dazu
morgen aber mehr) Hinter dem "Einzelkämpfer" Svab gingen dann Tebbe und Dubernard auf den 3. Rang aufs Podest, während Facher und Tresarrieu knapp an diesem scheiterten. |
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# |
Name | 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
Pkt |
Pkt |
Platz |
12 |
1. |
|||||||||
10 |
Christian Hülshorst | 1 |
2 |
1 |
4 |
|||||
15 |
Sirg Schützbach | 3 |
3 |
2 |
8 |
|||||
8 |
2. |
|||||||||
11 |
Jörg Tebbe | 0 |
2 |
2 |
4 |
|||||
12 |
Christophe Dubernard | 2 |
1 |
1 |
4 |
|||||
9 |
3. |
|||||||||
3 |
Antonin Svab | 3 |
3 |
3 |
9 |
|||||
4 |
Patrick Diener | A |
A |
N |
0 |
|||||
7 |
4. |
|||||||||
1 |
Frank Facher | 1 |
S |
N |
1 |
|||||
2 |
Stéphane Tresarrieu | 2 |
1 |
3 |
6 |

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Zum grossen Einzelfinale mit den 3 punktbesten Akteuren
aus der Best Pairs-Wertung, sowie dem DM-Sieger plus 2 vom Veranstalter
gesetzte Fahrer in einem Lauf über 6 Runden kam es so nicht mehr. Aufgrund
der durch den Regen aufgeweichten Bahn und einigen Absagen beschränkte
sich das Fahrerfeld somit auf 4 Piloten, die sich mit Hefenbrock und
Dilger sowie Svab und Tresarrieu fanden. Svab gewann auch diesen Lauf,
doch musste er sich einige Angriffe von Hefenbrock gefallen lassen, der
am Ende 2. wurde. Tresarrieu kam als Dritter über die Linie, während
sich Dilger mit einem spektakulären Absteiger nach der 3. Runde verabschiedete. |
Natürlich gab es neben der 250ccm Klasse auch wieder die Rennen der Schülerklasse
A, B1 und B2.
Maik Hofmann, Steve Braun und Robby Swoboda waren die Sieger der Kleinsten.
Christian Rinkenburger, Kevin Siegl und Tim Scheunemann glänzten in der
Klasse B1 und Marcel Helfer, Anja Kammermeier sowie Marcel David Schwierz
gingen bei den B2 Piloten aufs Podest. |
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Schüler A |
Schüler B1 |
Schüler B2 |