![]() |
![]() |
![]() |
||
Das 25-Jahr Jubiläum des MSC Dohren |
Die Fans von Tobi Kroner |
|||
![]() |
![]() |
![]() |
||
Tebbe und Kroner |
de Jong und Bos |
Mikolaijszak und Daniszewski |
||
![]() |
![]() |
![]() |
||
Tomicek und Hülshorst |
van Weele und van der Steen |
Gorm und Anderson |
Josef Kroner wurde stellvertretend für 25 Jahre MSC Dohren geehrt
Egon Müller brachte die News aus dem Innenfeld und Fahrerlager
|
25 Jahre MSC Dohren – Viel Wasser und Schweiß flossen in dieser Zeit genauso, wie es tolle Rennen gab. Gründungsmitglied Josef Kroner, seinerseits nun 1. Vorsitzender des Clubs, brachte seinem Junior Tobias das Speedwayfahren auf diesem 215m-Rundkurs bei. Tobi hat mittlerweile seine ersten Rennen in der englischen Profiliga fahren können, doch ist das Rennen auf der Heimstrecke noch immer was Besonderes. „Ich bin heute nervöser als sonst“, gestand der Lokalhero während des Rennens. Doch Tobi ist nicht das einzige Aushängeschild, was die kleine Dorfgemeinde aufzuweisen hat. Denn hat auch Jörg Tebbe das Rennenfahren auf dieser Strecke gelernt und schaffte 2005 – allerdings auf der Langbahn – mit dem NBM-Sieg der I-Lizenz die höchste Auszeichnung des norddeutschen Bahnbereichs. Auch wenn Tebbe eher als Langbahnspezialist gilt, gehört er in Dohren immer zu den Top-Favoriten. Am vergangenen Wochenende wurde er dann sogar zum Matchwinner dieses erstmalig ausgetragenen Paarfahrens. Die Veranstalter mussten kurzfristig auf das 2. geplante deutsche Paar mit Sönke Petersen und Tommy Stange verzichten. Stange musste zu einem Ligafinale nach Italien reisen, während Petersen aufgrund eines Kreuzbandrisses nur als Zuschauer auf dem Eichenring verweilte. Neben Christian Hülshorst stellte man somit Lubos Tomicek an seine Seite und man nannte diese neue Paarung das Team Europa. Aus den Niederlanden kamen gleich 2 Teams – zum einen gingen Henk Bos und Jannick de Jong ans Band, zum anderen starteten René van Weele und Henry van der Steen. Die Polen schickten Miroslav Daniszewski und Robert Mikolaijczak und aus Dänemark reisten mit etwas Verspätung Steven Anderson und Morton Gorm an. In insgesamt 12 Vorlaufheats trat jedes Team einmal gegen ein anderes an. Mit einem 4:2 begannen Tobi und Jörg diese Begegnungen gegenüber dem 1. niederländischen Paar mit de Jong und Bos. Aufgrund von Maschinenproblemen konnte auch der dritte deutsche Vertreter Hülshorst neben seinem Partner gänzlich ein 5 : 0 herausfahren, da zum einen Mikolaijczak vorzeitig ausfiel und Daniszewski in der letzten Runde an 3. Stelle liegend noch stützte. Die 3. Begegnung entschieden die Dänen mit 4 : 2 für sich gegenüber Team NL 2 van Weele und van der Steen. Letzterer vergab das 3 : 3 dadurch, dass ihm Gorm den 3. Rang abnahm. Im 4. Duell standen sich Holland 1 und das Team Europa gegenüber, welches die Niederländer mit 5 : 1 für sich entschieden. Hülshorst, der zunächst die Führung inne hatte, musste de Jong und Bos allerdings ziehen lassen. Ein 5 : 1 holten anschliessend auch wieder die Dohrener, die gegen NL 2 klar gewannen. Auch die Dänen schafften das Optimum mit 5 : 1 gegen die gebeutelten Polen. Es machten sich immer Maschinenprobleme bei den Gästen aus Polen bemerkbar. Aufgrund einer Startbandberührung musste van Weele in der 7. Paarung zusehen, wie sich sein Kollege van der Steen mit 2 : 4 gegen das tschechisch/deutsche Doppel schlug. Die meisten Überholvorgänge gab es im 8. Heat, als es Holland 1 gegen Dänemark hiess. Anderson verlor seine Führung gegen de Jong und auch Gorm musste seinen 3. Platz an Bos abgeben. Das machte dann ein erneutes 4 : 2 für NL 2. Kroner sorgte anschliessend nicht nur als einziger mit einem weiteren Laufsieg für eine weisse Weste, sondern konnte auch mit Tebbe zusammen ein 4 : 2 gegen Tomicek und Hülshorst herausfahren. Für die Polen blieb es im Anschluss wieder nichts zu gewinnen, obwohl Mikolaijczak zunächst gegen NL 2 führen konnte. Nachdem van der Steen sich die Führung holte, kämpfte Kollege van Weele so unermüdlich, dass er im Schlussspurt auf der Ziellinie den 2. Rang streitig machte, während Daniszewski ausfiel. 5 :1 endete also diese Paarung. Im vorletzten Vorlauf kam es dann zu dem schlimmen Crash von Kroner. Er führte die Konkurrenz in die erste Runde, doch obwohl er 2 kleine Aufsteiger unter Kontrolle bringen konnte, reichte es nach einem 3. nicht mehr und er bekam die Kurve nicht. Zum Glück sprang er zwar noch rechtzeitig vom Motorrad ab, knallte aber wie sein Bike in die Bande Höhe Fahrerlagertor. Ein riesengrosser Schutzengel begleitete Kroner bei diesem Abflug, denn prellte er sich „nur“ die linke Leiste und trug eine leichte Nierenverletzung davon. Während er im Krankenwagen hinter Start und Ziel untersucht und versorgt wurde, schaffte sein Teamkollege Tebbe aber den sensationellen Laufsieg gegen die Dänen. Somit war schon einmal klar, dass die Lokalmatadoren im Finale stehen würden. Dänemark, die also nur ein 3 : 3 gegen Tebbe schafften, hatten 14 Punkte auf dem Konto, doch mussten sie abwarten, wie sich Team NL 1 gegen die Polen schlagen würden. Erwartungsgemäß distanzierten sie die Polen mit 5 : 1 und somit gingen auch de Jong und Bos mit 16 Punkten ins Finale. Tobi motivierte Jörg nach der Untersuchung allein durch seine Anwesenheit wieder so stark, dass Tebbe einen unglaublichen Finalsieg schaffte und beide starken Niederländer auf 2 und 3 verdrängte. Sieger sind so gesehen eigentlich beide Paare, denn hatten sie jeweils 19 Punkte auf dem Konto, doch aufgrund des Laufsieges von Tebbe landeten sie auf dem 1. Gesamtplatz. Die Stimmung im Festzelt war dementsprechend lautstark. Schätzungsweise 1000 der wohl insgesamt knapp 2500 Fans wohnten dieser Siegerehrung bei und es war schlichtweg ohrenbetäubend und brachte ein Gänsehautfeeling. Und vor lauter Euphorie, dass auch Tobi bei der Siegerehrung, wegen der Schmerzen zwar mit einem etwas gequälten Lächeln, anwesend war, vergaß man fast noch den Sieger des Bahnrekordes Jannick de Jong zu ehren, der zwar um 0,05 sec schneller war als Kroner, aber noch 0,18 sec unter seiner Rekordmarke lag.
|
![]() |
![]() |
![]() |
||
Erschöpft vom Rennen |
Das probbevolle Zelt |
Tobis Anhängerschaar |
![]() |
![]() |
![]() |
||
2. Platz - Bos / de Jong |
1. Platz - Tebbe / Kroner |
3. Platz - Anderson / Gorm |
# |
Name | Nat | 1 |
2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | Pkt | Pkt | Fin | Pkt | Pkt | Platz |
1 |
Tobias Kroner | 3 |
3 |
3 |
S |
9 |
16 |
N |
9 |
19 |
1. |
|||||||||
2 |
Jörg Tebbe | 1 |
2 |
1 |
3 |
7 |
3 |
10 |
||||||||||||
3 |
Henk Bos | 0 |
3 |
1 |
2 |
6 |
16 |
1 |
7 |
19 |
2. |
|||||||||
4 |
Jannick de Jong | 2 |
2 |
3 |
3 |
10 |
2 |
12 |
||||||||||||
11 |
Steve Anderson | 3 |
3 |
2 |
2 |
10 |
14 |
10 |
14 |
3. |
||||||||||
12 |
Morton Gorm | 1 |
2 |
0 |
1 |
4 |
4 |
|||||||||||||
7 |
Lubos Tomicek | 2 |
0 |
3 |
2 |
8 |
12 |
8 |
12. |
4. |
||||||||||
8 |
Christian Hülshorst | 2 |
1 |
1 |
0 |
4 |
4 |
|||||||||||||
9 |
René van Weele | 2 |
0 |
T |
2 |
4 |
10 |
4 |
10 |
5. |
||||||||||
10 |
Henry van der Steen | 0 |
1 |
2 |
3 |
6 |
6 |
|||||||||||||
5 |
Miroslav Daniszewski | S |
1 |
A |
0 |
1 |
3 |
1 |
3 |
6. |
||||||||||
6 |
Robert Mikolaijczak | A |
0 |
1 |
1 |
2 |
2 |
Das Rahmenprogramm der anderen KlassenIn der B-Lizenz räumte Dominik Möller alles
ab und gewann klar mit Maximum diese Wertung. Doch um die weiteren Platzierungen
musste das Finale entscheiden. Während Möller klar mit 9 Punkten
an der Spitze lag, gab es 4 Piloten, die jeweils 6 Punkte aus ihren Heats
schrieben. Zu ihnen gehörten Mark Stiekema mit 3 zweiten Plätzen
sowie Tobias Genz, der allerdings im Vorlauf gegen Möller mit seinem
Bein an dessen Hinterrad hängen blieb und stürzte. Für
den Rerun war er zwar startberechtigt und auch körperlich fit, doch
streikte sein Motor am Start und ging fest. Da Genz sich dann für
das Finale abmeldete, rutschte Stiekema ins Feld und mussten dann neben
Möller auch noch gegen Erik Pudel und Kristian Drossmann antreten.
Pudel, der im Training schon eine unsanfte Bekanntschaft mit der Bande
gemacht hatte, fiel gleich im ersten Heat an 2. Stelle liegend aus. Mit
2 folgenden Laufsiegen fuhr er sich aber sicher in den Endlauf, während
Drossmann auf den Plätzen 1 bis 3 ins Ziel kam.
Möller liess sich dann im Endlauf die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und machte das Maximum perfekt. Pudel sicherte sich mit Rang 2 auch den 2. Gesamtrang, während Drossmann seinen 3. Podestplatz an Stiekema nach dessen Überholmanöver abgeben musste. Einen der spektulärsten Läufe lieferte sich Ramon Stanek mit Möller im 6. Lauf dieser Konkurrenz. Nach seinem Laufsieg zu Beginn gingen beide ungeschlagen in diesen Lauf und Stanek führte vor Möller. Ehe klar war, dass nach diesen insgesamt 4x215 Metern Möller als Sieger über die Linie fuhr, wechselten sich die Beiden permanent an der Spitze ab. Mit Szenenapplaus wurden sie im Anschluss ins Fahrerlager begleitet du Stanek hatte noch den Finalkurs im Visier. Doch er fiel im letzten Vorlauf an 2. Stelle liegend aus und an Stelle eines potenziellen 2. Gesamtranges, wurde er mit 5 Punkten auf Rang 6 unter Wert geschlagen. Ebenfalls 5 Punkte hatte auch noch Benjamin Borgers, der mit seinem 7. Rang noch zu den besten dieser Klasse gehörte, während die weiteren Akteure nicht wirklich eine Rolle dieser Klasse spielten. Allerdings gab es in dieser Klasse 2 Stürze. Zum einen Crashte Jerome van der Veen gleich im ersten Heat, als sich sein Vorderrad mit der Fussraste von Stiekema verhakte. Eine offene Fleischwunde am Nacken zwangen ihn zur Aufgabe und für ihn kam beim nächsten Einsatz Sarah Strzewinski ins Rennen. Auch sie stürzte - allerdings ohne Fremdeinwirkung, als sie zu quer kam und sich die Fussraste in den Boden eingrub. Nach diesem seitlichen Überschlag blieb sie zunächst liegen und wurde anschliessend ins Krankenhaus gebracht. Dort diagnostizierte man zum Glück keine schwerwiegenden Verletzungen und sie konnte zurück zur Rennstrecke. 3 Fahrer standen dem Feld der J-Lizenz zur Verfügung. Doch während Michael Grieshop keine Rolle spielte, teilten sich Bernd Dinklage und Patrick Döllmann die ersten 2 Siege. Beim letzten und entscheidenden Start zog Döllmann aber ins Band und wurde vom Restart ausgeschlossen. Natürlich nutzte Dinklage die Chance für sich und hielt Grieshop klar in Schach. Für Döllmann blieb dank seiner beiden zuvor gezeigten Leistung aber immer noch der 2. Gesamtrang. Wie üblich in Dohren gehört der Nachmittag den Kids und es wurde in 3 Klassen angegriffen. Die 125ccm Klasse mit Kai Huckenbeck, Stefan Tholen, Nils Hesse und Jennifer Theismann aus deutscher Sicht, wurde diese wieder einmal klar von Huckenbeck bestimmt. Auch wenn er wieder von Sieg zu Sieg eilte, war es das letzte Mal, dass Kai beim Bahnrennen mit einem Maximumsieg und auf dem Podest mit der 1 stand. Er hört auf. „Ich habe keinen Bock mehr“, sagte der mehrfache deutsche und holländische Meister dieser Klasse. Er möchte sich im nächsten Jahr dem Kartfahren widmen. Nichtsdestotrotz verabschiedete er sich mit diesem Maximumsieg würdevoll bei den Fans und auch bei seinen vielen holländischen Mitstreitern, die hinter ihm die Plätze unter sich ausmachten. Der Europameister Nick Lourens wurde Zweiter vor Bertjan Bos. Maurin Vochteloo und auch Hesse, der im Endlauf durch einen Ausfall eine bessere Platzierung verschenkte, füllten das Finale auf, während Stefan Tholen, Kelly Velda und Theismann auf den abschließenden Rängen dieser Wertung kamen. Auch in der Schülerklasse A gab es ein Abschiedsrennen, allerdings nicht wegen eines Wechsel in ein anderes Sportmetier, sondern wegen Aufstieg in die 125ccm Klasse. Steven Mauer, der in dieser Klasse auch alles erreicht hat, siegte ebenfalls mit einem Maximum vor Tobias Goldmann. Es war zwar nicht ihr erster Podestplatz, dennoch gab es von Seiten der Eltern mit Freudentränen in den Augen die Huldigung für ihren allerersten Laufsieg, der Christian Sophie Köhn auch diesen 3. Gesamtrang bescherte. Punktgleich setzte sie sich also am Ende gegen Finn Goldmann durch. Nicht nur ein neuer Name wurde in Dohren mit Dominik Möser vorgestellt, sondern auch die Verkleidung seines Bikes, die einem grossen Speedwaybike ähnelte. Bei seinem 4. Rennen nach Einsätzen in Dänemark, Ludwigslust und Güstrow zeigte der 7-Jährige Newcomer aus Ludwigslust tolle Rennen und wurde am Ende Fünfter. Jonathan Gast, Dirk Meyer und der kleinste Justin Rehberg komplettierten die Wertung. Natürlich gab es auf dem Eichenring auch wieder einen Clublauf des MSC Werlte. Hier gewann Niklas Thien vor den Brüdern André und Patrick Majewski. Fabian Ludden, Sören Untied, Malte Küßel, Neueinsteiger Pierre Demare und Fabian Wachs zeigten aber ebenfalls tolle Rennen und erhielten wie auch alle anderen Teilnehmer der anderen Klassen bei der Siegerehrung eine Ehrung. |
|
# |
Name | 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
Pkt |
Fin |
Pkt |
Platz |
12 |
Dominik Möller | 3 |
3 |
3 |
9 |
3 |
12 |
1. |
||||||
21 |
Erik Pudel | A |
3 |
3 |
6 |
2 |
8 |
2. |
||||||
13 |
Mark Stiekema | 2 |
2 |
2 |
6 |
1 |
7 |
3. |
||||||
26 |
Kristian Drossmann | 2 |
3 |
1 |
6 |
0 |
7 |
4. |
||||||
19 |
Tobias Genz | 3 |
3 |
A |
6 |
N |
6 |
5. |
||||||
16 |
Ramon Stanek | 3 |
2 |
A |
5 |
5 |
6. |
|||||||
15 |
Benjamin Borgers | 2 |
1 |
2 |
5 |
5 |
7. |
|||||||
11 |
Henkie Koonstra | 1 |
0 |
2 |
3 |
3 |
8. |
|||||||
14 |
Arne Lewdig | 0 |
2 |
A |
2 |
2 |
9. |
|||||||
17 |
Maikel van der Helm | 1 |
1 |
2 |
2 |
10. |
||||||||
20 |
Dennis Möller | 1 |
0 |
0 |
1 |
1 |
11. |
|||||||
18 |
Pascal Swart | 1 |
D |
D |
1 |
1 |
12. |
|||||||
22 |
Sarah Strzewinski | S |
0 |
0 |
13. |
|||||||||
2 |
Jerome van der Veen | S |
N |
N |
0 |
0 |
14. |

# |
Name | 1 |
2 |
3 |
Pkt |
Platz |
1 |
Bernd Dinklage | 3 |
2 |
3 |
8 |
1. |
2 |
Patrick Döllmann | 2 |
3 |
T |
5 |
2. |
3 |
Michael Grieshop | 1 |
1 |
2 |
4 |
3. |
# |
Name | 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
Pkt |
Fin |
Pkt |
Platz |
31 |
Kai Huckenbeck | 5 |
5 |
5 |
15 |
5 |
20 |
1. |
|||
3 |
Nick Lourens | 4 |
4 |
5 |
13 |
4 |
17 |
2. |
|||
14 |
Bertjan Bos | 5 |
3 |
4 |
12 |
3 |
15 |
3. |
|||
4 |
Maurin Vochteloo | 3 |
5 |
3 |
11 |
A |
11 |
4. |
|||
33 |
Nils Hesse | 3 |
4 |
2 |
9 |
A |
9 |
5. |
|||
32 |
Stefan Tholen | 4 |
1 |
3 |
8 |
8 |
6. |
||||
7 |
Kelly Velda | 2 |
2 |
4 |
8 |
8 |
7. |
||||
35 |
Jennifer Theismann | 1 |
3 |
2 |
6 |
6 |
8. |

Nach dem ersten Heat, wo alle 8 Kids ans Band gingen, teilte man die
folgenden Heats in je 2x4 Fahrer auf |
# |
Name | 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
Pkt |
Platz |
1 |
Steven Mauer | 8 |
8 |
8 |
24 |
1. |
||
7 |
Tobias Goldmann | 7 |
8 |
6 |
21 |
2. |
||
3 |
Christina Sophie Köhn | 4 |
7 |
8 |
19 |
3. |
||
6 |
Finn Goldmann | 6 |
6 |
7 |
19 |
4. |
||
9 |
Dominik Möser | 5 |
7 |
5 |
17 |
5. |
||
5 |
Jonathan Gast | 3 |
6 |
7 |
16 |
6. |
||
4 |
Dirk Meyer | 2 |
5 |
6 |
13 |
7. |
||
8 |
Justin Rehberg | 1 |
5 |
5 |
11 |
8. |
# |
Name | 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
Pkt |
Fin |
Pkt |
Platz |
48 |
Niklas Thien | 8 |
8 |
8 |
24 |
8 |
32 |
1. |
|||
41 |
Andre Majewski | 7 |
8 |
8 |
23 |
7 |
30 |
2. |
|||
42 |
Patrick Majewski | 8 |
7 |
6 |
21 |
6 |
27 |
3. |
|||
49 |
Fabian Ludden | 7 |
7 |
7 |
21 |
5 |
26 |
4. |
|||
47 |
Sören Untied | 6 |
6 |
5 |
17 |
4 |
21 |
5. |
|||
44 |
Malte Krüßel | 5 |
6 |
7 |
18 |
3 |
21 |
6. |
|||
43 |
Pierre Demare | 6 |
5 |
4 |
15 |
2 |
17 |
7. |
|||
46 |
Fabian Wachs | 5 |
5 |
6 |
16 |
1 |
17 |
8. |