... lautete auch 2005 wieder Gras, Spass und Action.
Beim 65. Grasbahnrennen auf der längsten Grasbahn Deutschlands ging
Robert Barth als 10-maliger Gesamtsieger seit 1995 klar als Favorit ins
Rennen. Entthront wurde der Memminger zwar nicht, nur konnte er nicht
siegen, denn der amtierende Europameister Theo Pijper schnappte ihm in
der letzten Ecke des Finals den 11 Gesamtsieg und 9. Sieg in Folge vor
der Nase weg. Da in Lüdinghausen nach Abschluss der Vorrunde der schlechteste Lauf gestrichen wurde, gingen Barth und Pijper mit 15 Punkten somit ins Finale, auch wenn sie sich in der Vorrunde jeweils einen Heatgewinn gegenseitig wegnehmen konnten. Die 4-Punkte des Laufzweiten wurden also bei beiden gestrichen. Bahnrekordsieger Bernd Diener (16) und Stephan Katt (15) gingen nach Abzug des schlechtesten Laufes mit je 13 Punkten ins Finale und kämpften ihrerseits um den 3. Gesamtrang. Der Schwarzwälder schlug sich durch und verwies den Ortema-Piloten auf Rang 4. Mit 10 von 12 eingefahrenen Zählern kam Andrew Appleton als 5. Finalist in den Endlauf und schrieb hier seinen ersten Nuller, da der unter Zahnschmerzen leidende Enrico Janoschka (12) nach seinen 9 mit ins Finale gebrachten Punkten noch einen weiteren Punkte einfahren konnte. Somit ging aufgrund des besseren Abschneidens im Endlauf der 5. Gesamtrang an den Güstrower, der auch den NBM-Lauf gewinnen konnte. Mit 8 von 8 Punkten bei einem Ausfall ging Paul Hurry als letzter Kandidat in das Finale, doch blieb er hier ohne Punktgewinn und behielt den 7. Gesamtrang. Lokalhero Christian Hülshorst scheiterte am Finale, doch fehlten ihm auch mindestens 3 Punkte zu Hurry, so dass Hülse mit seinen 5 von 5 auf dem 8. Rang in der Endwertung kam. Patrick Diener schrieb 4 Punkte und war am Ende mit seiner Leistung zufrieden, da er des öfteren vor den grossen Namen fahren konnte. Jung-Ehemann Jörg Tebbe (3/3) kam vor dem punktgleichen Glen Philips in die Wertung, mit dem er sich ein packendes Duell lieferte. Der Brite hatte aber in 2 anderen Läufen Pech und fiel wegen Maschinenproblemen aus. Aus einer separaten Ausscheidung gegen Roberto Haupt und Stefan Bromberg konnte sich Oldie but Goldie Kalle König fürs feste Feld qualifizieren. Er sorgte in seinen Läufen für tolle Fights mit Zdenek Schneiderwind. Der Tscheche räumte aber vor dem Rennen schon ein, dass er immer noch nicht 100%ig fit ist und durch den Sturz in Balkbrug obendrein noch Trainingsrückstand hat. Haupt kam als Reservefahrer 4x zum Einsatz, doch blieb er ohne Punkte und fiel im 3. Lauf auch noch wegen geschlossener Hähne in der Startkurve aus. Dass er überhaupt zum Einsatz kam, resultierte aus dem Sturz von Manfred Knappe, der im ersten Durchgang böse abstieg. Zuvor war Janoschka von einer der leider sehr vielen Rillen nach aussen getragen worden und konnte sich am Bandenoval wieder ins Rennen fahren. Der aussen nachfolgende Knappe war allerdings ebenfalls auf dieser Linie und dann wurde es für ihn zu eng und er fuhr sich in der Planke die Fussraste ab. Ein fürchterlicher Überschlag des Bayern war die Folge, doch nach einer Nacht im Lüdinghauser Krankenhaus konnte ihn sein Team mit einer schweren Gehirnerschütterung und Prellungen wieder mit nach Hause nehmen. |
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Christian Hülshorst, Markus Gössing und Maik Domscheit, Thomas
Raesfeld und Martin Wamprechtshammer sowie Jens Klein vertraten die Clubfarben
des AMSC Lüdinghausen. Mit den Endrängen 4, 6, 7, und 8 waren die Jungs
alle gut mit dabei, doch überliessen sie als Gastgeber die Podestplätze
den anderen ;-) Albert Raesfeld (1. Vorsitzender), Matze Stucke (Rennleiter), Tom Wurm (Pressereferent) und Werner Mushövel (Rennsekretär) machten ihre Aufgaben ebenfalls gut. |
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In der Gespannklasse
kamen die Teilnehmer aus den Niederlanden und Deutschland. Neben den
AMSC-Teams Gössing/Domscheit und Raesfeld/Wamprechtshammer kam auch Europameister
Tommy Kunert mit Bernd Kreuzer, die sich aber auch in der 1000ccm Klasse
auf den Weg machten. Gehandicapt durch einen Sturz bei einem Shorttrackrennen
2 Wochen zuvor, bekam er es aber in den Griff, auch wenn er an diesem
Tage nicht einmal siegen konnte. Die Geschwister Matthijssen fuhren wieder einmal allen auf und davon. Kunert/Kreuzer, die immer gegen das holländische Erfolgsduo antreten mussten, sicherten sich aber mit 4 zweiten Plätzen auch den 2. Gesamtrang. Auf Rang 3 kamen Mark Detz und Gerald Eelsing, die beim Aussetzten von Matthijssen und Kunert eine Laufsieg holten und sich mit Rang 3 im Endlauf auch den 3. Gesamtrang sicherten. Tjeerd Hoekstra und Henk Auwema begannen mit einer Nullrunde, doch steigerten sie sich am bis auf Rang 4 im Endklassement vor ihren Landsleuten Philip Wierenga und Roelof Mellens, die im Finale ohne Punkte blieben. Erst mit dem 6. Gesamtrang kam wieder ein deutsches Team in die Wertung - nämlich Raesfeld/Wamprechtshammer. Sie verspielten aber durch eine Startbanddisqualifikation im Endlauf eine bessere Platzierung gegenüber den punktgleichen Wierenga/Mellens. Aufgrund ihres Ausschlusses kamen somit auch noch einmal Gössing/Domscheit als Finalreservisten zum Einsatz, die hier mit dem Gespann ihrer Clubkollegen ins Rennen gingen. Schon im Training fielen sie nämlich 2x aus und auch im Rennen machte ihnen der Vergaser Probleme, so dass sie nach guten Starts einige Plätze einbüssen mussten oder gar ausfielen. Reservist Martin Pastoor mit Erik van Dijk kam im 3. Durchgang für Peter Albrecht und Kevin Reisacher ins Rennen, da sie nach einem Ausfall auf den 2. Lauf verzichteten. Bei ihrem letzten Einsatz ohne Finalchance überschlugen sich aber Albrecht/Reisacher, s.d. es auch einige Zeit dauerte, bis die Bahn aufgrund der Erstversorgung wieder frei war. Genaue Angaben zum Gesundheitszustand kann ich aber leider nicht machen, da mir noch keine Informationen vorliegen.
Speedway.org wünscht gute Besserung
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Eigentlich wollte Jens Klein nach einem weiteren
schweren Sturz im März die Stahlschuh an den Nagel hängen und
verkaufte auch schon einen Teil seines Maschinenmaterials, doch dann
hatte er noch genügend Material für ein Motorrad und er entschloss
sich, doch wieder an den Rennen teilzunehmen. Während er im ersten
Lauf noch etwas verhalten fuhr, bekam er im Laufe der Rennen immer mehr
Vertrauen zurück und ging
nicht nur das ein oder andere als Sieger aus Zweikämpfen heraus,
sondern steigerte sich auch in seiner Punktausbeute. Mit insgesamt 8
Punkten war er zwar 4 Zähler vom Podest entfernt, doch war es immerhin
der 4. Rang, den er am Ende für sich in Anspruch nehmen konnte. Die Kandidaten auf dem Podest waren demnach also andere, die sich in Sven Lohmeier, Ullrich Büschke und Kay Scheibe wieder spiegelten. Lohmeier gewann trotz einer Startbanddisqualifikation diese Klasse. Er dominierte das Feld in seinen übrigen 3 Outings so klar, das ihm keiner das Wasser reichen konnte. Punktgleich mit Lohmeier war Büschke, der sich aber aufgrund des schlechteren Abschneidens im letzten Lauf auf Rang 2 wieder fand. So wie Büschke tat sich auch Kay Scheibe in einigen Zweikämpfen etwas schwer und baute aus Punktesicht zum Ende hin ab. Unzufrieden resümierte Scheibe nach dem Rennen, dass er sich aufgrund eines familiären Trauerfalles doch im Trainingsrückstand befindet, auch wenn er Kopf her relativ frei war. Nichts desto trotz langte es für Scheibe für einen Podestplatz und das bei seinem ersten Rennen in diesem Jahr. Hinter Klein kam dann Mathias Encke in die Wertung, der sich aber mit einem Sturz im 3. Lauf um weitere Chancen brachte, Richtung Podest zu fahren. Bis zu seinem Sturz zeichnete sich der Teterower mit vielen Zweikämpfen und Überholmanöver aus. Doch ohne Fremdeinwirkung kam er im 3. Heat an 2. Stelle liegend spektakulär zu Fall, als ihn eine Rille in der Startkurve aushebelte. Auch wenn er sofort zurück ins Fahrerlager konnte, sah er von weiteren Starts ab. Aufgrund Enckes und auch Volker Striepe's Sturz kam der 2. Reservist neben Reservist Nr. 1 Marc Hansen Ramon Stanek ins Rennen. Der 15-Jährige fuhr schon im Training bei seinem 1. |
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Langbahneinsatz einen klasse Lauf und
wurde beim 2. Einsatz nur durch einen Zahnriemenriss gestoppt. Ohne Angst
vor Zweikämpfen
kam er am Ende auf einen 1. Punkt in diesem 8er -Feld und schlug somit
seinen Trainer Frank Conradi, der nach 6 Jahren erstmals wieder an einem
Rennen teilnahm. Doch zwischen Ramon und Frank platzierte sich Hansen,
der wie die beiden ebenfalls einen Zähler ins Ziel brachte. Noch einen Tag zuvor stand Volker Striepe bei der Parallel-Veranstaltung in Herxheim bei der B-Lizenz Ausscheidung am Band. Doch hier verliess er in der letzten Ecke die Bahn nach aussen und das Rennen war gelaufen. Nach Absprache mit den Organisatoren aus Herxheim und Lüdinghausen durfte Striepe dann kurzfristig als Nachnennung auch im Münsterland an den Start gehen. Doch nach einem verpatzten 1. Lauf mit 1 Punkt, legte er sich in der Startkurve des 2. Laufes auch an der Stelle hin, an der Encke einen Lauf später auch stürzen sollte. Auf einen weiteren Start verzichtete auch er und hakte sein erstes aktives Rennwochenende seit 2000, das aufgrund einer Bierlaune bei der Gerd-Riss-WM-Party durch Hans Zierk entstand, mit einigen Prellungen ab. Christian Mell, der sich durch einen tollen 2. Pflichttrainingslauf ins Rennen fuhr, hatte der Konkurrenz nicht viel hinzu zu setzten und kam ohne Punkte aus den 4. Heats. |
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![]() Das Strassengespann von Brüner/Immig ![]() "Geil" ![]() Letzter Blick, wie die Briten es machen |
Auch wenn die 1000er Maschinen immer
schon für spektakuläre
Rennen standen, lag 2005 doch ein besonderer Reiz in der Luft. Erstmals
massen sich nämlich deutsche Akteure mit den englischen Rechtskurven-Könnern.
Wie schon erwähnt, waren dies Kunert und Kreuzer. Aber auch Herbert
Brüner
und Axel Immig, die sich nun eigentlich auf den Strassenrennsport konzentrieren
und ihr neues Strassengespann zur Schau mitbrachten, wollten sich die
Gelegenheit nicht nehmen lassen. Die 1000er-Gespanne, mit denen unsere Jungs ums Oval düsten, wurden von den Briten mitgebracht und zur Verfügung gestellt. "Es ist echt peinlich, aber wir wissen nicht einmal die Namen" , gestand Tommy Kunert, der sich wie Brüner auf diesem Wege dafür herzlichst bedanken möchte und mit einem mehr als lauten "Geil", kamen Axel und Herbert von der ersten Trainingssession von der Bahn und beiden war das Funkeln in den Augen auch durch die Brille abzulesen. "Natürlich werden wir nichts riskieren, doch schaun wir mal, was geht", so Herbert vor dem Rennen. Während Kunert/Kreuzer dem englischen Quartett in 3 von 4 Läufen folgen und Anschluss halten konnten, liess es Brüner "ruhiger" angehen und kam dennoch zu einem Ehrenpunkt. Grund dafür war, dass Kreuzer im 2. Lauf der Helm vom Kopf flog und Tommy verständlicher Weise ins Innenfeld fuhr. An der britischen 1000er-Macht gab es also nichts zu rütteln und John Halsey mit Simon Wall siegten mit 3 Punkten Vorsprung vor Duncan Tolhurst mit Rob Patterson. Rang 3 ging an Paul Whitelam mit Kevin Jones sowie Rang 4 mit Rob Wilson und Ian Whale. |
| # | Name | Nat | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | Pkt | Gew | Fin | Pkt | Platz |
| 1 | Theo Pijper | ![]() |
4 | 5 | 5 | 5 | 19 | 15 | 5 | 20 | 1. | ||||
| 7 | Robert Barth | ![]() |
5 | 5 | 4 | 5 | 19 | 15 | 4 | 19 | 2. | ||||
| 6 | Bernd Diener | ![]() |
5 | 4 | 3 | 4 | 16 | 13 | 3 | 16 | 3. | ||||
| 3 | Stephan Katt | ![]() |
2 | 4 | 5 | 4 | 15 | 13 | 2 | 15 | 4. | ||||
| 5 | Enrico Janoschka | ![]() |
3 | 3 | 3 | 3 | 12 | 9 | 1 | 10 | 5. | ||||
| 4 | Andrew Appleton | ![]() |
4 | 3 | 2 | 3 | 12 | 10 | 0 | 10 | 6. | ||||
| 2 | Paul Hurry | ![]() |
A | 2 | 4 | 2 | 8 | 8 | 0 | 8 | 7. | ||||
| 10 | Christian Hülshorst | ![]() |
3 | 0 | 0 | 2 | 5 | 8. | |||||||
| 14 | Patrick Diener | ![]() |
0 | 1 | 2 | 1 | 4 | 9. | |||||||
| 11 | Jörg Tebbe | ![]() |
1 | 1 | 0 | 1 | 3 | 10. | |||||||
| 12 | Glen Philips | ![]() |
A | 2 | 1 | A | 3 | 11. | |||||||
| 24 | Kalle König | ![]() |
1 | 0 | 1 | 0 | 2 | 12. | |||||||
| 8 | Zdenek Schneiderwind | ![]() |
2 | 0 | 0 | 0 | 2 | 13. | |||||||
| Res1 | Robert Haupt | ![]() |
0 | 0 | A | 0 | 0 | 14. | |||||||
| 9 | Manfred Knappe | ![]() |
S | N | N | N | 0 | 15. |
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
# |
Name | Nat | 1 |
2 |
3 |
4 |
Pkt |
Fin |
Pkt |
Platz |
1 |
William Matthijssen / Nathalie Matthijssen | ![]() |
5 |
5 |
5 |
15 |
5 |
20 |
1. |
|
2 |
Thomas Kunert / Bernd Kreuzer | ![]() |
4 |
4 |
4 |
12 |
4 |
16 |
2. |
|
6 |
Mark Detz / Gerald Eelsing | ![]() |
3 |
3 |
5 |
11 |
3 |
14 |
3. |
|
3 |
Tjeerd Hoekstra / Henk Auwema | ![]() |
0 |
3 |
4 |
7 |
2 |
9 |
4. |
|
7 |
Philip Wierenga / Roelof Mellens | ![]() |
1 |
2 |
3 |
6 |
0 |
6 |
5. |
|
5 |
Thomas Raesfeld / Martin Wamprechtshammer | ![]() |
2 |
2 |
2 |
6 |
T |
6 |
6. |
|
9 |
Markus Gössing / Maik Domscheit | ![]() |
1 |
0 |
A |
1 |
0 |
1 |
7. |
|
14 |
Martin Pastoor / Erik van Dijk | ![]() |
1 |
1 |
8. |
|||||
13 |
Peter Albrecht / Kevin Reisacher | ![]() |
A |
N |
S |
0 |
9. |
# |
Name | 1 |
2 |
3 |
4 |
Pkt |
Platz |
1 |
Sven Lohmeier | 5 |
A |
5 |
5 |
15 |
1. |
3 |
Ullrich Büschke | 4 |
3 |
4 |
4 |
15 |
2. |
2 |
Kay Scheibe | 3 |
5 |
2 |
2 |
12 |
3. |
9 |
Jens Klein | 0 |
2 |
3 |
3 |
8 |
4. |
16 |
Mathias Encke | 2 |
4 |
S |
N |
6 |
5. |
R 8 |
Ramon Stanek | 0 |
A |
1 |
1 |
6. |
|
R 4 |
Marc Hansen | 0 |
1 |
0 |
1 |
7. |
|
5 |
Frank Conradi | 0 |
1 |
0 |
0 |
1 |
8. |
26 |
Volker Striepe | 1 |
S |
N |
N |
1 |
9. |
18 |
Christian Mell | 0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
10. |
# |
Name | Nat | 1 |
2 |
3 |
4 |
Pkt |
Platz |
13 |
John Halsey / Simon Wall | ![]() |
3 |
4 |
5 |
5 |
17 |
1. |
74 |
Duncan Tolhurst / Rob Patterson | ![]() |
5 |
3 |
4 |
2 |
14 |
2. |
92 |
Paul Whitelam / Kevin Jones | ![]() |
4 |
2 |
3 |
4 |
13 |
3. |
24 |
Rob Wilson / Ian Whale | ![]() |
2 |
5 |
2 |
A |
9 |
4. |
99 |
Thomas Kunert / Bernd Kreuzer | ![]() |
1 |
A |
1 |
3 |
5 |
5. |
46 |
Herbert Brüner / Axel Immig | ![]() |
0 |
1 |
A |
T |
1 |
6. |
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