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Dänemark |
Polen |
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Niederlande |
Deutschland |
Das Stadion und Fahrerlager erstrahlte in einem neuen Glanz, und das wurde auch immer wieder von den Offiziellen lobend erwähnt. Die Truppe um Meik Lüders und Toni Deddens hat sich dieses Lob auch redlich verdient, und obwohl doch leider zu wenig Zuschauer vor Ort waren, gab es als Belohnung aus der Fahrersicht einen tollen 4-Länderkampf. Deutschland (mit Björn Danielczik, Dominik Möller, Jörg Pingel und Sönke Petersen) stellte sich den Gästen aus Dänemark, Polen und Holland. 2 der Polen kamen aber erst ziemlich in Norden an, da sie sich auf den Weg nach Norden derbe verfuhren und in der Nähe von Bremerhaven standen. Doch mit einem Nachzüglertraining konnten somit auch Dariusz Lowicki und Tomasz Lukaszewicz ihre Teamkollegen beim Länderkampf zur Seite stehen. Die wohl jüngste Truppe reiste aus Dänemark an und konnte am Ende einen klaren Sieg heraus fahren. Eine geschlossene Mannschaftsleistung brachte ihnen die 50 Punkte, wobei nur ein einziger 3. Rang das schlechteste Laufergebnis war. Ansonsten glänzten Patrick Hougaard (14), Nicolai Klindt (13), Steven Andersen (12) und Jesper Kristiansen (11) mit Laufsiegen oder 2. Rängen. Nach mäßigem Start durch einen Ausfall von Dominik Möller und einem unverschuldeten Sturz von Björn Danielczik kamen unsere Jungs nur schwer ins Rennen, doch Dank der Leistung von Jörg Pingel und Sönke Petersen, der sich von Rang 4 auf 1 schieben konnte und sich somit gleich in die Herzen der Fans fahren konnte, konnten die Gastgeber bis zum 6. Lauf sogar zu den Dänen ausgleichen. Doch dabei blieb es dann auch, denn zog Dänemark unaufhörlich davon und Deutschland kämpfte nun mit den Polen um den 2. Gesamtrang, während die Niederländer zu keinem Zeitpunkt des Rennens konkurrenzfähig waren. Leider, denn konnten zumindest Henry van der Steen, Erik Eijbergen und Kaj de Jong teilweise durch gute Starts in der ersten Ecke mitmischen, ehe sie aber doch von den überlegeneren Teams überholt wurden. Nach der Hälfte der Rennen lag Dänemark (24) schon mit 7 Punkten vor Deutschland (17) und Polen (16), die allerdings einen Punkt durch den Ausfall von Slawomir Dudek verpassten. Dänemark baute diesen Vorsprung auch nach Abschluss der Vorrunde auf 12 Zähler aus, während die Konstellation dahinter immer noch einen Zähler ausmachte. Der Jüngste im Feld der Hausherren war bei einem Zähler unter Maximum der grosse Dominator für den MC Norden, und so ging Petersen natürlich ins Finale der Bestplatzierten. Jörg Pingel, der 2 Zähler mehr abgeben musste, kam im Finale der zweitbesten Punktsammler und machte letztendlich den 2. Gesamtrang perfekt. Zunächst hatte aber Möller einen klasse Auftritt im ersten
der 4 Endläufe, doch konnte er am Ende doch nur auf Rang 3 ins Ziel
fahren, was zu Polen ein Unentschieden von 28 zu 28 machte. Dänemark
schraubte sein Konto derweil auf 42 und hätte schon gar nicht mehr
antreten müssen, während die Holländer bei 4 Pünktchen
blieben. Ihren 5. und letzten Punkt erzielten sie im C-Finale, nachdem
der Pole Adam Czechowicz in Führung liegend ausgefallen war. Das
brachte für Danielczik und sein Team nun einen 2-Punkte-Vorsprung
gegenüber den Pechvögeln aus Polen, die sich auch im B-Finale
geschlagen geben mussten. Und das von Pingel, der mit seinem Laufsieg über
Steven Andersen letztendlich auch den 2. Gesamtrang uneinholbar vor Polen
perfekt machte. |
![]() Wer flüstert, der...siegt ![]() Leider war nur die Startgerade besetzt Danielczik verletzte sich am Fuss, konnte aber nach dem Sturz weiterfahren ![]() Kilian war Papas persönlicher Glücksbringer ![]() Letzter Check beim besten Deutschen ![]() Dominik Möller fiel im ersten Heat aus - Nach einem Strahl ging die Zündung nicht mehr |
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| Arne Ledwig kam nicht zum Einsatz | ||||
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Zwischen den Läufen traf sich die Jugend |
Patrick Hougaard war bester Einzelfahrer mit 14 Punkten |
Jesper Kristiansen |
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Der Vorstand: Silke von Aschwege und Toni Deddens |
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Meik Lüders demonstzrierte sein Können |
Die Mädels wiesen die Positionen ein |
Schiedsrichter Matze Stucke machte seine Sache gut |
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2. Deutschland |
1. Dänemark |
3. Polen |
![]() Das Dauerduell: Zengota gegen Deddens |
Im Rahmenprogramm starteten die Schülerklasse
A und Fahrer aus dem J-B-Lizenz Bereich. In der 500er Klasse wollte man
auch einen Fahrer jeder Nation an den Start bringen, doch der Däne
Tomas Sörensen, der anderweitig ein
Rennen bestreiten musste, wurde von Bernd Dinklage ersetzt. Den klaren
Gesamtsieg sicherte sich aber der junge Pole Gregorz Zengota, den auch
René Deddens nicht halten konnte. Deddens allerdings fuhr ein
tolles Rennen und wurde verdient 2. vor dem niederländischen vertreter
Henkie Koonstra, der sich eher mit Dinklage stritt als mit den Führenden. |
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Start frei |
Die Sieger |
# |
Name | Nat | 1 |
2 |
3 |
4 |
Pkt |
Platz |
2 |
Gregorz Zengota | 3 |
3 |
3 |
3 |
12 |
1. |
|
4 |
René Deddens | 2 |
2 |
2 |
2 |
6 |
2. |
|
3 |
Henkie Koonstra | 0 |
1 |
1 |
1 |
3 |
3. |
|
1 |
Bernd Dinklage | 1 |
0 |
0 |
0 |
1 |
4. |
![]() Max und Steven - die Duellanten der Saison |
In der Schülerklasse A gab es wieder das Dauerduell
der Saison. Steven Mauer konnte sich in 4 Outings gegen seinen ärgsten
Widersacher Max Deppe auch 4x behaupten und wurde somit erneut Sieger
dieser KLasse. Auf Rang 3 kam Jonathan Gast, der im Training einen Sturz
hatte. Doch ganz sportsmännisch
steckte er diesen Crash weg und konnte in den Rennen 3x auf Rang3 und
einmal auf Rang 4 ins Ziel fahren. Der Lohn des Zähne-zusammen-beissens
war der 3. Gesamtrang. Dirk Meyer und Christina Sophie Köhn gaben
ebenfalls ihr bestes und somit erhielten auch sie bei der Siegerehrung
je einen Pokal. |
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Trost für Jonathan nach dem Sturz |
Und Action |
Christina und ihr Papa |

# |
Name | 1 |
2 |
3 |
4 |
Pkt |
Platz |
1 |
Steven Mauer | 8 |
8 |
8 |
8 |
32 |
1. |
2 |
Max Deppe | 7 |
7 |
7 |
7 |
28 |
2. |
5 |
Jonathan Gast | 6 |
6 |
6 |
5 |
23 |
3. |
4 |
Dirk Meyer | 5 |
5 |
5 |
6 |
21 |
4. |
3 |
Christian Sophie Köhn | 4 |
4 |
4 |
4 |
16 |
5. |