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Imanuel Schramm wieder zuhause Der beim Training gestürzte B-Lizenzer ist wieder zuhause. Auf diesem Wege möchte sich Imanuel recht herzlich bedanken: "Als erstes möchte ich mich bei allen für ihre Mithilfe nach meinem Unfall danken. Danke an alle!!! Sobald es mir etwas besser geht, werde ich mich persönlich bei allen bedanken die geholfen bzw. ihre Hilfe angeboten haben. (Ralf Willin + Familie, Ottie, Team Katt, Manfred Knappe, Jens Budden, Joachim Ohmer, Meik Lüders, Manne Sauter, Thomas Günthör, Jörg Knodel, Annet Klein, Siggi Keller, Disco, usw.) |
Ich habe mir einen mehrfachen
Scheinbeinspiralbruch und Wadenbruch zugezogen. Es wurde mir ein 33 cm
langer Nagel und vier Schrauben eingebaut. Die Zwangspause beläuft
sich auf ca 2,5 bis 3 Monate. Damit ist die Saison eigentlich komplett
gelaufen. Wenn alles klappt, werde ich in Berghaupten wieder an
den Start gehen, sofern die Verletzung komplett verheilt ist. So hatte ich mir eigentlich nicht den Rest der Saison vorgestellt, denn wollte ich den Grasbahn OffroadCup wieder gewinnen und im Shorttrack in der Endabrechnung unter den ersten 3 landen. Ab Montag werde ich mit der Vorbereitung für die nächste Saison beginnen, so dass ich nächstes Jahr richtig fit bin. Zum Foto: Am Dienstagabend wurde die Rückkehr gleich mal kräftig gefeiert. Die zwei Rettungssanitäter vom ADAC waren auch "voll" dabei und konnten erst am nächsten Tag weiterfahren ;-) |
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![]() Wo war der Fehler? ![]() Rennleiter Budden ![]() Der Bahndienst war nötig ![]() Tebbe und Hegener waren gut drauf ![]() Hülse legte im Training einen Cowboystart hin ![]() De Jong konnte den Crash mit Strack nicht verhindern ![]() Strack hatte aber Glück ![]() Reservist Gerdemann hatte 2 Einsätze ![]() Janoschka nahm eine kleine Auszeit ![]() Katts "Crash" ![]() Van Weele fuhr 2 Punkte ![]() Warten am Vorstart |
Durch einige kleine Pannen begann das Rennen mit etwas Verspätung. Nach den ersten Trainingsrunden versagte die rote Ampel und man fand einfach den Fehler nicht. Doch da alle Streckenposten mit einem Headset ausgestattet waren, konnte Schiedsrichter Matze Stucke im Falle eines Abbruches die Kurvenbeobachter übers Ohr über einen sofortigen Abbruch unterrichten. Auch eine lange Schlange an der Kasse bewog die Veranstalter dazu, den Start um 25 Minuten zu verschieben. „Es stehen einfach noch zu viele Fans an den Kassen, wir können einfach noch nicht starten“, so Rennleiter Jens Budden, der auf ca. 1500 Fans schätzte. Dem Wunsch, keine Unfälle zu fabrizieren, konnten die Fahrer der 1. Vorsitzenden Traute Lienemann leider nicht nach kommen. Doch bis auf Imanuel Schramm gingen die weiteren Stürze aber zum Glück ohne größere Blessuren ab, obwohl diese doch schon sehr gefährlich aussahen. Die immer tiefer werdende Bahn machte es dabei auch nicht einfacher, die Rennen im Zeitplan durchzuziehen, da immer wieder ein Bahndienst eingelegt werden musste. Was war mit Imanuel Schramm passiert? Im Falle des B-Lizenz-Piloten, der im Pflichttraining kurz vor der 1. Ecke eigentlich nur rechts übers Bike fiel, endete der Ausflug nach Bad Zwischenahn auf dem OP-Tisch. Mit einem Schien- und Wadenbeinbruch musste er ins Krankenhaus nach Westerstede eingeliefert werden, wo er sofort operiert wurde. (Weitere Infos zu den B-Rennen gibt es Bericht zum Rahmenprogramm) Gute Besserung an Imanuel von dieser Stelle aus. Aufgrund eines Cowboystarts von Christian Hülshorst und eines Ausrutschers von Matten Kröger im Pflichttraining, schafften beide die Qualifikation für den NBM-Lauf nicht. Diesen gewann der gut aufgelegte Jörg Tebbe vor dem Gesamt-NBM-Führenden Enrico Janoschka und Stephan Katt. Doch dieser 3. Platz sollte für Catman die einzige Niederlage bis zum grossen Super-Cup Endlauf bleiben. In allen 3 Vorläufen zog er einsam und ungefährdet seine Kreise an der Spitze und nahm in eines der Semifinals Platz. In diesen 5-Mann starken Race-Feldern wurde er von Kröger und Tebbe aus Punktesicht mit 13 Zählern verfolgt, die aber beide im Semifinalpendant Aufstellung nahmen. Katt musste also gegen Janoschka ans Band, der es auf 11 Zähler brachte. Der mit bisher nur ganz wenigen Rennen in dieser Saison auftretende Benny Hegener, der mit 9 Punkte die Vorrunde beendete, Hülshorst (5) und Jannick de Jong (4) waren die weiteren Kontrahenten gegen Katt und Janoschka. Doch die klar favorisierten Freunde setzten sich durch und waren die einzigen, die sich noch 2x am Band messen durften. Man muss aber auch erwähnen, dass es im 6. Vorlauf dieser Konkurrenz zu einem bös aussehenden Sturz kam, bei dem de Jong Ralf Strack vom Bike holte. Nach Aussagen einiger dichter bei stehenden Augenzeugen kam de Jong zu spitz in die Zielkurve und peilte Richtung Bande, an der sich Strack befand. Der Ostfriese stieg (wie de Jong) spektakulär ab, doch ergaben sich zum Glück keine ernsthaften Verletzungen. Strack packte mit einem verbundenen Knie und Prellungen an der Hand sein Material ein und sah die Rennen bis zum Schluss an, ehe er von der Rennleitung mit dem Pechvogelpokal bedacht wurde, während der 18-Jährige Niederländer vom Rerun ausgeschlossen wurde und danach wieder starten konnte. Doch zurück zum 2. Semifinale: Kröger holte sich den Laufsieg
und den sicheren Platz im Finale vor Tebbe, Dirk Fabriek, der mit 9 Punkten
in die Halbfinalrunde kam und mit diesem 3. Rang der letzte Kandidat
für das Finale war. Daniel Rath (6) und Stefan Bromberg (4) schieden
nach den Plätzen 4 und 5 aus dem Rennen aus. Im Finale um den Tagessieg wurde extra noch einmal darauf hingewiesen, dass es im Falle einer Punktgleichheit auf das Abschneiden im letzten Lauf geschaut wird. Doch das kümmerte Katt nicht, der sich mit einer kleinen Crosser vor dem Finale bei Start und Ziel auf den Hosenboden legte und die Lacher auf seiner Seite hatte, im Endlauf aber klar und ohne Fehl und Tadel zum Tagessieg fuhr. Auf Rang 2 schob sich Janoschka, der nun punktgleich mit dem hinter Kröger ins Ziel kommenden Tebbe war und somit Nutzniesser der Ankündigung wurde, während Fabriek seine erste Nullrunde einstecken musste. Doch wie Fabriek hatten alle anderen 4 Teilnehmer noch einmal Gelegenheit, sich in 3 Runden zu messen. Es ging nur um den Einlauf in diesem Super-Cup Finale, den Kröger sich aber vor Catman, Tebbe, Janoschka und Fabriek sicherte und somit zumindest einmal P-Collection Kollege Katt schlagen konnte. Die weiteren Platzierungen lauten hinter den 5 Endlaufteilnehmern:
Hegener (9), Hülshorst (7) Rath (7), de Jong (5), Bromberg (4), Knappe (3),
van Weele (2), Rokeberg (2), Strack (2), Gerdemann (1) und König (0).
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2. und Super-Cup Sieger Kröger |
1. Stephan Katt |
3. Enrico Janoschka |

Pechvogelpokal für Ralf Strack
| # | Name | Nat | 11 | 12 | 13 | 17 | 18 | 19 | 26 | 27 | 28 | Pkt | S-1 | S-2 | Pkt | Fin | Pkt | Platz |
| 3 | Stephan Katt | 5 | 5 | 5 | 15 | 5 | 20 | 5 | 25 | 1. | ||||||||
| 4 | Matten Kröger | 5 | 3 | 5 | 13 | 5 | 18 | 2 | 20 | 2. | ||||||||
| 5 | Enrico Janoschka | 3 | 5 | 3 | 11 | 3 | 14 | 3 | 17 | 3. | ||||||||
| 11 | Jörg Tebbe | 5 | 3 | 5 | 13 | 3 | 16 | 1 | 17 | 4. | ||||||||
| 2 | Dirk Fabriek | ![]() |
3 | 3 | 3 | 9 | 2 | 11 | 0 | 11 | 5. | |||||||
| 17 | Benny Hegener | 1 | 5 | 3 | 9 | 0 | 9 | 9 | 6. | |||||||||
| 10 | Christian Hülshorst | 2 | 1 | 2 | 5 | 2 | 7 | 7 | 7. | |||||||||
| 26 | Daniel Rath | 3 | 2 | 1 | 6 | 1 | 7 | 7 | 8. | |||||||||
| 1 | Jannick de Jong | ![]() |
2 | D | 2 | 4 | 1 | 5 | 5 | 9. | ||||||||
| 6 | Stefan Bromberg | 1 | 2 | 1 | 4 | 0 | 4 | 4 | 10. | |||||||||
| 9 | Manfred Knappe | 1 | 1 | 1 | 3 | 3 | 3 | 11. | ||||||||||
| 21 | René van Weele | ![]() |
0 | 0 | 2 | 2 | 2 | 2 | 12. | |||||||||
| 8 | Marius Rokeberg | 0 | 2 | 0 | 2 | 2 | 2 | 13. | ||||||||||
| 7 | Ralf Strack | 2 | S | N | 2 | 2 | 2 | 14. | ||||||||||
| 25 | Klaus Peter Gerdemann | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 15. | |||||||||||
| 24 | Kalle König | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 16. |

Sieger NBM:
2. Janoschka, 1. Tebbe, 3. Katt
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Drei glückliche Gewinner durften ihre Tombola-Preise mit
nach Hause nehmen, die von Glücksfee Traute Marunde (MF-Niederelbe) gezogen
wurden. Ein Hometrainer, eine Mini-Bike und Motor-Roller fanden also neue
Besitzer - Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern |
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