Flutlichtrennen in Dohren,
14.10.2006

14.10.2006 15:02:47
Schiedsrichter Alfons Sagemüller
und Rennleiter Josef Kroner
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Stress am Nachmittag

Am Montag vor dem Rennen hatte man die Bahn noch eben schnell neu prepariert und ca. 400 Tonnen Bahnbelag aufgeschüttet. Doch das war nicht wirklich gut, da sie dadurch sehr tief wurde. In der freien Trainingssession der B-Lizenz kam es daraufhin zu 3 Stürzen, bei denen sich Joey ten Napel, Bernd Dinklage und Simon Frahm alle in der gleichen Stelle der Bande wiederfanden. Nach den Stürzen von ten Napel und Dinklage unterbrach man das Training für ca. 1 Stunde und zog den ganzen losen Belag ab. Doch da im Anschluss dann auch Frahm heftigst in die Bande einschlug, überarbeitete man die letzten Stellen auf der Piste. Der Untergrund war nun - vor allem an der Innenkante fast betonartig - und richtig glatt.

Dass der Bahndienst im weiteren Verlauf des Abends nach jedem 2. Lauf mit den Fahrzeugen ausrückte, war richtig, denn blieb dieses spannende Renngeschehen bis auf 2 Stürze im Rahmenprogramm unfallfrei. Doch da man durch die lange ungewollte aber nötige Unterbrechung am Nachmittag die Zeit wieder reinhole musste, wurden die Pflichttrainings der B-Lizenz auf 3 Runden, die der Schülerklassen auf 2 Runden gekürzt, während die internationalen Paar-Akteure nur das freie Training in Anspruch nahmen.

Auf den Bahnrekord wurde somit auch verzichtet und die Rennen am Abend gingen dann komplett nur über 3 Runden über die Bühne. Der letzte Lauf des Abends, es war der 39ste, wurde noch vor 23.00 Uhr beendet und man konnte zum gemütlichen Teil des Abends übergehen.

Die Paarwertung

Wer erinnert sich nicht an den dramatischen aber erfolgreichen Ausgang der Premiere zum Paar-Wettbewerb, als Jörg Tebbe nach dem Sturz von Kollege Tobi Kroner im Stechen den Tagessieg perfekt machte. Da es auch in diesem Jahr keinen Endlauf gab, hiess es im Vorfeld: Bei Punktgleichheit nach Abschluss der 12 Läufe wird ein Stechen gefahren.

Die Chance zu einem Stechen gab es vor dem letzten Lauf für das 2. deutsche Team mit Sönke Petersen und Christian Hülshorst. Während Tobi und Jörg schon mit 17 Punkten ihre Läufe abgeschlossen hatten und an der Spitze lagen, hätten Sönke und Hülse mit einem 5:1 ebenfalls 17 Zähler erreichen können. Doch blickten sie eher skeptisch auf ihre Gegner, die vor allem in Pawel Hlib keine Chancen sahen.

Doch der Reihe nach...

Mit einem 4:2 eröffneten Tobi und Jörg gegen die Polen Miroslaw Danizcewski und Hlib. Im Anschluss demonstrierten dann Sönke und Hülse Paar-Fahren à la Carte. Mit einem lupenreinen 5:1 schlugen sie das 1. niederländische Doppel mit Henk Bos und Dirk Fabriek. Ihre Landsmänner René van Weele und Kaj de Jong unterlagen im 3. Heat den Dänen Nikolai Klindt und Patrick Hougaard mit 2:4.

Das Duell Polen gegen Niederlande 1 endete 4:2, wobei Danizcewski in diesem Heat seinen einzigen Punkt erfuhr und Fabriek dieses Duo hier sprengen konnte. Mit einem 5:1 ging die Punktejagd für die Hausherren aus Dohren sicher weiter, als sie Niederlande 2 schlugen. Gegen Hougaard konnte Deutschland 2 im Anschluss nichts ausrichten, doch bewiesen Sönke und Hülse wieder das Paarfahren, denn fuhren sie fast zeitgleich über die Linie.

Nach 2 Durchgängen führten Tobi und Jörg mit 9 Punkten vor Sönke und Hülse mit 8 und den Dänen Klindt / Hougaard mit 7 Punkten. Die Polen, die Hlib mehr oder weniger als Einzelkämpfer im Ring hatten, schrieben noch gute 6 Zähler, während die Niederländer mit jeweils 3 Punkten um die Podestplätze wohl kein Wort mehr bei Halbzeit mitsprechen sollten.

Im internen Duell der Gäste aus dem Nachbarland gingen sie unentschieden 3:3 auseinander. Van Weele holte den Sieg für Holland 2 und neben Fabriek, der 2 Zähler für Holland 1 einfuhr, konnte Henk Bos dennoch einen Punkt ins Ziel retten, obwohl ihm die Kette kurz vor der Flagge riss.

Klindt war für die Dänen im Anschluss der Punktegarant, nachdem er von 3 auf 1 fuhr und somit den Polen Hlib die 2. Niederlage beibrachte. 4:2 ging es am Ende für die Dänen aus. Und das was Klindt eben aufs Parkett zauberte, machte ihm Tobi daraufhin nach. Nach einem ungewohnt schlechten Start kam der Lokalhero nur auf Rang 3 aus den Bändern, während Jörg die Führung inne hatte. Doch gegen Bos / Fabriek bahnte sich Tobi den Weg und fuhr fast parallel mit Jörg über die Linie. Nur ein Wimpernschlag liess Tobi als einzigen Akteur auf der Maximumstrasse bleiben.

Mit 14 Punkten führten die Dohrener immer noch klar die Wertung an, während Dänemark jetzt auf dem Zwischenrang 2 mit 11 Punkten lag und Polen mit 8 Punkten mit Deutschland 2 auf einer Stufe stand. Das hing aber auch damit zusammen, dass Sönke und Hülse in diesem Durchgang aussetzten mussten und gleich den Auftakt zum letzten Wertungsblock eröffneten.

4:2 schlugen sie van Weele und de Jong und hatten bis zum letzten Lauf nicht allzu viel Zeit zum Verschnaufen. Zuvor büßten Tobi und Jörg gegen die Dänen mit einem 3:3 zum Glück aber keinen Gesamtplatz mehr ein und sie wussten, dass sie nur maximal noch in einem Stechen den Tagesieg verlieren könnten.

Wie schon erwähnt, waren es Sönke und Hülse, die als einzige jetzt noch die Chance hatten, besser als auf Rang 2 in der Gesamtwertung abzuschließen, da die Dänen mit insgesamt 14 Punkten schon sicher auf Rang 3 lagen. Doch waren sie ja skeptisch, ausgerechnet gegen Hlib ein 5:1 herauszuholen.

Ihre Vorahnung sollte Recht behalten und es ging 3:3 aus, was aber die Freude über den 2. Rang auf gar keinen Fall trübte. Im Gegenteil, sie wurden durch die später im Festzelt stattfindende Siegerehrung ebenso von den Fans gefeiert wie die Titelverteidiger Tobi und Jörg.

Ohne einen Hülse-Stunt geht es nicht

Stadionsprecher Klaus Witt fragte mich am Nachmittag, welche der Nationalhymnen er am Abend am ehesten bereit halten sollte: Die Deutsche, Holländische, Polnische oder Dänische? Ganz klar – die deutsche natürlich, denn hatten wir 2 heiße Eisen im Feuer. Dass sich aber Sönke und Hülse wirklich so gut in Szene setzten konnten, wurde zu einer kleinen Überraschung.

Hülse fuhr ein wirklich ein starkes Rennen ohne Fehl und Tadel, doch kann Showman Hülse es nicht wirklich lassen, einen typischen Hülse-Stunt einzubauen. Nach dem 3:3 im 2. Durchgang zeigte Hülse ein Wheelie aus seinem Repertoire, dessen Abgang mehr als misslang. Er hing beidbeinig rechts vom Motorrad und sah die Planke immer dichter auf sich zu kommen. Er liess noch rechtzeitig los und kam wie sein Bike dann an der Bande zum Liegen. Die über 1000 Fans feierten!!!

Feiern lassen durften sich neben unseren deutschen Jungs dann auch Klindt und Hougaard auf Rang 3 später im Festzelt.

Die B-Lizenz

Nach dem furiosen Auftakt im Training waren nur Ausfälle der Grund für ungewollte Nullrunden einiger Akteure. Ohne Probleme kam Mark Stiekema aus der Vorrunde mit Maximum, wobei er sich seinen 2. Laufsieg von Rang 3 aus erkämpfte.

Mit jeweils 7 Zählern schafften Toni Kröger und der Trainingsschnellste Kristian Drossmann das Finale. Drossmann unterlag neben 2 Laufsiegen im 2. Durchgang Ramon Stanek und Kröger, während Kröger im 1. Heat auch noch Stiekema vor sich hatte.

Den 4. und letzten Platz bekam am Ende Morten Frahm aus Dänemark mit 5 Punkten. Er schrieb 3, 0 und 2 Punkte, was am Ende von der Majorität gegenüber Stanek für ihn sprach. Ramon fuhr zwar auch einen sehenswerten Laufsieg und einen 2. Platz ins Ziel, doch stand der Ausfall gleich nach dem Start wegen eines Kettenrisses schlechter in der Majoritätsbewertung als der Nuller von Frahm. Ramon musste also zugucken.

Stiekema erkundigte sich vor dem Finale nach dem Punktestand und wusste, ein 2. Rang würde zum Tagessieg reichen. Doch sein Start ging völlig in die Hose. Kröger kam am besten aus den Bändern vor Drossmann und Frahm. Stiekema fuhr sich zwar noch auf Rang 3 vor und sicherte sich seinen 10. Punkt, doch diese 10 Punkte schrieb am Ende auch Drossmann, da er Kröger auf Rang 2 verweisen konnte. Mit dem besseren Abschneiden im Finale ging der Tagessieg an Krischi, der damit überhaupt nicht mehr gerechnet hatte. Stiekema und Kröger folgten aufs Podest, während Frahm auf Rang 4 fünf Punkten blieb.

Hinter Stanek kamen dann Patrick Döllmann auf Rang 6. Auch er hatte 5 Punkte, die er sich durch 2 zweite Plätze und einen 3. Rang einfuhr. Benny Borgers (4), Dominik Möller (3), der allerdings nur einen Laufsieg ins Ziel brachte und eine Disqualifikation wegen Sturzverursachens einstecken musste, folgten im weiteren Teil der Wertung. Tobi Genz (3), der wegen eines Kettenrisses gebeutelt war, Bernd Dinklage (2) und Maikel van der Helm (1) komplettierten das Ergebnis am Ende.

Zu Bernd Dinklage ist noch zu sagen, dass er beim Sturz von Möller blitzschnell reagierte und sich irgendwie zwischen dem gestützten und der Planke durchschlängeln konnte. Im Rerun erkante man ihn kaum wieder, als er sogar den führenden Stiekema angriff, doch dann zu weit an die Planke kam und den Hahn zumachte. Hier fehlte noch etwas die Erfahrung, doch war – leider jetzt erst zum Saisonende – eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen.

Die Schülerklasse A

Robby Swoboda und Dominik Möser fuhren in den 6 Vorläufen nicht einmal gegeneinander und siegten in all ihren 3 Vorlaufheats. Das Finale sollte und musste also die Entscheidung bringen. Ebenso erging es Christina Sophie Köhn und Jonathan Gast, die auf diesem Wege jeweils 2. Plätze ins Ziel brachten und somit 21 Punkte auf dem Konto hatten. Lukas Fienhage komplettierte das Finale als Fünfter mit 17 Vorlaufpunkten.

Es wurde also spannend. Robby führte die Konkurrenz an und beendete das Rennen und den Kampf um das Podest ungewollt noch vor der Zielflagge. Er rutschte weg und sein Papa, der gerade im Lauf zuvor, wo sein ältester Sohn Rudi in der Schülerklasse C zu Boden ging, schon einmal auf die Bahn musste, schimpfte und meinte: „Soviel Pech gibt es doch gar nicht.“

Zum Glück behielt Robby bis auf die Enttäuschung nichts vom Sturz weiter übrig. Möser sicherte sich mit dem Finalsieg auch den Tagessieg vor Gast und Köhn, die sich trotz einer kommenden Grippe tapfer schlug und Rang 3 behauptete.

Swoboda fiel durch den Sturz in der Gesamtwertung auf Rang 4 zurück, während Fienhage den Stolz seines Vaters erweckte. Auch wenn Klein-Lukas bitter enttäuscht war, zeigte er doch aber zuvor genau das, was Papa Uwe ihm vor dem Endlauf doch mit auf dem Weg gab: „Fahr schön innen“

André Kruse verpasste mit 16 Punkten ebenso das Finale wie Dirk Meyer und Justin Rehberg, während Jens Ripke mit 13 Punkten die rote Laterne ins Ziel brachte. Aber immerhin: er konnte an den Start, denn war sein Material kaputt und man konnte erst in der Woche die Maschine wieder zum Laufen bringen.

Die Schülerklasse B

Der alte und neue Europameister Nick Lourens zeigte im Training einen spektakulären Abstieg. Ihm passierte aber nichts und er konnte an den Rennen unversehrt teilnehmen. Wie eng die Leistungsdichte in dieser Klasse mittlerweile ist, zeigten die Punkte vor dem Finale.

Lourens schrieb 23 Punkte aus 3 Heats. Er unterlag Kai Huckenbeck. Auch Kai hatte 23 Punkte auf dem Konto. Er wurde von Maurin Vochteloo geschlagen. Und Maurin, der ebenfalls 23 Zähler einfuhr, musste sich Nick ergeben.

Der Tagessieg würde also nur über einen dieser 3 jungen Heißsporne gehen. Anschluss hielt mit 21 Punkten Kelly Velda und da mit jeweils 3 dritten Plätzen und insgesamt 18 Punkten Arjan Dikkema und auch Philine Ittermann bei ihrem Dohren-Debüt schrieben, entschloss man sich kurzfristig mit 6 anstatt von den geplanten 5 Akteuren das Finale zu starten.

Der Europameister führte die Konkurrenz an vor Vochteloo und Huckeneck – also die 3, von denen man auch am ehesten den Tagessieg erwarten konnte. Doch in der 2. Runde fiel Vochteloo aus und sein Podestplatz war schlichtweg futsch. Lourens brachte das Finale in Führung zu Ende vor Huckenbeck und Velda, die sich damit nun den 3. Rang sichern konnte. Ittermann folgte ins Ziel und konnte dadurch trotz Punktgleichheit zu Vochteloo in der Endwertung nun Rang 4 behaupten. Dikkema blieb auf Rang 6.

Das Finale verpasste Nils Hesse, der auch beim EM-Finale in Blijham stürzte und sich dabei die Schulter brach. Er durfte aber vom Arzt aus starten. Er schlug sich mehr als tapfer und erkämpfte sich 15 Punkte. Rang 7 für ihn. Mit 14 Punkten ging Nico Eijbergen in die Wertung gefolgt von Jennifer Theismann mit 13 Punkten und Schlusslicht Hannes Gast mit 12 Zählern.

Die Schülerklasse C

Eine Freundschaft wurde besiegelt:

René Deddens freute sich, dass er seinen Kumpel Rudi Swoboda dazu überreden konnte, auch in Dohren an den Start zu gehen, damit sie neben Danny Maaßen zu dritt dieses Rennen in Angriff nehmen konnten.

„Flitzer“ Deddens gewann den 1. Heat vor dem immer stärker werdenden Maaßen und dem Süddeutschen Swoboda. Auch im 2. Heat sah es nach der Hälfte der 3. Runden so aus, doch da rutschte Deddens weg. Maaßen reagierte blitzschnell und kam noch so grad an der Maschine vorbei. Aber für Swoboda war es zu spät. Er krachte in Renés Maschine. Ein fürchterliches Geräusch ist es ja wenn Metall auf Metall prallt, aber schlimmer war, dass sich Rudi anscheinend was getan hatte. Er wurde mit dem Sanka abtransportiert, doch kam bald die Entwarnung: Er hat sich nichts Schlimmes getan außer etwas Kopfschmerzen.

Dieser Lauf wurde nicht wiederholt und so kam es im 3. Heat nur zum Duell René gegen Danny, welches René gewann. Damit siegte er auch in dieser Konkurrenz logischer Weise vor Danny und auch Rudi stand in Räuberzivil bei der Siegerehrung wieder mit auf dem Podest.

René entschuldigte sich bei Rudi bei der Siegerehrung noch einmal und schenkte ihm den Siegerpokal. Eine tolle Geste.

Der MSC-Werlte Clublauf

Mit einer 6-köpfigen Truppe reisten die 60ccm-Piloten vom MSC Werlte nach Dohren. Patrick Majewski gewann in dieser Klasse mit 2 Punkten Vorsprung vor seinem Bruder Andre. Rang 3 sicherte sich glücklich Dominique Ricker, der vom Sturzpech von Niklas Thien profitieren konnte. Thien stürzte im 2. Kampf um die Führung kurz vor dem Ziel. Trotz des nachfolgenden Laufsieges blieb er„nur“ auf Rang 4 in der Gesamtwertung vor Malte Krüßel und Neueinsteiger Fabian Wachs.

Die Party danach

Wie eigentlich jedes Jahr ging nach dem letzten Siegerehrungsfoto es erst mal ab ins Fahrerlager, wo es auf Otties Kosten durch den obligatorischen Geburtstagsumtrunk eine Völkervereinigung der anderen Art gab. Mit diesem durststillendem Warm Up ging es dann später ins Festzelt, wo der Bär bereits steppte.

Einen Tanz mit dem alten und neuen Europameister Nick Lourens hatte ich mir einfach geklaut und die „Völkerverständigung“ ging weiter. Schön war auch zu sehen, dass es in diesem Jahr einen frisch und frei auflebenden Tobi Kroner gab, der diese Fete endlich einmal genießen konnte. Vor 2 Jahren musste er auf diese Fete verzichten, da er am folgenden frühen Morgen nach Diedenbergen zu einem weiteren Rennen reisen musste. Im letzten Jahr hinderten ihn die Sturzfolgen an der Fete, doch in diesem Jahr holte er alles nach und gehörte zu den Letzten, die das Festzelt verließen.

Die Musik ging in zwei Verlängerungen, so dass die Uhrzeit auf 06.00 Uhr geschätzt wurde, als die letzten Takte dieses am Ende doch völlig glücklichen Rennabends irgendwann mal beendet werden musste.

Die Ergebnisse

Das Dohren-Fazit

Negativ:

Wo blieb die durch den Wetterbericht angekündigte Sonne?

Aus Zuschauer-Perspektive sah es immer so aus, als ob die beiden Startmarshalls, u.a. auch Benny Kuipers aus Belgien, den Fahrern beim Abwinken mit der Zielflagge diese vor den Kopf schwenken würden. Dieses wurde aber von Seiten des Startmarshalls dementiert: Es war alles unter Kontrolle.

Der 3. Lauf der B-Lizenz wurde nach nur 2. Runden abgewunken.

Wer meine Stimme am Ausgang des Festzeltes gefunden hat, möchte mir diese doch schnellstmöglich nach Hause schicken :-)

Nach den ersten Stürzen im Training der B-Lizenz ahnte man Böses. Doch ...

Positiv:

...der Bahndienst war perfekt. Die Fahrer bedankten sich bei der Siegerehrung noch einmal wieder für die klasse Arbeit auf der Strecke.

Klasse, dass die Musik nicht auf die erste Zielflagge achtete und noch in 2 weitere Runden ging. Die Dohrener wissen es eben zu feiern. Ein perfekter Rennabend ging so auch würdig zu Ende.

Heute (16.10.) feiert Maximumfahrer Tobias Kroner seinen 21. Geburtstag – herzlichen Glückwunsch