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22 Ausfälle und viele PechvögelIn 5 Klassen ging man beim letzten Pfingstrennen im Emstalstadion in Harsewinkel in die Wertungen. ( Ab 2007 wird das erste Juni-Wochenende zum Traditionstermin werden). Einzig die B-Lizenz 250ccm-Klasse kam ohne Ausfälle über die Runden, doch waren Sichtprobleme, Vergaser-Probleme und vereiste Vergaser, Ketten- und Zahnriemenrisse, abgebrochenen Methanolschlauch-Gewinde und kapitale Motorenschäden (und bestimmt noch weitere Defekte) Ursachen dafür, dass insgesamt 22 Ausfälle in den Klassen I-Solo (11), B-Solo (4), I-Seitenwagen (3 wobei ein Ausfall noch in einen erschobenen Punkt gewandelt wurde) und B-Seitenwagen (3) zu verbuchen waren. Sturz im PflichttrainingEin Ausfall war auch am Morgen beim Pflichttraining der I-Gespanne der Auslöser dafür, dass es zum einzigen Sturz des Tages kam: Die führenden Markus Brandhofer und Thomas Scheunemann bemerkten eingangs der Startkurve zur letzten Runde, dass der Motor den Geist aufgab. Sie hoben die Hand, schauten nach hinten und wollten nach innen ziehen. Die hinter ihnen fahrenden Thomas Raesfeld und Matze Stucke schafften es nicht mehr rechtzeitig, aussen vorbei zu ziehen und fuhren stumpf auf. Es knallte fürchterlich und alle 4 Beteiligten flogen wie wild durcheinander. Markus kam unverletzt davon, Matze liess sich die Hand im Sanbereich noch einmal untersuchen - es kam eine Prellung dabei heraus. Thomas Scheunemann hingegen wusste sofort: „Der linke Fuss ist gebrochen“. Doch da es leider zu einer unkoordinierten Aktion der Sanitäter kam, blieb Scheunemann auch relativ ruhig und hatte vollstes Verständnis dafür, dass man sich um seinen Namensvettern Thomas Raesfeld kümmerte. Seine derben Atemprobleme kamen, wie man später im Bielefelder Krankenhaus diagnostizierte, durch die Brüche aller 6 Rippen auf der linken Seite. Alle 4 – besonders aber die beiden Tommys – haben trotz der schwere der Verletzungen noch eine Menge Glück gehabt, dass nicht mehr passiert ist. Auf diesem Wege noch einmal gute Besserung2 Maximumfahrer vor dem FinaleWie die Startaufstellung es so wollte, sollten Bernd Diener und Gerd Riss in der Vorrunde nicht einmal aufeinandertreffen. Dass beide dann auch noch ausgerechnet ihre Konkurrenten mit Maximum in je 4 Vorläufen beherrschten, hätte Alfred Hitchcock auch nicht besser inszenieren können. „Ich konnte Gerd den Start abnehmen und war auf der Gegengeraden auch noch vorne. Doch dann hab ich ein kleines bisschen zu viel die Tür aufgemacht, und Gerd war durch“, so „Oldboy im Jungbrunnen“ Bernd Diener bei der Siegerehrung. Auch Gerd bestätigte nach dem Rennen, dass es ein Schulter-an-Schulter-Duell war, was er noch einmal mit dicken Backen resümierte. Einen Platz auf dem Podest hatten die beiden sogar schon vor dem Finale sicher, denn gingen sie mit je 20 Punkten in den Endlauf. Erst mit 12 Punkten folgte Andrew Appleton. Der junge Brite, der eine Woche zuvor aufgrund von Vergaserproblemen 3 Ausfälle hatte und somit die WM-Quali in Pfarrkirchen verpasste, kam kurzfristig für Paul Hurry, der sich am Mittwoch zuvor bei einem Ligarennen in England verletzte. Appleton mischte immer Mittelfeld mit und konnte sich mit Rang 3 im Endlauf auch den 3. Platz auf dem Podest sichern. Knapp am Podest vorbei schlidderte Paul Bauer, der hinter Volker Striepe den „Last-Chance-Heat“ nutzte, sich für das Hauptfeld zu qualifizieren. Auch Bauer fuhr jeweils in den Punkträngen ins Ziel und verwies dabei des öfteren auch den noch am Wochenende zuvor triumphierenden Dirk Fabriek, der in Gorredijk – allerdings auf der kurzen Grasbahn – Gesamtsieger wurde. Dennoch kam Fabriek am Ende hinter Bauer auf den 5. Gesamtrang. Ihm folgte Benny Hegener, der schon im NBM-Lauf hinter Diener und Jörg Tebbe zu überzeugen wusste. Hegener kam mit stolzen 10 Punkte aus der Vorrunde und hatte auch noch alle Chancen, am Ende auch in dieser Klasse auf dem Podest zu landen. Im Finale konnte er aber keinen Punkt mehr hinzufügen und es wurde am Ende Rang 6 für ihn. Parallelen zu dem EM-Semi in Gorredijk musste auch wieder Peppi Rudolph erfahren: 2 Heats – 2 Ausfälle und danach wurde mächtig aufgedreht. Vereiste Vergaser waren seine Ausfallgründe in den Durchgängen 1 und 2, doch Dank seiner 2 folgenden 2. Plätzen schaffte er den Sprung noch ins Finale. Bei diesen 8 Punkten blieb es dann aber am Ende, und er konnte sich zumindest zu den Top 7 des Tages zählen. Die weiteren Pechvögel Sirg Schützbach drehte auch mächtig am Gashahn, doch auch ihn ereilte das Ausfallpech im 2. Durchgang. Der Vergaser war es. Somit musste er zwangsläufig den 8. Gesamtrang in Kauf nehmen. Stark begann Zdenek Schneiderwind, der Rang 2 und 3 zu Beginn der Serie ins Ziel brachte. Der sympathische Tscheche scheute sich im ersten Heat auch nicht, in einen direkten Fight in der Startkurve mit Riss zu gehen, den er allerdings verlor. Aus den Durchgängen 3 und 4 konnte er dann aber leider keinen Zähler mehr verbuchen und es wurde am Ende Rang 9. Patrick Diener, der hochmotiviert ins Rennen ging und schon im Training seinen Vater besiegen konnte, hatte das Ausfallpech zum einen im NBM-Lauf und zum anderen im 2. Outing. Seine Punktejagd begann er dann also, nachdem er im 1. Lauf ohne Zähler ins Ziel kam, in den letzten 2 Läufen, wo er beachtliche 5 Punkte einfuhr. Rang 10 für Diener Junior. Einen tollen Eindruck hinterliess auch Nynke de Jong, die zu ihrer alten Stärke zurückfindet. Auch wenn der erste Lauf noch ohne Punkte ausging, konnte sie in den weiteren Heats 4 Zähler sammeln. Nun gut, einmal profitierte sie auch vom Ausfallpech ihrer Mitstreiter, die sich als Trio im Innenfeld wiedertrafen. Doch in den Heats 5 und 8 kämpfte sie sich vom Ende des Feldes wieder in die Punktränge – und das in ihrer unnachahmlichen Art: Aussen an den Herren der Schöpfung vorbei. Volker Striepe, der ja die Ausscheidung vor Bauer gewann, fuhr konstant auf den 5. Plätzen ins Ziel, doch musste er im 3. Durchgang eines einstecken. Richtig: einen Ausfall: Auf den letzten Heat verzichtete er. Verzichten musste notgedrungen auch Jörg Tebbe, dem gleich 2 Motoren um die Ohren flogen. 2 Pünktchen aus dem ersten Heat brachten den 13. Rang, denn nach den 2 folgenden Defekten konnte er nicht mehr antreten. Ronny Stüdemann, der in der Ausscheidung hinter Klaus Peter Gerdemann ins Ziel kam, musste als 2. Reservist nun 2 Mal ans Band, und das gleich in innerhalb eines Durchganges. Im 7. Heat vertrat er Tebbe und im 8. Lauf Striepe. Mit einem Punkt zog er sich aus der Affäre. Auch Gerdemann kam zu 2 Einsätzen, die er beide für Markus Eibl übernahm. Doch bei ihm kam das Aus immer schon während der 4 Runden – er fiel ebenfalls 2x aus. Bleibt also nur noch der Weltrekordler Markus Eibl übrig, bei dem es ebenfalls überhaupt nicht lief und er nach 2 vorzeitigen Aufgaben nun mal Gerdemann ins Rennen schickte. Kröger Top – Stanek im PechJeweils 2 Fahrer mussten in den insgesamt 5 Vorläufen aussetzten, damit die anderen 8 Piloten, die nach der Quali übrig blieben, um Punkte kämpfen konnten. Zum Pechvogel wurde hier Ramon Stanek. Immer mit um die Führung kämpfend oder sogar inne haltend, fiel er in den ersten 2 Heats aus. Sein Können bewies er mit den Läufen 3 und 5, wo er als Sieger und Zweiter durchs Ziel fuhr. Das Finale war trotzdem geschafft. Das Finale erreichten bis hierhin auch Toni Kröger, der nur im 3 Heat Stanek und Pascal Swart unterlag. Ansonsten wartete der Newcomer der B-Lizenz mit 3 Laufsiegen auf und ein Podestplatz war ihm schon nicht mehr zu nehmen. „Ich habe heute keine Start, und gerade die braucht man hier“, so Marcel Dachs, der aus der Not noch eine Tugend machte und sich mit insgesamt 15 Punkte aus der Vorrunde mogelte. Der junge Niederländer Swart überraschte und zeigte, dass ihm nicht nur die tiefen Grasbahnen liegen. Stolze 13 Zähler waren sein Eigen aus den Vorläufen. Die Frenk-Schwestern Julia und Nadine waren ebenfalls am Start, doch während Nadine zur eifrigen Punktesammlerin wurde – 9 an der Zahl – zog ihre Schwester Julia ihre Starts nach dem 3. Lauf zurück. Kröger, Dachs, Swart, N. Frenk und dennoch auch Stanek waren die besten Akteure auf dem Platz und das Finale sollte über die endgültigen Platzierungen entscheiden. Zwar keine Chancen mehr aufs Podest hatte Sven Mannott, doch konnte er in seinem 4. Rennen zeigen, was er in kürzester Zeit gelernt hat. Ihm gehörte sein allererster Finalplatz in Harsewinkel. Da Julia Frenk und auch Jens Buchberger – Ausfall im 3. Heat und dann Aufgabe – beide zwar mit 3 Zählern noch einen Fuss im Finale hatten, aber auch hier verzichteten, stand auf einmal Sven Parduhn mit im 7er-Feld – und das mit nur einem Laufpunkt. Staneks DramaturgieDie Pechsträhne zog sich beim 16-Jährigen Stanek auch im Finale durch. Sein Bock ging einfach aus – es streikte schlichtweg. Ein Sprint über die komplette Distanz des Innenfeldes bei voller Montur bis ins Fahrerlager musste innerhalb der 3 Minuten absolviert werden. Ja, da kommt aber die Rettung – Siggi Keller bringt Julias Bike für Ramon ins Innenfeld – doch nun war Ramon weg. Ah – er taucht wieder auf. Nun aber hurtig – nur noch eine Minute: Mit dem direktesten Weg über die im Innenfeld befindliche Kartbahn ging es nach einem kurzen Probestart ans Band. Puh – das war so grad noch eine „Just-in-Time-Production“ Doch: Halt – Stop... das Band ist noch nicht oben. Wie in einem Comicstreifen konnte man Ramon dabei beobachten, wie er den Sand unter seinen Füßen durch das versuchte Bremsen zu einem Hügel zusammen schob. Der fremde Ofen ging einfach mit ihm durch. Das endgültige Aus und die Enttäuschung über diesen verkorksten Ausgang des Renntages war groß. Das Finale gewann am Ende dann ganz locker Kröger vor Dachs und N. Frenk, während Swart dann auch noch in der letzten Runde auf Rang 3 liegend ausfiel. Dennoch büßte er dadurch keine Platzierung ein und konnte den 3. Gesamtrang vor Nadine, Ramon und der positiven Erscheinung Mannott behaupten. Tolle Rennen in der 250ccm-KlasseSeriensieger Jürgen Schmidt gewann auch das Rennen in Harsewinkel – doch war es diesmal anders. Er gewann nicht als Maximumsieger oder mit reichlich Zählern Vorsprung. Nein, es war ein hauchdünner Vorsprung von nur einem Pünktchen vor Ingo Allert. Allert, der überraschend auch schon die Bestmarke im Pflichttraining setzte, fing stark mit einem Laufsieg an, doch dann ließ er mit Rang 2 und 3 etwas nach. Egal – Rang 2 war sein Lohn. Auf Rang 3 kam Volker Maaßen, der nun end-end-end-endgültig den Stahlschuh an den Nagel hängt. Naja, oder an seinen Sohn Danny weitergibt. Es war ein Versprechen, was er seinen 250ccm-Kollegen gab, noch eine einziges Rennen zu fahren. Und das sollte in Harsewinkel sein. Gesagt getan – das Rennen und seine Karriere beendete der Mitt-Dreiziger mit einem Laufsieg und dem 3. Podestplatz. Die Zukunft gehört seinem Danny und auch Toni Kröger, denen er sein Wissen weitergeben möchte. Klaus Dieter Schmidt wurde am Ende Vierter, doch klaffte zu den Top 3 auch schon eine Lücke von 7 Punkten. Udo Diekhoff, Jörg David und der mit dem Material hadernde Ole Möller vervollständigten dieses Klasse auf den weiteren Plätzen. 5 Teams blieben übrigNach dem Unfall am Morgen blieben 5 Teams der internationalen Gespannklasse übrig. Die späteren Gesamtsieger Karl Keil und Berit Tralau begannen mit einem letzten Platz, was aber den einen wichtigen Punkt Vorsprung zum Tagessieg einbrachte. 3 Laufsiege folgten und es waren am Ende 16 Zähler. Ohne Laufsieg kamen Stefan Brandhofer und sein neuer Beifahrer Stefan Peters somit mit 15 Punkten auf Rang 2. „Es hätte heute auch Platz 1 sein können“, so Pechvogel Markus Venus nach dem 700-Spurt in kompletter Montur und Beifahrer sowie Gespann im Schlepptau. Mit einem Laufsieg begann der Ex-Beifahrer von Stefan Brandhofer, es folgte ein 2. Rang und dann ... was sonst: Ein Ausfall! „Letzte Woche in Pfarrkirchen hatte ich 5 Motorenschäden“, so Markus, nachdem er im letzten Lauf das Ziel schiebender Weise erreicht hatte. Sie wurden im Ziel mit frischen Getränken belohnt und selber belohnten sich Markus und Markus dann noch mit Rang 3 auf dem Podest. Somit mussten Michael Pape und Doppelstarter Arne Friskovec mit Rang 4 Vorlieb nehmen. Ihre Ausbeute im Ziel spielte sich auf Rang 3 und 4 ab. Die „Allgeier“ Harald und Angelika Mößmer rundeten somit das Klassement ab, obwohl sie im Mittelfeld zu finden waren. Ein Ausfall wegen Sichtproblemen kostete ihnen wertvolle Punkte. Endlich – spannenste Fights auch in der B-GespannklasseEine gute Mischung fanden die Veranstalter in der B-Seitenwagenklasse. Mit Patric Metzger und Jörg Levihn, die am Ende diese Klasse gewannen, waren aber nicht die einzigen Laufsieger am Band. Auch Arne Friskovec mit Jan Martin Wagner konnten im letzten Heat siegen. Am Ende trennte die beiden Teams nur 2 Pünktchen. Neueinsteiger Maik Domscheit und Kristoffer Loch, die nach Herxheim erst ihr 2. Rennen fuhren, fielen im 2. Lauf mit einer typischen Lüdinghauser „Startszene“ auf, wenn man an einige Starts ihres Clubkollegen Hülse denkt: Sie fabrizierten einen Cowboystart. Nachdem sie auch noch komplett wie die Käfer auf dem Rücken lagen, rappelten sie sich wieder auf, und fuhren gnadenlos hinterher. Knapp am Hinterrad der Steigerwald-Brüder Stefan und Sebastian, wurde es kritisch: Die Westerngrunder fielen nämlich aus. Nur mit einem blitzschnellen Ausweichmanöver von Domscheit, das auch durchs Innenfeld führte, wurde ein ähnlicher Unfall, wie der am Morgen in der I-Gespannklasse, jetzt schon gekonnt aus dem Weg gegangen werden. Rang 3 sprang am Ende für die Newcomer heraus, die im letzten Lauf sogar Metzger / Levihn hinter sich lassen konnten. Die Steigerwalds, die neben ihren Ausfall insgesamt 6 Punkte ins Ziel brachten, kamen auf Rang 4 vor den dänischen Gästen Rene Egsgaard mit Rasmus Haaskor und Thomas Grabowski mit Sabrina Rottmann. Bei diesen beiden Teams schlug der Defektteufel ebenfalls je einmal zu. Speedkarting in DemorundenExtrem schnell ging es am Ende dann auch noch für die 6 Kartfahrer ums Oval. Sie demonstrierten ihr Können auf spannende Weise und so war es auch nicht verwunderlich, dass man sich in dieser Klasse auch mal von Rang 6 aus an die Spitze kämpfen konnte. Die ErgebnisseDas Harsewinkel-Fazit:Negativ:Nach dem Unfall am Morgen, der sich in der Startkurve ereignet hat, hat es einfach zu lange gedauert, bis sich genügend Rettungspersonal um die 2 Verletzten kümmern konnte. Erst nachdem Rennleiter Frank Lorke den 2. Krankenwagen, der sich im Sanbereich in der Zielkurve befand, per Funk ausdrücklich anforderte, setzte sich dieser in Bewegung. Ein Notarzt wurde dann auch erst später angefordert. Leider kamen zu wenig Fans ins Stadion Und leider verzehrte die extrem hohe Ausfallrate auch die Ergebnisse in den einzelnen Klassen, bis auf das der B-250ccm-Truppe, die ohne Ausfall durchkam. Positiv: Kulante Schiedsrichterentscheidungen durch Referee Holger
Bolsmann: Maik Domscheit wurde die Abkürzung durchs Innenfeld nach dem Ausweichmanöver in Heat 2 ebenfalls nicht angekreidet und auch Ramon Stanek konnte bei dem Finaldrama auf die Zeitmessung des Referees vertrauen. In den Pausen gab es – zumindest am Grillstand am Fahrerlager – keine lange Wartezeiten. Die Nahrung konnte prompt über den Tresen gegen das entsprechende Kleingeld getauscht werden. Die Newcomer Sven Mannott (B-Solo) und Maik Domscheit mit Kristoffer Loch (B-Seitenwagen) überraschten mit tollen Ergebnissen. Optimales Rennwetter und Top-Bahnverhältnisse, auch wenn einem der Bahndienst etwas zu lang vorkam, sorgten für einen tollen Renntag. |