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Die Nacht über durchgefahrenEin großer Trupp Rennteams fuhr noch in der Nacht von Hertingen nach Memmingen und kaum jemand, der am Sonntag in Memmingen wieder an den Start musste, hat wohl wirklich Schlaf bekommen. Doch die Jungs sind alle Profi genug, um auf den Punkt genau wieder fit und voll konzentriert an die Bänder zu fahren. AbsagenUnd wie schon in Hertingen musste der Veranstalter auch hier auf Gerd Riss und Sébastien Tresarrieu verzichten. Robert Barth, der bei der Fahrerbesprechung als erstes das Wort ergriff, bedankte sich dennoch bei allen Akteuren, die die Strapazen in der Nacht auf sich genommen haben. Die Rennen der internationalen Klasse wurden ohne Ersatzfahrer für Riss und Tresarrieu durchgezogen. Das Sprecherduo war toppUnd da wir grad bei Wortergreifen sind: Mit Richard Wiblishauser und dem Radio Prima 1 Moderator Andreas Schales fand sich ein perfektes Duo am Mikrofon, die die Fans über das Renngeschehen mit Hintergrundinfos zu den Fahrern bestens unterhielten. Meiner Meinung nach, war es das beste, was es bei einer Rennveranstaltung auf die Ohren gab. Was macht das Wetter?Im 25 km entfernten Bad Wurzach schüttete es am Morgen aus allen Eimern, doch mehr als nur dunkle Wolken und mächtig Wind gab es in Memmingen nicht. Es war kalt und die Mädels, die schon bei der Fahrervorstellung mit den einzelnen Klassen auf dem Wagen mit um die Bahn fuhren, waren in ihren kurzen Outfits weiss Gott nicht zu beneiden. Aber im Laufe des Rennnachmittages wurde es immer freundlicher, und die Sonne kam mit den entsprechenden Temperaturen heraus. Die DoppelbelastungDer Weltmeister stand mächtig unter Druck, war angespannt und hatte obendrein noch ein Auge auf alles, was auch rund um die Rennbahn geschah. Diese Doppelbelastung als Rennfahrer und Organisator bewältigte er aber bestens und stand am Ende des Tages als Maximumsieger vor seiner heimischen Kulisse auf dem obersten Podest. Die VorrundeNur im Auftaktheat musste sich Barth die Führung erarbeiten, indem er erst einmal mit Peppi Rudolph um diese kämpfte. Nach 20 Punkten aus der Vorrunde hatte er mit Enrico Janoschka und Andrew Appleton, die beide 17 Zähler einfuhren, die ersten Verfolger im Nacken. Janoschka siegte seinerseits in 2 seiner 4 Vorläufe und fand sich in den anderen beiden Outings auf Platz 2 und 3 im Ziel wieder. Appleton hingegen, der in den ersten 3 Durchgängen immer gegen Barth antreten musste, unterlag dem Weltmeister hier und konnte so nur im letzten Vorlauf die Gegner, u.a. auch Janoschka, auf die Plätze verweisen. Mit 15 Zählern präsentierte sich Rudolph wieder bärenstark und das, obwohl er ja an einer Grippe laborierte. Nachdem er im Eröffnungsheat die Führung an Barth verlor, schoss auch noch Appleton an ihm vorbei. Dieses Szenario wiederholte der Brite später im Finale erneut. Dennoch: Neben einem Laufsieg im 2. Durchgang sammelte der Pilstinger durch einen weiteren 2. Platz und 2 dritten Rängen insgesamt seine 15 Zähler. Der am Abend zuvor Drittplatzierte Paul Bauer knüpfte an der Leistung von Hertingen an. Er begann zwar nur mit zwei 4. Plätzen, doch zeigte er sein Kämpferherz in den Durchgängen 3 und 4. In seinem 3. Lauf kämpfte er sich von Rang 5 auf 3 vor, ehe er sich im letzten Durchgang mit dem Franzosen Christoph Dubernard um Rang 2 stritt. Nach einigen Positionswechseln wurde er in einem Fotofinish durch Schiedsrichter Christian Froschauer zum Sieger erklärt. Mit 11 Punkten stand auch im Finale der besten 6. Dubs, der in seinem ersten Lauf schon um Rang 3 kämpfte, aber Hans Jörg Müller unterlag, fühlte sich augenscheinlich wohl auf der Bahn. Mit 9 Punkten komplettierte er das Finalfeld, das den Höhepunkt des Tages bildete. Das Finale verpasstOtto Niedermeier verpasste diesen Endlauf aufgrund zweier Kettenrisse. Er begann stark mit einem 2. Rang, ehe er im folgenden Heat wiederum an 2. Stelle liegend in der letzten Ecke ausfiel. Da aber in diesem Heat nur 5 Akteure am Band waren, verschenkte er so gesehen noch einen Zähler, da er vorzeitig ins Innenfeld rollte. Rang 3 war die Ausbeute im 3. Durchgang und im letzten Vorlauf stürzte er sogar, nachdem die Kette erneut riss. Zu diesem Zeitpunkt, es war die 2. Runde, lag er wiederum auf dem 2. Platz. Somit kamen „nur“ 7 Zähler auf seinem Konto und er musste im Finale zusehen. Wie Niedermeier schlossen auch Sirg Schützbach, Hans Jörg Müller und Daniel Rath dieses Rennen mit 7 Punkten ab. Schützbach glänzte dabei vor allem im 2. Heat, als er auf Rang 2 ins Ziel kam. Müller, der in Memmingen eines seiner wenigen Langbahnrennen in Angriff nahm, fuhr auf den Plätzen 3 bis 5 ins Ziel. Daniel Rath, der eine Mördertour von Freitag im holländischen Staphorst über Samstag in Teterow nach Memmingen in den Knochen hatte, war ebenfalls auf diesen Plätzen zu finden. Das FinaleBarth fuhr im Endlauf einen Start-Ziel-Sieg nach Hause und feierte somit, ganz zur Freude der vielen Memminger Fans, seinen wohl letzten Tagessieg vor der Haustür. Janoschka, der in der 3. Runde einen kleinen Fahrfehler noch meisterhaft parierte, sicherte sich mit dem 2. Rang im Ziel auch den 2. Podestplatz. Der klug fahrende Appleton erwischte keinen so guten Start, wurde von Rudolph kurz eingeholt und ließ sich mit einem Konter nun noch etwas Zeit. Wie schon erwähnt, stach er dann eingangs der Zielkurve der 3. Runde mit einem Tempoüberschuss innen an Rudolph vorbei und erntete auch in Memmingen einen Podiumsplatz. Rudolph, der nun geschlagen war, darf aber trotzdem auf ein klasse Rennen zurückblicken, denn kam er mit 17 Punkten auf den 4. Gesamtrang. Dubernard hielt Bauer in Schach, doch kam der Bayer in der Endwertung einen Rang vor dem Franzosen. 11 Punkte sprachen für Bauer, 10 für Dubernard. Int. GespannklasseMit einem Nachzüglertraining durften die „weit“ angereisten – sie hatten 9 KM Anfahrt – Tommy Kunert und Bernd Kreuzer das Nachmittagsprogramm der Gespannklasse eröffnen. Und nach 2 Durchgänge lagen sie wie die deutschen Meister Stefan Brandhofer du Stefan Peters ungeschlagen an der Spitze der Zwischenwertung. Duell der deutschen Meister gegen die EuropameisterIm 3. Outing kam es zum 1. Duell beider Teams und während Stefan und Stefan mit dem besten Start ihren 3. Laufsieg einläuteten, fand sich Kunert am Ende des Feldes wieder. Die für Karl Keil und Berit Tralau (sie mussten sich wegen eines weiteren in ihrer Sammlung aufgetretenen Getriebeschadens nach dem 2. Heat abmelden) ins Rennen gekommenen Reservisten Imanuel Schramm und Corina Günthör mussten nun aus Sicht von Kunert überholt werden, doch ging es nicht weiter nach vorne als auf Rang 3. Auch im letzten Vorlauf, den Stefan Brandhofer wieder klar gewann, musste Kunert sich wieder nach vorne arbeiten. Diesmal war es Markus Brandhofer mit Helmut Beller, die er nach klasse Fight einholen konnte. 12 Punkte schrieben die deutschen Meister nach 4 Läufen der Vorrunde und brauchten im Finale nur noch einen Zähler ins Ziel bringen, um den Tagessieg sicher in der Tasche zu haben. Denn hatten sowohl Kunert/Kreuzer als auch Sven Holstein mit Desirée Daubert jeweils 9 Punkte auf dem Konto. Die weiteren FinalistenDas gemischte Doppel, das am Abend zuvor eine steigende Leistungskurve verdeutlichte, blieb auf dieser Erfolgswelle und kämpfte sich zunächst 3 Mal auf Rang 2 ins Ziel, ehe sie ihren letzten Vorlauf als Sieger beendeten. Klar, dass sie diesmal den Podiumsplatz nicht aus der Hand geben wollten. Durch konstante 2. Plätze füllten Oliver Wehrle und Thomas Schmid das Endlauffeld auf. Im 1. Heat mussten sie ihre zunächst eroberte Führung an Stefan Brandhofer abgeben, während sie im folgenden Durchgang Markus Brandhofer nun den 2. Platz abnahmen. Mit 8 Punkten war noch alles drin, was das Erklimmen des Stockerls anging. AusgeschiedenDas Team Brandhofer/Beller musste diesmal mit 6 Punkten dem Finale als Zuschauer beiwohnen. Neben 3 dritten Plätzen brachten sie im 3. Durchgang einen Laufsieg ins Ziel. Markus Venus und Markus Rettenbeck sind und bleiben die Gespann-Pechvögel der Saison, denn schon wieder schlug der Defektteufel zu. Auch wenn sie zum Zeitpunkt des Ausfalles an 4. Stelle lagen, hätten sie noch 2 Runden gehabt, mehr als insgesamt den folgenden 2 Punkten zu schreiben. Keil/Tralau, die ihrem Getriebe wieder zum Opfer fielen, brachten ebenso einen Punkt ins Ziel, wie die für sie als Reservisten gestarteten Schramm/Günthör. Immer mit der roten Laterne behaftet, fuhren Peter Albrecht und Tobias Stett dem Feld in allen 4 Läufen hinterher und kamen auf den letzten Platz. Das FinaleZum ersten Mal an diesem Tage wurden im Endlauf Brandhofer/Peters geschlagen, denn sicherten sich Wehrle/Schmid in einem knallharten Kurvenfight die Führung und gaben sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Das machte aber nichts aus Sicht von Stefan, denn wusste er ja um seinen Punktevorsprung aus der Vorrunde. Von Rang 4 aus kämpfte sich die Lokalmatadoren Kunert/Kreuzer unter dem Jubel der Fans auf Platz 2 vor, ehe ein Raunen die Euphorie stoppte. Ein Kettenriss in der 2. Runde zwang die Europameister zur Aufgabe. Des einen Leid, des anderen Freud: Holstein/Daubert, die im Startkurvengetümmel auf Rang 2 mitmischten und zwischenzeitig auf Rang 4 geschoben wurden, sicherten sich mit dem 1 Punkt, den sie nun erhielten, den 3. Gesamtrang hinter den Siegern Brandhofer/Peters und den Zweitplatzierten Wehrle/Schmid. Die B-LizenzAm eigenen Leib habe ich durch die Fahrgemeinschaft Stanek-Klein miterlebt, wie anstrengend die Überfahrt von Hertingen nach Memmingen war. Gegen 05.30 Uhr trafen wir im Fahrerlager ein und an Schlaf war nicht allzu lange zu denken. Doch wie auch diese Jungs kamen 4 weitere junge Nachwuchsfahrer dieser Klasse rüber, während u.a. Lokalhero Richard Speiser bei seinem wohl ersten Langbahneinsatz in diesem Jahr mehr als ausgeschlafen zu sein schien. Tendenzen aus dem PflichttrainingIm ersten Pflichttraininglauf trafen schon die vermeintlich stärksten Fahrer aufeinander, doch musste sich keiner für den Renntag qualifizieren, da alle Akteure einen festen Startplatz im Vorfeld schon inne hatten. Vortagessieger Stanek legte in diesem Trainingslauf über 2 Runden eine Bestmarke von 86 Km/h hin. (Im Vergleich dazu war er nur um 2 Km/h langsamer als der Internationale Appleton!!!) In der 2. Gruppe dieser Trainingssession wurde die Bestmarke des Siegers mit 77 Km/h gemessen. Dies lies für die Rennen schon erahnen, dass sich in dieser Klasse die Spreu vom Weizen trennen würde. Aus der VorrundeUnd so war es auch. Stanek siegte vor Speiser im Auftaktheat, während Klein die Pace vor André Daubert im Pendant zum 1. Heat machte. André überraschte insgesamt gesehen sowieso an diesem Tage, da er, wie schon im Hertingen-Bericht erwähnt, erst das 2. Mal auf dem für ihn völlig neuen und fremden Fahrgestell saß. Wie schnell er mit diesem neuen Material nun zurechtkam, war schon ein Extra-Applaus wert. Doch zurück zum Renngeschehen: Am Start zum 3. Lauf fabrizierte Mathias Pitzmann einen Cowboystart und Referee Froschauer musste den Lauf abbrechen. Der bis dahin Führende Attila Biro ärgerte sich maßlos, doch konnte er den Rerun trotzdem in einen Laufsieg vor Daubert umwandeln. Der letzte Vorlauf hatte es in sichIm letzten Vorlauf trafen erneut Stanek und Speiser aufeinander und auch der 2. Laufsieger Klein gesellte sich hinzu. Während Speiser vor Stanek in die erste Ecke einbog, schob Klein schon fast ins Innenfeld. „Ich dachte, der Zahnriemen wäre gerissen, doch da hab ich kurz nur mal geschaltet und bemerkt, dass der Gang rausgesprungen war“, so Klein, der schnell wieder auf seinen Bock sprang und dem Feld zunächst offensichtlich gnadenlos hinterher jagte. An der Spitze tobte nun der Kampf um die Führung, denn holte Stanek Meter um Meter auf. Zur Halbzeit dieses letzten Vorlaufes kam es zum Führungswechsel, während am Ende des Feldes nun Klein die Aufholjagd begann. Da Michael Gabel nach einem Ausfall im 1. Lauf nicht mehr antrat und Klein Mathias Flick noch einholen konnte, wurde er durch seinen Einsatz noch mit 2 Punkten belohnt und stand hinter Stanek (10), Speiser (8), Daubert (8), mit 7 Punkten wie Biro im Finale und auf Podestkurs. Theo di Palma aus Frankreich, der 2 dritte Plätze aus seinen Rennen holte, war der 6. und letzte Kandidat für den Endlauf. AusgeschiedenFranz Gasteiger, der wie Palma auch 2 dritte Plätze einfuhr und 6 Zähler auf dem Konto hatte, musste als insgesamt Siebtplatzierter zusehen. Hinter ihm tat sich dann aus Punktesicht eine große Lücke auf, denn folgten erst mit 2 Punkten Pitzmann und Flick, während Gabel 0 Punkte schrieb und Marco Hermann gleich in beiden Läufen überrundet wurde. Das FinaleSpeiser erwischte wiederum einen Bombenstart und holte schon bis zur ersten Ecke einen mächtigen Vorsprung heraus. Stanek, der mehr als schlecht startete, kam zwar ab und zu bis auf wenige Meter heran, doch langte es aus seiner Sicht nie, ihm auch diese Führung abzunehmen. Speiser gewann diesen Endlauf unter dem Jubel der Fans und war so gesehen auch der einzige Pilot, der Stanek in insgesamt 7 Läufen (rechnet man die Läufe von Hertingen mit) als einziger das Wasser reichen konnte. Zum Tagessieg langte es aus seiner Sicht dennoch nicht ganz. Ein Pünktchen trennte ihn vom obersten Podestplatz, den der Norddeutsche nun für sich wieder in Anspruch nahm. Die weiteren PlatziertenDurch einen sicher verteidigten 3. Rang im Finale, sicherte sich Daubert letztendlich auch den 3. Gesamtrang. Damit bedankte er sich nicht nur bei allen, die ihm so kurzfristig ein neuen fahrbaren Untersatz vorbereiteten, nein, er machte sich 2 Tage vor seinem 17. Geburtstag auch selber ein tolles Geschenk. (Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag André!!!) Biro, der Rang 4 im Ziel hatte, kam auch auf den 4. Gesamtrang mit 9 Punkten gefolgt von die Palma, der wie Klein nun 7 Punkte auf dem Konto hatte, aber im Endlauf vor dem Lüdinghauser blieb. Shorttrack-KlasseInsgesamt gingen 19 Shorttracker auf die Reise der insgesamt 7 Läufe, Sigurd Waldmann siegte am Ende vor dem punktgleichen Alexander Christ und - der auch hier als Doppelstarter unterwegs war - Imanuel Schramm. Die ErgebnisseDas Memmingen-FazitNegativ: Duschen auf dem Rennplatz wäre eine feine Sache gewesen. Die Geldauszahlung hat entschieden zu lange gedauert. Gegen die Staubentwicklung hätte man was unternehmen sollen. Wenn ich in einem anderen Forum lese, dass das Rennen grauenvoll gewesen sein soll, frage ich mich, auf welchem Rennen diese Person war. Überholvorgänge fanden noch und nöcher in allen Klassen (bis auf dem hinteren Drittel der B-Lizenz) statt und spannend waren sie obendrein. An die Sieger während der Siegerehrung: Gebt uns Fotografen das nächste Mal noch 1 Minute länger Zeit für die Siegerfotos, bevor ihr mit den Sektduschen anfangt :-) Positiv: Von meiner persönlichen Premiere in Memmingen war ich begeistert. Alles war bestens durchorganisiert. Es gab keine nennenswerten Dinge, die hätten geklärt werden müssen. Dieses bestätigte auch Josef Schützbach, der als Rennleiter fungierte und kaum oder eigentlich gar nicht in „Aktion“ treten musste. Es muss gar nicht viel Drumherum passieren, denn allein das, was aus den großen Musikboxen aus dem Innenfeld kam und die klasse Unterhaltung der beiden Sprecher Schales und Wiblishuaser war Unterhaltung pur. Die Mädels, die die Rennen ankündigten waren eine Augenweide und die Organisation am Vorstart war perfekt. Auf persönliche Wünsche (meinerseits) wurde sofort reagiert: So wurde wegen mir der Presse-Doppeldeckerbus anders positioniert, damit ich die Fotos in der Zielkurve machen konnte. Auch an der Imbissbude hatte man Verständnis für meine knapp bemessene Zeit und ich durfte an der langen Schlange hungriger Fans vorbei vordrängeln. Ein dickes Dankeschön dafür. Hut ab vor den Mädels, die selbst bei den noch kalten Temperaturen zu Beginn der Rennen im kurzen Outfit die Rennen auf dem Cabrio ankündigten. 4000 Fans kamen nach Memmingen. U.a. konnte ich auch
bekannte Gesichter wiedertreffen, die ich lange nicht mehr gesehen habe.
So habe ich die „Inzell-Truppe“ um
Barth-Mechaniker Disco, und auch die schweizer Eisspeedwayabordnung
mit Heinz Göldi und Dirk Fricke wieder sehen dürfen. |