“Pray for good wether”…
… das waren die Abschlussworte von Rennleiter Erik Vissering bei der
Fahrerbesprechung, die bei einsetzendem Regen durchgeführt wurde.
Noch am Samstag konnte das Jugendrennen durchgezogen werden, doch für
die Sonntag hiess es letztendlich: „Das Rennen ist abgesagt!“
Das Training verschob man zunächst um eine halbe Stunde nach hinten,
doch als es sich immer mehr einregnete, setzte man 12.00 Uhr als Zeitpunkt
fest, um eine Entscheidung zu treffen. Und das Ergebnis war eigentlich
allen klar.
Selbst im Fahrerlager, in das schon einige Transporter
mit Hilfe der Traktoren hineingezogen werden mussten, war Schlamm und
Matsch der Untergrund, der selbst zu Fuss besiegt werden sollte. Die
Bahn an sich wurde auch immer nasser und schlammiger, so dass man vernünftiger
Weise das Rennen - auch ohne den Versuch, die Bahn zu testen - cancelte.
Schade um die Bemühungen des Veranstalters, die ein ausgeglichenes
Solo-Feld und einen Gespann-Länderkampf klasse vorbereitet hatten
Das Vries-Fazit:
Negativ:
Gibt es nicht, da man dem Veranstalter nicht für das Wetter verantwortlich
machen kann.
Positiv:
Es war auf alle Fälle die richtige Entscheidung, das Rennen abzusagen.
Wer hätte die Verantwortung für einen reibungslosen Ablauf
garantieren können.
Die Bahndienstler waren echt auf zack und befreiten alle Transporter
und Wohnmobile aus den Fängen des Fahrerlageruntergrunds und des
Zufahrtsweges bis auf die fest betonierte Strasse. |