Beginn: 10.10 Uhr Eröffnung und BegrüßungJosef Hukelmann hieß alle Mitglieder recht herzlich in Riede im Gasthof Scholvin Ortmann willkommen und freute sich über das zahlreiche Erscheinen. Besonders begrüßte er den Ehrenvorsitzenden der NBM Engelbert Wippermann, den Vize Präsidenten des DMSB Wolfgang Glas, den Koordinator für den Bereich Bahnsport beim DMSB Manfred Wirth sowie weitere Vertreter der Verbände und der Presse. Sein Dank ging anschliessend an alle Verbände, Veranstalter, Firmen und Gönner für die Geld- und Sachspenden der Tombola sowie an Beate Olliges, Andrea Koldemeyer, Claudia Schult, Alfons Sagemüller, Ulli Ehlert, Ubbo Bandy, Andre Haltermann für die geleistete Mitarbeit im abgelaufenen Geschäftsjahr und an den MSC Schwarme für die Unterstützung beim Aufbau. Anschließend folgte eine Gedenkminute für die in diesem Jahr verstorbenen Monika Gosch und Reinhold Steinbauer. Rückblick 2011a) Berichte der Vorsitzenden Alfons Sagemüller teilte in seinen Bericht zum administrativen Bereich mit, dass zwischenzeitlich ein endgültiger Freistellungsbescheid des zuständigen Finanzamtes für die Jahre 2009 und 2010 vorliegt. Im sportlichen Bereich stellte er fest, dass sich der neue Wertungsmodus für die Jugend-Klassen bewährt hat. Aufgrund fehlender Nennungen konnten in der Klasse Junior C jedoch nur 8 Rennen gewertet werden. Anschließend ging Josef Hukelmann kurz auf die Erfolge der Fahrer aus dem Bereich der NBM bei nationalen und internationalen Prädikaten ein und verlas die Statistik der Nennungen im Jahre 2010. b) Berichte der Fahrerbetreuer In kurzen Berichten fassten die Betreuer und Vertreter die Ereignisse und Ergebnisse bei den Deutschen Meisterschaften / Bahnpokalrennen sowie überregionalen Prädikaten zusammen. c) Bericht: Internetseite „NBM-News.de“ Claudia Schult gab ein kurzes Resümee über ihre Arbeit an dem Internet-Auftritt „NBM-News.de“. Ihr Dank galt anschließend Karl-Heinz Spur und Thomas Burkhard für die Übermittlung der Ergebnisse. Bericht der Rechnungsprüfer und Entlastung des VorstandesWolfgang Wrage bescheinigte eine 100 %ige Buchführung sowie eine gesunde Haushaltslage und bat um Entlastung des Vorstandes, welche dann einstimmig erfolgte. Wahl KassenprüferHerbert Prante wurde in Abwesenheit einstimmig wiedergewählt. Terminabstimmung 2012Die neuen Termine für 2012 wurden mit den bereits vorliegenden Terminen aus dem SBM-Bereich abgeglichen bzw. geändert und ergänzt. Aufgrund eines zu hohen Arbeitsaufwandes wird es 2012 nicht mehr den gewohnten vom PS-Team gestalteten Terminkalender geben. Es ist geplant, ca. 30.000 – 35.000 Faltblätter in DIN A4 mit allen Terminen der NBM und SBM inkl. Email-Adresse der Clubs und Telefonnummer zu erstellen und zur Verteilung zu bringen. Ausschau 2012a) Neues von FIM / UEM / DMSB Wolfgang Glas berichtete über die Neuerungen, die in der FIM beschlossen bzw. geplant sind. So ist eine League-Meisterschaft mit den jeweiligen Landesmeistern geplant. Neu in den FIM-Kalender wurde eine Flattrack-Serie von 4 Rennen genommen. In Sachen Sicherheit und Airfence wurde beschlossen, dass das Kickboard nicht mehr aus Metall sein darf. Hierfür wird jetzt Holz oder Kunststoff vorgeschrieben. Die Pflicht, Airfence zu installieren, besteht FIM-seitig nur bei 500er Speedway WM-Läufen. Glas wies auf den “Solidarity Fund” hin, der beim Anmelden von WM-Läufen seitens der Veranstalter berücksichtigt werden sollte. Sein Vorschlag, hiermit den Nachwuchs der 125ccm und 250ccm Klassen bei WM-Läufen zu unterstützen, fand keinen Anklang. Als neuer FIM-Schiedsrichter konnte Wolfgang Glas als zweiten Deutschen Max Salinger neben Christian Froschauer nennen, während Frank Ziegler von diesem Posten zurückgetreten ist. Im Zeichen der Jugendarbeit lobte er den MSC Heidering Wagenfeld für die vielen Trainingsmöglichkeiten und diese Art der Nachwuchsförderung. In diesem Zusammenhang appellierte er auch an alle Clubs, ihre eigenen Fahrer, die Local Heros, mehr zu puschen, zu unterstützen und zu fördern, was auf dem eigenen Rennen nur Fans bringen kann. Ein großer Dank ging von Glas an die Firma Ammerländer Transportservice und Ubbo Bandy, die mit der Logistik der Airfence das ganze Jahr betraut und unterwegs waren. Er wies noch einmal darauf hin, dass es keine 100%ige Sicherheit gibt und sich jeder Aktive klar über die Gefahren sein muss. In diesem Zusammenhang beklagte Ludger Spils die Kostenexplosion, was ohne Sponsoren fast nicht mehr aufzufangen sei. Versicherungsbeiträge sollten geringer werden, da die Airfence mehr Schutz für die Fahrer bieten. Adi Schlaack merkte aber an, dass die Fahrer sich nicht durch die Clubs ihr Hobby finanzieren lassen sollten. An den DMSB ging das Wort Verständnis, bei höherer Gewalt wie Rennabsagen durch schlechte Witterung, die Kosten überschaubar zu lassen. Die Zusammenarbeit von DMSB, Club und Fahrer sollte einen Kreislauf bilden. Mittagspause von 13.00 – 14.00 Uhr Per Telefon konnte nach der Mittagspause Josef Hukelmann vom UEM Track Racing Chairmann Frank Ziegler die neuesten Infos aus dem UEM-Bereich erfahren. So wird die Grasbahn EM-Solo nur noch mit 2 Semis und einem Finale gefahren. Bielefeld erhielt für 03.06. das 2. Halbfinale, während am 19.08. in Eenrum das Finale ausgefahren wird. Bei der Seitenwagen EM wird es nur noch einen Qualifikationslauf geben, der in England ausgetragen wird. Von hier aus qualifizieren sich 6+2 Teams für das Finale, in das 6 Teams festgesetzt werden. Das Finale wird am 28.07. in Werlte stattfinden. Die Gold Trophy der 125ccm Klasse wird am 09.09. in Blijham stattfinden. Und die Eisspeedway EM wird mit dem Semifinale und Finale am 10./11.03 in Assen eine Woche vor dem Eis-GP Wochenende ausgetragen. Bei der Speedway EM der Senioren werden nach 3 Semifinals 16 Fahrer in einen EM-Challenge gehen. Dieser wird am 28.07. in Stralsund stattfinden. In 4 Finalrennen wird dann eine Serie wie der Speedway Grand Prix über den Titel entscheiden. Die Altersbegrenzung für die Junioren-EM wurde von 19 auf 21 Jahre angehoben. Aus 4 Semifinals, eines davon am 06.05. in Pfaffenhofen, treffen sich die Top 16+2 Fahrer in Opole im Finale. Mit Infos rund um den DMSB stellte anschliessend Manfred Wirth per Powerpoint Präsentation Infos zu den Airfence, dem Positionspapier zum Clubsport und Hinweisen zu den Veranstaltungen vor. Mit einer „What-to-do-list“ stellte er einen Leitfaden für die Beantragung, Miete und Nutzung der Airfence vor. Kostentechnisch sprach er über einen Solidarpakt mit den Aktiven, die an den Kosten der Airfence beteiligt werden sollten. Fragen seitens des Zeitaufwandes mit dem Abbau nach Rennende und dem Abtransport wurden zwischen Eckhard Koslowski und ATS-Geschäftsführer Thomas Gurk erörtert. Zum Punkt Abbau und Helfer brachte Wolfgang Wrage den Vorschlag, befreundete Ortsclubs für einen geringen Kostenaufwand zur Hilfe zu nehmen. Wirth regte somit an, der Kreativität bei der Helfersuche freien Lauf zu lassen. Der KNMV-Vertreter aus Holland Gerard Zijlstra fügte noch hinzu, dass man sich mit den Nachbarclubs untereinander helfen sollte / könnte. Zum Punkt des Positionspapiers verlas Wirth anschliessend die Grundsätze. Er definierte die Unterpunkte Breitensport und Clubsport. Clubsportveranstaltungen sind keine DMSB-Veranstaltungen, sondern werden nur über die Dachverbände ADAC, DMV und ADMV laufen. Diese Veranstaltungen sind allerdings lizenzpflichtig und die Teilnehmer müssen DMSB-Fahrerlizenz-Fahrer sein. Es entfallen bei Austragung einer Clubsport-Veranstaltung die üblichen DMSB-Gebühren. Als Beispiel für eine Veranstaltung im Breitensport nannte Wirth zum Vergleich Motorradweitsprung. Weiterhin wies er auf die Fristen der Terminanmeldungen für DMSB-Prädikate sowie Internationale und EU offene Rennen hin. Auch Nationale Veranstaltungen ohne Prädikate haben einen Anmeldeschluss. Die Ausschreibung für das Rennen sollte 8 Wochen vor dem Termin dem DMSB vorliegen. Ab 2013 wird bei FIM Rennen ein CMO Chief Medical Official Pflicht bei FIM-Rennen sein. Dieser CMO, der von der Förderation / Veranstalter gestellt werden muss, ist ein Rennarzt mit Lizenz. Hukelmann übernahm anschließend wieder das Wort und verwies noch einmal auf die offiziellen DMSB Formulare, die man auf der Internetseite des DMSB abrufen kann. Aus dem Technik-Bereich gibt es kaum Neuerungen. Es wird allerdings angedacht, die Hubraumvermessung in einem Flüssigkeitsverfahren zu kontrollieren, um Kosten und Zeitaufwand zukünftig zu vermeiden. Eine Eisspeedway DM und ein Bahnpokal für Gespanne ist für 2012 nicht vorgesehen. Einige DM-Austragungsorte nannte er mit Pfarrkirchen (Bahnpokal Solo und Solo DM), Olching (Junior-Klassen A, B und C) sowie Bad Hersfeld (Seitenwagen DM). Als Aufsteiger in die I-Lizenz Solo wurde Keijo Bünning genannt, der freiwillig diesen Schritt gehen wird. Andre Haltermann konnte als DMSJ Fachberater Bahnsport vorgestellt werden, und wird somit das NBM-Pendant zu Max Salinger aus dem SBM-Bereich für die Jugend zuständig sein. b) DMSB – Seminare Ulli Ehlert nannte neben den in der Tagungsmappe ausgewiesenen Ausbildungs- und Fortbildungsseminaren für Rennleiter, Sportkommissare und Schiedsrichter das am 03./04.03.2012 geplante FIM-Rennleiter Seminar. Ein gleiches Seminar ist auch im Bereich des KNMV vorgesehen. Er wies weiterhin daraufhin, dass es allerdings keinen Sinn macht, sich ausbilden zu lassen, wenn meine keine Einsätze bekommt. Es herrsche ein interner Wettbewerb durch die Einteilung von oberster Stelle. Ludger Spils führte fort, dass auch die Abnahmekommissare aus den eigenenVereinsreihen kommen sollten. Eine Anmeldung für das Ausbildungs-Seminar Technik ist auf der DMSB-Seite runterzuladen. Mit dem gleichen Gedanken sprach Karl-Heinz Spur auch die Situation der Zeitnehmer an. c) Startnummernvergabe 2012 In der Klassen I-Lizenz Solo und I-Lizenz Seitenwagen können die Fahrer die Start-Nr. 21-99 als Dauerstart-Nr. für 2012 beim DMSB beantragen. Die Start-Nr. 1-20 bleiben den DM-Teilnehmern diesen Jahres analog ihrer Platzierung vorbehalten Die Startnummernvergabe für die übrigen Klassen sieht für 2012 wie folgt aus:
d) Ausschreibung NBM 2012 Unter diesem Tagesordnungspunkt wurden gleichzeitig auch einige Anträge und Anregungen aus dem Bereich der Jugendklassen abgehandelt. Im nächsten Jahr können Wertungsläufe zur NBM auch als „Clubsport genehmigte“ Veranstaltungen ausgetragen werden können. Die Speedway U21-Meisterschaft wird in 2012 nicht mehr als Serie ausgetragen. Die Qualifikation für die Endlaufveranstaltung, für die sich der MC Güstrow beworben hat, wird über Wertungsläufe zur NBM bzw. SBM, wie es bereits in den Jugendklassen praktiziert wird, erfolgen. Die Top 3 der DM 2011, Kai Huckenbeck, Marcel Helfer und Danny Maaßen, werden für das Finale gesetzt sein. Ein Formblatt für die Beantragung eines Wertungslaufes in den Klassen Junior A, B und C sowie Speedway U21 wurde an die anwesenden Veranstalter ausgeteilt. Alfons Sagemüller nahm sich mehrerer Anfragen und Anträge an. So wurde über die Anfrage aus Fahrerkreisen abgestimmt, ob man in den Junior-Klassen bei Wertungsläufen zur NBM nur noch eine begrenzte Zahl (20%) von sog. Gastfahrern (aus dem SBM-Bereich oder Ausland) starten lassen sollte. Dieser Antrag wurde bei 2 Gegenstimmen abgelehnt. Andre Haltermann fügte aber an, dass jeder Veranstalter freiwillig auf die Begrenzung der Gastfahrer achten sollte. Über den Antrag vom MC Meißen über eine getrennte Wertung für „Speedway und Langbahn“ in den Jugend Klassen A und B wurde ebenfalls abgestimmt. Hierzu wurde vorab ausgeführt, dass für DMSJ-Prädikate in 2012 keine getrennte Wertung vorgesehen ist, aber eine Austragung auf einer Speedwaybahn bevorzugt wird und dass die FIM und UEM-Prädikate in der Klasse Junior B auf Sand- oder Grasbahnen ausgetragen werden. Anschließend wurde dieser Antrag mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Hinsichtlich der Anfrage über die Anzahl der Starter pro Lauf in den Jugendklassen wurde auf die Bestimmungen des DMSB hingewiesen. Es erfolgte jedoch ein Appell an die Veranstalter, mit den Maximalgrenzen eigenverantwortlich umzugehen. Bezüglich der max. Bahnlängen für Rennen in den Jugendklassen wurde ebenfalls auf die Bestimmungen des DMSB hingewiesen. Diese liegt bei 700 Metern. Mit dem Alter von 15 Jahren können Fahrer auf 250ccm Motoren bei offenen Rennen der B-Lizenz-Klasse mitfahren, was Hukelmann in diesem Zusammenhang noch anmerkte. Für die DMSJ-Prädikatsrennen wurde vorgeschlagen, die Endläufe mit 16 Fahrern im üblichen 20-Heat-System für einen fairen Austragungsmodus auszutragen. e) Nachwuchsförderung Forum 2000 Engelbert Wippermann resümierte über die abgelaufene Saison und musste einen Verlust von 1500 Euro für 2010 verbuchen. Er sprach in seinem ausführlichen Bericht aber auch die Veranstalter an, die einer Zahlung noch nachkommen müssen. f) Neues aus Speedway Bundesliga – SVG-Tagung Der SVG-Geschäftsführer Jan Sievers fasste Punkte der kürzlich abgehaltenen SVG Tagung in Diedenbergen zusammen. Er betitelte diese Tagung als sehr konstruktiv und merkte an: „Wir müssen Gas geben für die Jugend in der Zukunft.“ Die Bundesliga betreffend ist ein neues Regelwerk für 2012 verabschiedet worden. Öffentlich zu nennen ist bereits, dass mit 3 Ausländern gefahren werden kann und mit dem MSC Olching, MSC Diedenbergen, MSC Brokstedt, AC Landshut und dem MC Nordstern Stralsund, falls alle Clubs ihr vorerst bekundetes Interesse in Bestätigung festigen, die Liga wieder mit 5 Teams gefahren werden könnte. Es soll weiterhin in einem Paar-System gestartet werden. Weiterhin stellte er den Rookies-Cup vor und appellierte im Sinne der Nachwuchs- förderung für weitere Schnuppertrainings bei den Veranstaltern, da der Sport schon längst kein Selbstläufer mehr ist. Über die Wiedereinführung der 2. Bundesliga wurde auf der SVG-Tagung ebenfalls diskutiert, da diese auch im Sinne des Nachwuchses gebraucht wird. Dieser Antrag wurde allerdings abgelehnt. Als Alternative ist daher eine Clubsport-Meisterschaft im Gespräch, die ausgeschrieben werden soll, um den ersten Schritt zurück in die 2. Liga zu gehen. g) Wahl der Fahrerbetreuer für 2012 Mit der Wahl der Fahrerbetreuer wurde fortgefahren:
h) Termin für Mitglieder und Siegerehrung 2012 Ludger Spils beantragte und begründete, den Austragungsort der NBM-Mitgliederver- sammlung und -Ehrung zu verlegen und schlug für nächstes Jahr als Ausrichter den AC Rastede vor. Nach kurzer Diskussion wurde dieser Vorschlag mit großer Mehrheit angenommen und als Termin der 17.11.2012 vorgemerkt. VerschiedenesAls Fahrervertreter hatte Stephan Katt einige Punkte, mit denen er sich an die Veranstalter wandte. Er bat somit um eine schnellere Abwicklung der Fahrervorstellung im Sinne der Aktiven. Auch wenn er selber in der Vergangenheit in diesem Punkt nicht gerade zu den Vorbildern gehörte, schlug er vor, direkt nach dem letzten Lauf / Endlauf zur Siegerehrung zu fahren. Er nannte als Beispiel den Speedway Grand Prix um auch bei offenen Rennen noch zuschauerfreundlich zu agieren. Er erklärte weiterhin, dass die Entwicklung mit dem Produkt Bahnsport mehr zur Show gelenkt werden sollte, z.B. mit passender Musik und Action im Rahmenprogramm. Bahndienste sollten zukünftig in Zusammenarbeit mit den Aktiven abgesprochen werden. Ebenfalls plädiert er mit dem indirekten Ansprechen an die Veranstalter, dass noch härter in Sachen Methanolproben durchgegriffen werden müsse. Zu Diskussionen kam es anschließend, da man sich über die Kostenfrage nicht ganz sicher war. Es blieb zunächst die Schnellprobe durch den Refraktometer im Raum stehen, es sei denn, man lege bei einem Verdacht offiziell einen Technischen Protest ein, wie Bernd Weldner vorschlug. Weiterhin bat Katt um die Verbesserung von sanitären Anlagen insbesondere Dusch- möglichkeiten. An den DMSB stellte er die Frage, ob es für die Betreuer nicht etwas mehr finanzielle Entschädigung geben könnte. Dieses ist jedoch seitens des DMSB nur für Teamwettbewerbe vorgesehen. Auf das Thema Finanzierung der Airfence-Nutzung ging die Frage von Eckhard Koslowski an Katt, ob für ihn 10 Euro tragbar wären, was er als selbstverständlich beantwortete. In diesem Zusammenhang appellierte Wolfgang Wrage noch einmal, die Eintrittsgelder um 1 bzw. 2 Euro anzuheben, was von Bernd Weldner nicht als Lösung des Problems beantwortet wurde. Zum Abschluss der Sitzung verabschiedete sich Wolfgang Glas als Vorsitzender des Fachausschusses für Bahnsport. Als seinen Nachfolger als Vorsitzender nannte er Joachim Ohmer. Mit einem Dank von Michael Junklewitz an Josef Hukelmann für die geleistete Arbeit und Führung dieser Sitzung, konnte diese Tagung um 17.10 Uhr beendet werden. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|