Das Rennfieber war schon früh im Hause ausgebrochen, Vater Hermann
sen. fuhr füher selbst im Seitenwagen mit,
sowie Danis Brüder Hermi und Ronald waren bzw. sind aktiv unterwegs. Von
1987 bis 1990 trat Dani als Showeinlage bei int. Rennveranstaltungen auf und
sein Vater gründete 1990 die Schülerklassen, in der er bis 1996 erfolgreich
daran teilnahm und in dieser Zeit 3x MSJ-Meister wurde. Von 1997-1999 nahm er
an den Rennen der B-Lizenz teil. Mit dem krönenden
Abschluss des Jupo-Meisters |
 |
stieg er dann umgehend in die A/I-Lizenz
auf. Aufgrund seiner Bundeswehrzeit konnte er erst im Juli 2000 angreifen
und sicherte sich völlig überraschend
in seinem erst 5. int. Rennen den 3. Platz bei der deutschen Meisterschaft
in Scheessel. Durch die Verletzung von Sebastien Tresarrieu anfangs der
WM-Runde rutschte er als Wild-Card Fahrer in den Last Chance Heat von
Parchim. Auch in den weiteren WM-Läufen erhielt er jedesmal die
Möglichkeit,
sich für das Rennen zu qualifizieren, was er bis auf den letzten
Lauf in Morizes, wo er aufgrund gesundheitlicher Probleme nur knapp gescheitert
ist, jedesmal mit Bravour meisterte und auch jedesmal im A-Finale stand.
Trotz seiner zierlichen Figur und dem geringen Körpergewicht bringt
er dennoch alle Vorraussetzungen mit, einmal ein ganz Grosser zu werden. |