Michael Glittenberg / Katrin Schmidt

Autogrammadresse

Name: Michael Glittenberg Geburtsdatum: 12.05.1963
Ort: 58579 Schalksmühle Beruf: Baumaschinenführer

Name: Katrin Schmidt Geburtsdatum: 02.06.1982
Ort: 36304 Alsfeld Beruf Bürokauffrau

eMail: gespannteam@cool-racers.de

Internet: www.cool-racers.de

Werdegang

Michael ist seit seinem 20 Lebensjahr immer schon Bahnsportfan gewesen, doch wollte er die Seite vom Fan zum Aktiven wechseln und begann somit 2003 mit dem Gespannsport. Bei Katrin war es die Mama, die sie zum Bahnsport inspirierte. Doris Schmidt, die von 1987 bis 1992 selber aktiv unterwegs war, ist bis jetzt immer noch einzige Frau, die je ein Gespann gelenkt hat. Kein Wunder, dass Katrin dann selber auch dem Ruf des Bahnsports folgte, das war dann 2002, wo sie in Melsungen und Heringen noch 2 Rennen mit der Mama fuhr. 2003 sprang sie dann ins Boot von Markus Gössing und wurde mit ihm NBM-Sieger der B-Lizenz. Mit Michael bestreitet sie seit 2004 die Rennen in der B-Lizenz und konnte mit ihm einige Podestplätze erreichen.

Altrip 2004

Rastede 2004

Erfolgreichsten Platzierungen 2004

Grasbahnrennen in Nidda: -Platz 1
Grasbahnrennen in Bad Hersfeld: -Platz 1
Grasbahnrennen in Zweibrücken: -Platz 2
Sandbahnrennen in Herxheim: -Platz 3

Maschinenmaterial

Jawa Fahrgestell
Jawa Motor

Mechaniker

Alexander Magel (selbst von 1993-2002 aktiv)

Tuner

Heinrich Frühling

Zukunftsziele

Beim Deutschen Bahnpokal 2005 unter den ersten drei zu sein, und natürlich unfallfreie Rennläufe

Rastede 2004

Rastede 2004

Zweibrücken 2004

Lieblingsbahnen

Michael:
Angenrod
Herxheim
Katrin:
Herxheim
Berghaupten
Osnabrück
Bad Hersfeld

Fanclub

Die Familien

Verein

MSC Klein Krotzenburg

Sponsoren

Mefo Sport
Levior
Firma Held

Was schon immer mal gesagt werden sollte:

Katrin: "Auf den meisten Rennen sollten die Streckenposten vorher einem Lehrgang unterzogen werden. Und die Veranstalter sollten sich bemühen, für die Fahrer saubere Sanitäre Einrichtungen zur Verfügung zu stellen."

Michael: "Mehr Werbung für den Bahnsport, z.B. Fernsehen, um den Sport populärer zu machen, damit der Nachwuchs nicht ausstirbt - also mehr Förderung für den Nachwuchs.