Eisspeedway DM und Team WM Finale,
in Inzell - 29.01. bis 01.02.2009

Zum letzten Male Eisspeedway im alten Ludwig-Schwabl-Stadion
3 ist Trumpf - 3 tolle Eisspeedwayrennen und Deutschlands
Nummer 1 im Eisspeedway - Günther Bauer - 3 x mit Startnummer 3

In Inzell beginnen im März 2009 die Umbauarbeiten für die Überdachung des Stadions. In 2009 teilweiser Abriss und Beginn des Neubaus. In 2010 ist die Dachkonstruktion geplant. Für 2011 sind Eislauf WM und Eisspeedway WM Finale in der Planung. Ob und wie es 2010 möglich ist, Eisspeedway in Inzell durchzuführen hängt vom Baufortschritt ab. Als wahrscheinlichste Lösung werden in allen Bereichen Zusatztribünen sein, die über der Baustelle errichtet werden. Ab 2011 ist das Ludwig-Schwabl-Eisstadion in Inzell dann „Regenschirmfreie“ Zone.

Die Fahrerfelder für Eisspeedway Team WM und Eisspeedway DM sind komplett. Eindrucksvoll hat sich unser Topfahrer Günther Bauer in Saalfelden für die Eisspeedway Finalläufe qualifiziert. Stefan Pletschacher kann sich in Sanok/Polen qualifizieren, er zeigte aber bei den freien Rennen schon gute Ergebnisse. Somit dürfte ein Stockerlplatz realisierbar sein.

Die schärfsten Konkurrenten werden neben den Schweden und Finnen wohl die Österreicher sein. Franz Zorn ist momentan in Bestform und hat eine eindrucksvolle Siegesserie in Schweden, Steingaden und St. Johann hingelegt. Besiegt wurde er bisher nur ein einziges Mal bei der WM Qualifikation in Saalfelden von einem Russen.

Schon am Donnerstag Abend dröhnen im Ludwig-Schwabl-Stadion die Motoren und es geht rund bei der Deutschen Eisspeedway Meisterschaft, wenn Deutschlands amtierender Meister Günther Bauer seinen Titel verteidigt. Da Eisspeedway in Westeuropa doch eine sehr exklusive Sportart ist, wird das Fahrerfeld durch Gastfahrer aus Österreich und einen jungen Russen ergänzt.

Bei der Eisspeedway Team Weltmeisterschaft treten 7 Mannschaften mit je 2 Fahrern und einer Reserve an. An den Start gehen jeweils 2 Fahrer von 2 Teams. Das heißt pro Tag geht jedes Team 6 Mal an den Start. Insgesamt ergibt das pro Tag 21 Rennen.

An der Team WM 2009 nehmen Teil: Russland, Deutschland, Österreich, Finnland, Schweden, Niederlande, Tschechien Die Startplätze für ein Team sind entweder Bahn 1 + 3 oder 2+ 4. Die beiden Fahrer eines Teams können die Startplätze beliebig tauschen. Die Punktevergabe ist wie üblich 3 für den ersten Platz, 2 für den zweiten, 1 für den dritten und 0 für den letzten. Als Ergebnis gibt es also 5:1, 4:2 oder 3:3. Das höchstmögliche Ergebnis für ein Team wäre also über beide Tage 60 Punkte.

26 Weltmeistertitel haben die Russen und sie sind auch amtierende Weltmeister. Schweden holte 3 WM-Titel und Deutschland war einmal Teamweltmeister - allerdings ist das schon 25 Jahre zurück. Alle anderen Nationen kamen nur unter die Plätze


DMSB – Deutsche Eisspeedway Meisterschaft 2009 -
FIM Team Ice Racing World Championship 200

Bedauerlicherweise ist Erfurt nicht mehr im Kreis der deutschen Eisspeedwayveranstalter. Für Inzell = LG Südbayern im DMV war es nun eine Selbstverständlichkeit, die Eisspeedway-DM 2009 nicht scheitern zu lassen. Wie sonst soll eine Rangfolge der deutschen Eisspeedwayfahrer gemacht werden, die man ja braucht für die Fahrereinteilungen für FIM-WM und UEM-EM. Inzell war hier schon vor Jahren wegweisend mit den Sichtungsrennen, die die Vorläufer der DM waren.

Und es ist natürlich eine einmalige Chance zur Vorbereitung auf die dann folgende Team-WM. Soviel Trainingsmöglichkeit wie das Deutsche Eisspeedway Team haben die Konkurrenten nicht. Das gibt dann die Möglichkeit die Schmach vom Vorjahr – lediglich der 6. Platz – auszugleichen. Das Ziel wird sein: Platz 2 oder 3 hinter den nahezu unbesiegbaren Russen. Und die Hauptkonkurrenten sind damit schon im Blickfeld – Schweden mit Stefan Svensson und Per Olaf Serenius und die Österreicher mit Franz Zorn an der Spitze.

Hier in Inzell - in seinem Wohnzimmer - wird der deutsche Kapitän Günther Bauer aber den Konkurrenten zeigen, wer im Ludwig-Schwabl- Stadion das Sagen hat. Sobald die aktuellen Mannschaftsaufstellungen bekannt sind, werden sie veröffentlicht unter:

www.dmv-lg-suedbayern.de und auf diesen Seiten

Bei der Eisspeedway Team Weltmeisterschaft treten 7 Mannschaften mit je 2 Fahrern und einer Reserve an. An den Start gehen jeweils 2 Fahrer von 2 Teams. Das heißt pro Tag geht jedes Team 6 Mal an den Start. Insgesamt ergibt das pro Tag 21 Rennen. An der Team WM 2009 nehmen Teil: Russland, Deutschland, Österreich, Finnland, Schweden, Niederlande und Tschechien.

Die Startplätze für ein Team sind entweder Bahn 1 + 3 oder 2 + 4. Die beiden Fahrer eines Teams können die Startplätze beliebig tauschen. Die Punktevergabe ist wie üblich 3 für den ersten Platz, 2 für den zweiten, 1 für den dritten und 0 für den letzten. Als Ergebnis gibt es also 5:1, 4:2 oder 3:3. Das höchstmögliche Ergebnis für ein Team wäre also über beide Tage 60 Punkte.

26 Weltmeistertitel haben die Russen und sie sind auch amtierende Weltmeister. Schweden holte 3 WM-Titel und Deutschland war einmal Teamweltmeister - allerdings ist das schon 25 Jahre zurück. Alle anderen Nationen kamen nur unter die Plätze.

Zeitplan

Donnerstag   10.00 Uhr   DM Training
    16.00 - 18.00 Uhr   Pitwalk für Fans mit gültiger Eintrittskarte
    18.30 Uhr   Fahrervorstellung
    19.00 Uhr   Start unter Flutlicht
    20.45 Uhr   evtl. Stechen um Platz 1 bis 3
    21.15 Uhr   Siegerehrung in der Ludwig-Schwabl-Halle
    anschl.   DM Party
Freitag   13.00 Uhr   Training
Samstag   15.00 - 16.00 Uhr   Pitwalk für Fans mit gültiger Eintrittskarte
    17.00 Uhr   Start unter Flutlicht - Team WM Tag 1
Sonntag   12.00 - 13.00 Uhr   Pitwalk für Fans mit gültiger Eintrittskarte
    14.00 Uhr   Start - Team WM Tag 2
    anschl.   Siegerehrung

Weitere Infos

Übernachtung / Hotels   www.inzell.de
Kartenvorverkauf   www.dmv-lg-suedbayern.de

Kartenvorverkauf nur die Team WM - Sitzplätze sind alle nummeriert.
Überdachte Stehplätze nur begrenztes Kontingent.
Für DM und WM-Training kein Kartenvorverkauf - nur an den Tageskassen

Umbau / Überdachung des EIsstadions Inzell

In Inzell beginnen im März 2009 die Umbauarbeiten für die Überdachung des Stadions. In 2009 teilweiser Abriss und Beginn des Neubaus. In 2010 ist die Dachkonstruktion geplant. Für 2011 sind Eislauf WM und Eisspeedway WM Finale in der Planung. Ob und wie es 2010 möglich ist, Eisspeedway in Inzell durchzuführen hängt vom Baufortschritt ab. Als wahrscheinlichste Lösung werden in allen Bereichen Zusatztribünen sein, die über der Baustelle errichtet werden. Ab 2011 ist das Ludwig-Schwabl-Eistadion in Inzell dann „Regenschirmfreie“ Zone. Umbau / Überdachung des Eisstadions Inzell